Dein Suchergebnis zum Thema: bei

Der Hof als Quelle der Macht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-hof-als-quelle-der-macht

Dank der Vielschichtigkeit habsburgischer Herrschaft – die Monarchen aus dem Haus Habsburg hatten ja in der Regel nicht nur die Würde des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches inne, sondern waren zugleich auch Könige von Böhmen und Ungarn, Erzherzoge von Österreich etc. – bot der Wiener Hof aufgrund der enormen Machtkonzentration in den Händen der habsburgischen Herrscher den
November 1707 Bei Hofe herrschten eigene Spielregeln: Der Adel musste bestimmte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Erbhuldigung | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-erbhuldigung

Es entstand dabei eine Art wechselseitiges Abkommen zwischen dem Herrscher und dem Land, das durch die Stände als den Vertretern der politischen und sozialen Führungsschichten repräsentiert wurde. Die Stände huldigten dem neuen Landesherrn und legten den Treueid ab, der Herrscher wiederum bestätigte im Gegenzug die alten Privilegien und Rechte des Landes und der Stände. Da die
Tafel – ein Augenschmaus für die Menge Der feine Unterschied: Hofball und Ball bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wolfgang Amadé Mozart | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/personen/person/wolfgang-amade-mozart

Ab seinem vierten Lebensjahr tourte Wolfgang Amadé Mozart mit seiner Schwester Maria Anna auf Betreiben seines Vaters Leopold als „Wunderkind“ durch Europa. Er trat auch vor dem Wiener Kaiserhaus auf, das zwar begeistert war, ihn jedoch lange Zeit nicht als Hofcompositeur beschäftigte. Mozart komponierte als freischaffender Künstler heute weltberühmte Werke und war als
person/wolfgang-amade-mozart Relevante Kapitel Kapitel Die gewünschte Stellung bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Auf Spurensuche: Erzherzog Franz Ferdinand | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/auf-spurensuche-erzherzog-franz-ferdinand

Auf Schloss Artstetten befindet sich auch die Familiengruft, in der Franz Ferdinand und seine Gattin Sophie beigesetzt sind. Franz Ferdinand ließ diese Begräbnisstätte bereits zu Lebzeiten errichten, da er neben seiner Gattin begraben werden wollte. Sophie wäre aber aufgrund der morganatischen Ehe eine Beisetzung in der Kapuzinergruft nicht gestattet worden. In der
der kunsthistorischen Ambitionen und der Sammlerwut des Thronfolgers erhält man bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Aufgabe 2 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/wer-ist-das-ii/aufgabe-2

Vita Sigmund Freud 1856 Sigismund Freud wird am 6. Mai in Freiberg, Mähren (Tschechien) geboren 1860 Die Familie Freud zieht nach Wien 1873-1880 Freud macht die Matura und beginnt das Medizinstudium an der Universität Wien. 1876 arbeitet er am Institut für vergleichende Anatomie und erhält ein Forschungsstipendium für die zoologische Versuchsstation in
erhält ein Reisestipendium, das es ihm ermöglicht, an der Salpêtrière in Paris bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

‚Shopping‘ zu Kaisers Zeiten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/shopping-zu-kaisers-zeiten

Ob beim Luxusausstatter in gediegener Atmosphäre oder im prächtigen Warenhaus mit modernster Ausstattung, in Wien ließ es sich gut einkaufen – zumindest für diejenigen, die genug Geld hatten. Der „Wiener Geschmack“ war berühmt: Damit war beispielsweise das Luxus- und Kunsthandwerk gemeint. Das Wien des 19. Jahrhunderts kann durchaus als  ‚Konsumstadt‘ bezeichnet werden. Schon
freilich recht unterschiedlich: Während der Hof, der Adel und das Bürgertum etwa bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Heirate mich – Funktionen der Porträtmalerei | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/heirate-mich-funktionen-der-portraetmalerei

Bedeutende Persönlichkeiten und Ereignisse der Familiengeschichte, Siege und Errungenschaften wurden bildlich festgehalten. Ahnen- und Stammbaumdarstellungen sowie Familienbildnisse sollten – zusätzlich zu ihrer Herrschaft legitimierenden Funktion – Identität und Herkunftsbewusstsein innerhalb der Dynastie stiften und auf die reiche und lange Geschichte des Hauses verweisen.
unterschiedliche Rolle: Sie konnten als Stellvertreter eingesetzt werden, etwa bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Friedrich III. (V.): Tod und Nachleben | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/friedrich-iii-v-tod-und-nachleben

In beiden Fällen war seine Herrschaft jedoch nicht unumstritten. Dennoch konnte er sich auf lange Sicht behaupten – oft allein wegen seiner physischen Zähigkeit, die ihn die meisten seiner Gegner überleben ließ. Das Leben Friedrichs war von einem eigenartigen Gegensatz zwischen Anspruch und Realität geprägt. Realpolitisch stark eingeschränkt durch familieninterne Konflikte und
Er litt an Altersbrand – darunter versteht man eine Gewebsnekrose, bei der wegen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden