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Geldscheine bekommt man bei der Bank.
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Das haben sie bei den alten 20-Euro-Scheinen nämlich sehr häufig getan, erklärt ein
Pit und Leo haben von dem riesigen Goldschatz gehört, auf dem der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, sitzen soll. Sie wollen wissen, warum die Deutsche Bundesbank Gold gelagert hat. Und warum sie anders ist, als andere Banken. Das merken Pit und Leo schon gleich, als sie Jens Weidmann in Frankfurt besuchen wollen. Warum die Deutsche Bundesbank anders ist, als andere Banken, erfährst du in dieser Folge.
Im Tonstudio wird dann alles aufgenommen, passend zerschnitten und ähnlich wie bei
Das Wort „Bank“ im Sinne eines Geldinstituts kommt aus der italienischen Sprache und entstand im 13. Jahrhundert. Die „banca“ war eine glatte Brettfläche, die du dir wie einen Tisch vorstellen kannst. Händler wickelten daran auf den Märkten ihre Geschäfte ab. Darunter waren auch Geldhändler, die hier Geld zählten, es gegen Zinsen verliehen oder gegen Gebühren tauschten. Betrog ein Geldhändler seine Kunden oder hatte er kein Geld mehr und konnte seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, dann hatte die Obrigkeit das Recht, ihm die Bank zu zerstören. Beamte kamen dann mit Äxten und die „banca“ wurde zerschlagen. Von dem Ausdruck „zerschlagene Bank“ – „banca rotta“ – stammt unser Wort für „bankrott“ her, mit dem wir ganz allgemein ein Unternehmen oder eine Privatperson bezeichnen, die zahlungsunfähig ist.
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Bei der Umsetzung halfen ihnen Mediencoaches des Hessischen Rundfunks und der Stiftung
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Haben wir nicht genug Münzen? In der Münzprägeanstalt in Baden-Württemberg wurden unsere Fragen beanwortet …
Bei den Roten kennt man’s, wenn die dreimal in der Hosentasche mitgewachsen wurden
Henriette und Philippa haben seit kurzem einen eigenen PC im Kinderzimmer, und wenn sie damit im Internet unterwegs sind, spielen sie am liebsten Computerspiele. Ihre Eltern aber machen häufiger etwas, was die beiden noch nicht dürfen: Sie gehen im Internet einkaufen. Nicht nur die Bestellung der Waren erledigen sie dort, sondern auch die Bezahlung. Ohne Bargeld dafür in die Hand zu nehmen. Wie das geht? Das erfährst du in dieser Folge.
Deswegen machen die Kunden bei uns alles mit dem Computer oder rufen uns an.
Vor sehr langer Zeit bezahlte man mit Steinen, Federn oder Münzen. Heute bezahlen wir mit Bargeld, mit Münzen und Scheinen. Oder mit Plastikkarten, EC-oder Kreditkarten. In Zukunft wird man mit dem Handy bezahlen können. In vielen Ländern Afrikas bezahlen die Menschen bereits mit dem Handy, allein schon deshalb, weil es nicht so viele Bankfilialen gibt. Wie sieht die Zukunft des Bezahlens aus? Warum soll man mit dem Handy bezahlen? Und wie funktioniert das?
Später hat er sich um ein Studium bei der Bundesbank beworben und befasste sich in