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Der alte Herr von Schönbrunn auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg | Die Welt der Habsburger

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Franz Josephs Regierung war nach dem Ausgleich mit Ungarn von 1867 vor allem vom Nationalitätenkonflikt geprägt, dessen Beurteilung in der Literatur stark schwankt: Verklären manche AutorInnen die letzten Jahrzehnte der Monarchie als idyllischen „Hort der Völker“, so zeichnen andere das düstere Bild eines „Völkerkerkers“. Innenpolitisch war das Aufkommen der Massenparteien
Legende und Unterschrift des Kaisers, Druck, 1917 Vernichtete russische Batterie bei

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Von den Hutterern zu den Amish people | Die Welt der Habsburger

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Die Reformation förderte Zweifel an der Organisation der katholischen Kirche, weswegen sich neben dem Luthertum weitere religiöse Gruppen bildeten. Die Täuferbewegung, die eine Abspaltung der vom Schweizer Ulrich Zwingli durchgeführten Reformation darstellte, war eine Protestbewegung gegen die Institutionalisierung einer neuen Herrschaftskirche. Die Täufer vertraten die
Ihre Anhänger fanden sich vor allem in bäuerlichen Kreisen und bei den Handwerkern

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Otto, der „schöne Erzherzog“ | Die Welt der Habsburger

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Otto kam am 21. April 1865 in Graz als zweiter Sohn von Erzherzog Karl Ludwig, einem Bruder Kaiser Franz Josephs, und dessen zweiter Gemahlin Maria Annunziata von Bourbon-Sizilien zur Welt. Als Kind kränklich, wurde der Erzherzog von seiner Umgebung verwöhnt und umsorgt. Der Prinz wird als freundlich und herzlich beschrieben, ganz im Gegensatz zu seinem verschlossenen älteren
Auch bei seiner Eheschließung fügte er sich in die Vorgaben des Hofes und heiratete

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Der Sieger von Aspern | Die Welt der Habsburger

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1796 erhielt Erzherzog Karl als Reichsgeneralfeldmarschall in den Kriegen gegen Frankreich den Oberbefehl über die österreichischen Truppen in Süddeutschland und konnte gleich einen Erfolg in der Schlacht von Würzburg feiern. Es folgten aber Rückschläge, aufgrund derer er vorübergehend sein Kommando zurücklegte. Dennoch wurde er 1799 mit der Reform des Militärwesens betraut
Peter Krafft: Erzherzog Karl mit der Fahne des Regimentes Zach in der Schlacht bei

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Wien – Kapuzinergruft | Die Welt der Habsburger

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Die Kapuzinergruft, als Teil des Kapuzinerklosters am Neuen Markt in Wien-Innere Stadt gelegen, ist die bedeutendste Grabstätte der Familie Habsburg und ein symbolträchtiger Ort habsburgischer Geschichte. Hier liegen sämtliche Kaiser aus der Dynastie der Habsburger seit dem Beginn des 17. Jahrhunderts (mit Ausnahme Rudolfs II., Ferdinands II. und Karls I.) begraben. Insgesamt
Presseinfo DEDeutsch ENEnglish Ankunft des Begräbniszuges von Kaiserin Elisabeth bei

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Elisabeth Christine und der verzweifelte Kampf um den Fortbestand der Dynastie | Die Welt der Habsburger

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Die Kandidatinnen wurden nicht nur nach dem Stammbaum, sondern auch nach dem gesundheitlichen Zustand ausgewählt. Die Disposition für eine zukünftige Mutterschaft war ein wichtiges Kriterium, das von einem Ärzteteam auch tatsächlich untersucht wurde. Als geeignet gingen aus der Auswahl zwei Damen hervor: Maria Viktoria von Savoyen-Carignan (eine Nichte von Prinz Eugen von
Nachfolger erwartet werden konnten, lag die Aufgabe der Fortführung der Dynastie bei

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Rudolf – Lehrjahre eines Kronprinzen | Die Welt der Habsburger

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Rudolf war der ersehnte Sohn und Kronprinz und wurde als drittes Kind aus der Ehe zwischen Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth am 21. August 1858 in Schloss Laxenburg südlich von Wien geboren. Vom Vater wurde Rudolf auf soldatische Tugenden wie Disziplin, Gehorsam und Abhärtung gedrillt, was der kränklichen Konstitution und empfindlichen Seele des Kindes schlecht bekam.
Vaters zu empfindsame Kind abzuhärten, wurde Rudolf stundenlangen Exerzierübungen bei

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Einkaufsorte – Ungleichheiten im Konsum | Die Welt der Habsburger

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Gerade beim Konsumieren lassen sich gesellschaftliche Unterschiede festmachen. Während die ärmeren Schichten den Großteil ihrer Einkommen für Lebensmittel ausgeben mussten, trachteten die Mitglieder der kaiserlichen Familie, der Hochadel und das Großbürgertum nach Luxuskonsum. Dementsprechend breit gefächert waren deren Konsummöglichkeiten und -orte im 19. Jahrhundert. Die
– Die Residenzstadt als ‚Konsumstadt‘ Einkaufsorte – Ungleichheiten im Konsum Bei

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Aus dem Logbuch von Kume Kunitake | Die Welt der Habsburger

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In Wien angekommen, logierte die japanische Delegation im Hotel Austria, das von der österreichischen Regierung zur Verfügung gestellt wurde.“Für Küche und Keller hatte die Delegation selbst zu sorgen“, so der knappe Eintrag Kunitakes zur Unterkunft. Besonderes Lob galt dem kulturellen Leben Wiens, sowie der „vorzüglichen, festen Pflasterung“, wofür „die Stadt in ganz Europa
durchschnittlich 10 Gulden und der Preis für Pflastersteine in Wien pro Kubikmeter bei

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Konsum fand Stadt – Die Residenzstadt als ‚Konsumstadt‘ | Die Welt der Habsburger

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Wien war nicht nur Haupt- und Residenzstadt des Habsburgerreiches, sondern vor allem auch ‚Konsumstadt‘. Hier residierte die kaiserliche Familie samt Hofstaat, die beide versorgt werden mussten, auch wenn seit dem Vormärz ein scheinbar einfacher Lebensstil als besondere Herrschertugend gepriesen wurde. Der Hof fungierte als Anziehungspunkt in Sachen Konsum, weil der Adel mit
– Die Residenzstadt als ‚Konsumstadt‘ Einkaufsorte – Ungleichheiten im Konsum Bei

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