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Krieg um Italien | Die Welt der Habsburger

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Im habsburgischen Krieg auf der italienischen Halbinsel gegen Piemont-Sardinien und Frankreich ging 1859 die Lombardei an Piemont-Sardinien verloren. Die Lombardei war am Ende des Spanischen Erbfolgekrieges 1714 an die Habsburger gekommen. Venetien hatten die Habsburger im Zuge der Napoleonischen Kriege zunächst als Entschädigung für die Lombardei erhalten, die an den Korsen
Vernet: Die Franzosen unter Napoleon III. attackieren mit Kavallerie und Infanterie bei

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Franz Joseph und Franz Ferdinand – ein gespanntes Verhältnis | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-joseph-und-franz-ferdinand-ein-gespanntes-verhaeltnis

Zwei grundverschiedene Persönlichkeiten trafen hier aufeinander: Der Kaiser und sein Nachfolger vertraten unterschiedliche Auffassungen vom Kaiseramt und der Zukunft der Monarchie. Die persönliche Abneigung der beiden zueinander war in der charakterlichen Verschiedenheit zwischen Onkel und Neffen begründet. Während Franz Joseph sehr kontrolliert und zurückhaltend war, besaß
politische Entscheidungsfindungsprozesse ein – ein Fehler, den er zuvor bereits bei

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Heilige Geschäfte | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/heilige-geschafte

Als Reliquien verehrt wurden Gebeine, Haare oder Nägel von Heiligen sowie Gegenstände, die den Heiligen zugerechnet wurden bzw. mit denen sie angeblich in Berührung gekommen waren. Mit ihnen wurde ein reger Handel betrieben, der von den obersten kirchlichen Stellen nicht immer gut geheißen wurde und deshalb oft als Tauschgeschäft oder Diebstahl getarnt werden musste. Auch die
von Straßen- und Brückenmauten auch zur Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur bei

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Wolfgang Amadé Mozart | Die Welt der Habsburger

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Ab seinem vierten Lebensjahr tourte Wolfgang Amadé Mozart mit seiner Schwester Maria Anna auf Betreiben seines Vaters Leopold als „Wunderkind“ durch Europa. Er trat auch vor dem Wiener Kaiserhaus auf, das zwar begeistert war, ihn jedoch lange Zeit nicht als Hofcompositeur beschäftigte. Mozart komponierte als freischaffender Künstler heute weltberühmte Werke und war als
person/wolfgang-amade-mozart Relevante Kapitel Kapitel Die gewünschte Stellung bei

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Kohle statt Holz – Kohle als alternativer Energielieferant | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/kohle-statt-holz-kohle-als-alternativer-energielieferant

Die Haupt- und Residenzstadt Wien verzeichnete im 18. Jahrhundert den größten Holzverbrauch der Monarchie und der Energiebedarf stieg stetig an. Gegen Ende des Jahrhunderts verbrauchten die WienerInnen beinahe doppelt so viel Brennholz wie 1760. Da die umliegenden Wälder – Wienerwald und Donauauen – den steigenden Bedarf nicht mehr decken konnten, kam das Holz Ende des 18.
Wien vor dem Schottentor", Stich, 1719/20 Ansicht des Kanals vor dem Linienwall bei

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Mozarts letzte Komposition | Die Welt der Habsburger

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Mozart war gemeinsam mit dem Textdichter Lorenzo da Ponte, Emanuel Schikaneder sowie zahlreichen hohen Adeligen und Militärs als gleichberechtigter Bruder in der Freimaurerloge „Zur Wohltätigkeit“. Sie pflegten freiheitliche Ideen und musizierten. Mozart war begeisterter Logenbruder und hatte 1785 den Gesellengrad erworben. Seine Logenbrüder unterstützten ihn stets finanziell.
ENEnglish Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof Wolferl und Nannerl bei

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‚Shopping‘ zu Kaisers Zeiten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/shopping-zu-kaisers-zeiten

Ob beim Luxusausstatter in gediegener Atmosphäre oder im prächtigen Warenhaus mit modernster Ausstattung, in Wien ließ es sich gut einkaufen – zumindest für diejenigen, die genug Geld hatten. Der „Wiener Geschmack“ war berühmt: Damit war beispielsweise das Luxus- und Kunsthandwerk gemeint. Das Wien des 19. Jahrhunderts kann durchaus als  ‚Konsumstadt‘ bezeichnet werden. Schon
freilich recht unterschiedlich: Während der Hof, der Adel und das Bürgertum etwa bei

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Heirate mich – Funktionen der Porträtmalerei | Die Welt der Habsburger

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Bedeutende Persönlichkeiten und Ereignisse der Familiengeschichte, Siege und Errungenschaften wurden bildlich festgehalten. Ahnen- und Stammbaumdarstellungen sowie Familienbildnisse sollten – zusätzlich zu ihrer Herrschaft legitimierenden Funktion – Identität und Herkunftsbewusstsein innerhalb der Dynastie stiften und auf die reiche und lange Geschichte des Hauses verweisen.
unterschiedliche Rolle: Sie konnten als Stellvertreter eingesetzt werden, etwa bei

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