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Was macht die Bundesbank? :: Kinderfunkkolleg Geld

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Pit und Leo haben von dem riesigen Goldschatz gehört, auf dem der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, sitzen soll. Sie wollen wissen, warum die Deutsche Bundesbank Gold gelagert hat. Und warum sie anders ist, als andere Banken. Das merken Pit und Leo schon gleich, als sie Jens Weidmann in Frankfurt besuchen wollen. Warum die Deutsche Bundesbank anders ist, als andere Banken, erfährst du in dieser Folge.
Im Tonstudio wird dann alles aufgenommen, passend zerschnitten und ähnlich wie bei

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Warum bekommt man Taschengeld? :: Kinderfunkkolleg Geld

https://www.kinderfunkkolleg-geld.de/themen/Warum-bekommt-man-Taschengeld

Stell dir vor, du könntest selbst bestimmen, wie viel Taschengeld du bekommst. Dann wäre dein Portemonnaie wahrscheinlich immer voll und du könntest … – ja was eigentlich? Alles kaufen, was du dir wünschst oder das Geld sparen, bist du erwachsen bist? Oder würdest du es verschenken? Pit und Leo haben viele Ideen, was sie mit ihrem Taschengeld anfangen wollen. Warum es Taschengeld gibt, was die Eltern dabei mitbestimmen sollten und ob sie es zur Strafe kürzen dürfen – das besprechen Pit und Leo in dieser Folge mit dem Psychologen Michael Kraus. Der berät Familien, die sich über Taschengeld streiten.
Im Tonstudio wird dann alles aufgenommen, passend zerschnitten und ähnlich wie bei

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Was ist unsichtbares Geld? :: Kinderfunkkolleg Geld

https://www.kinderfunkkolleg-geld.de/themen/Was-ist-unsichtbares-Geld

Unsichtbares Geld – ist das ein Zaubertrick? Nein, das gibt es wirklich! Man nennt es Buchgeld. Dieses Geld taucht nur in den Büchern der Bank auf, zum Beispiel als Eintrag auf einem Sparkonto oder auf einem Kontoauszug. Wie unsichtbares Geld entsteht, welche Vorteile es hat und was passiert, wenn man ein Konto eröffnet, das verrät dir diese Folge des Kinderfunkkollegs Geld.
So war es für mich nur logisch, meine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse

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Wie erkennt man einen "falschen Fuffziger"? :: Kinderfunkkolleg Geld

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Echt oder falsch? Eigentlich müsste man sich das ja jedes Mal fragen, wenn man einen Geldschein in den Händen hält. Macht aber niemand, denn wir haben großes Vertrauen in die Echtheit unseres Geldes. Im Nationalen Analysezentrum in Mainz werden die falschen Geldscheine untersucht. Pit und Leo gucken sich dort die Methoden der Fachleute an und dürfen sogar einen echten falschen Schein untersuchen.
Fuhrmann Autorin, hr2-kultur Ich arbeite als Autorin, Redakteurin und Moderatorin bei

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Wie bezahlt man mit dem Handy? :: Kinderfunkkolleg Geld

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Vor sehr langer Zeit bezahlte man mit Steinen, Federn oder Münzen. Heute bezahlen wir mit Bargeld, mit Münzen und Scheinen. Oder mit Plastikkarten, EC-oder Kreditkarten. In Zukunft wird man mit dem Handy bezahlen können. In vielen Ländern Afrikas bezahlen die Menschen bereits mit dem Handy, allein schon deshalb, weil es nicht so viele Bankfilialen gibt. Wie sieht die Zukunft des Bezahlens aus? Warum soll man mit dem Handy bezahlen? Und wie funktioniert das?
Später hat er sich um ein Studium bei der Bundesbank beworben und befasste sich in

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Wie bezahlt man im Internet? :: Kinderfunkkolleg Geld

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Henriette und Philippa haben seit kurzem einen eigenen PC im Kinderzimmer, und wenn sie damit im Internet unterwegs sind, spielen sie am liebsten Computerspiele. Ihre Eltern aber machen häufiger etwas, was die beiden noch nicht dürfen: Sie gehen im Internet einkaufen. Nicht nur die Bestellung der Waren erledigen sie dort, sondern auch die Bezahlung. Ohne Bargeld dafür in die Hand zu nehmen. Wie das geht? Das erfährst du in dieser Folge.
Deswegen machen die Kunden bei uns alles mit dem Computer oder rufen uns an.

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Bank :: Kinderfunkkolleg Geld

https://www.kinderfunkkolleg-geld.de/glossar/Bank

Das Wort „Bank“ im Sinne eines Geldinstituts kommt aus der italienischen Sprache und entstand im 13. Jahrhundert. Die „banca“ war eine glatte Brettfläche, die du dir wie einen Tisch vorstellen kannst. Händler wickelten daran auf den Märkten ihre Geschäfte ab. Darunter waren auch Geldhändler, die hier Geld zählten, es gegen Zinsen verliehen oder gegen Gebühren tauschten. Betrog ein Geldhändler seine Kunden oder hatte er kein Geld mehr und konnte seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, dann hatte die Obrigkeit das Recht, ihm die Bank zu zerstören. Beamte kamen dann mit Äxten und die „banca“ wurde zerschlagen. Von dem Ausdruck „zerschlagene Bank“ – „banca rotta“ – stammt unser Wort für „bankrott“ her, mit dem wir ganz allgemein ein Unternehmen oder eine Privatperson bezeichnen, die zahlungsunfähig ist.
Kredite an Privatmenschen und Wirtschaftsunternehmen und unterstützen Unternehmen bei

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Bank :: Kinderfunkkolleg Geld

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Das Wort „Bank“ im Sinne eines Geldinstituts kommt aus der italienischen Sprache und entstand im 13. Jahrhundert. Die „banca“ war eine glatte Brettfläche, die du dir wie einen Tisch vorstellen kannst. Händler wickelten daran auf den Märkten ihre Geschäfte ab. Darunter waren auch Geldhändler, die hier Geld zählten, es gegen Zinsen verliehen oder gegen Gebühren tauschten. Betrog ein Geldhändler seine Kunden oder hatte er kein Geld mehr und konnte seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, dann hatte die Obrigkeit das Recht, ihm die Bank zu zerstören. Beamte kamen dann mit Äxten und die „banca“ wurde zerschlagen. Von dem Ausdruck „zerschlagene Bank“ – „banca rotta“ – stammt unser Wort für „bankrott“ her, mit dem wir ganz allgemein ein Unternehmen oder eine Privatperson bezeichnen, die zahlungsunfähig ist.
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Bank :: Kinderfunkkolleg Geld

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Das Wort „Bank“ im Sinne eines Geldinstituts kommt aus der italienischen Sprache und entstand im 13. Jahrhundert. Die „banca“ war eine glatte Brettfläche, die du dir wie einen Tisch vorstellen kannst. Händler wickelten daran auf den Märkten ihre Geschäfte ab. Darunter waren auch Geldhändler, die hier Geld zählten, es gegen Zinsen verliehen oder gegen Gebühren tauschten. Betrog ein Geldhändler seine Kunden oder hatte er kein Geld mehr und konnte seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, dann hatte die Obrigkeit das Recht, ihm die Bank zu zerstören. Beamte kamen dann mit Äxten und die „banca“ wurde zerschlagen. Von dem Ausdruck „zerschlagene Bank“ – „banca rotta“ – stammt unser Wort für „bankrott“ her, mit dem wir ganz allgemein ein Unternehmen oder eine Privatperson bezeichnen, die zahlungsunfähig ist.
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