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Epiphanias: Was wir am 6. Januar feiern und warum der Tag so wichtig ist – EKHN

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Am 6. Januar steht im evangelischen Kirchenjahr „Epiphanias“ im Mittelpunkt – das Fest der Erscheinung Christi. Es erinnert an die Weisen aus dem Morgenland, die dem Stern nach Bethlehem folgten. In der katholischen Tradition ist dieser Tag als Dreikönigstag bekannt, eine Bezeichnung, die im allgemeinen Sprachgebrauch weit verbreitet ist. Epiphanias markiert zugleich das Ende der Weihnachtszeit und macht sichtbar, wie Gott in der Welt erfahrbar wird. Bis heute ziehen vielerorts Kinder als Sternsinger von Haus zu Haus und bringen Segen in die Familien.
Bis heute halten viele Kinder diese Tradition mit einem Brauch lebendig, bei dem

Religionslehrkräfte: Frieden, Freiheit und Hoffnung weitertragen – EKHN

https://www.ekhn.de/schule/schule/religionslehrkraefte-frieden-freiheit-hoffnung-diese-kernthemen-weitertragen

Die Stellvertretende EKHN-Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf hat neue Religionslehrerinnen und – lehrer eingeführt. Zu diesem Anlass hob auch der hessische Kultusminister Armin Schwarz die entscheidende Rolle der evangelischen Lehrkräfte hervor.
auch in Rheinland-Pfalz im Einsatz, die verschiedenen Schultypen waren vertreten bei

Stärkeres Engagement für den Schutz jüdischen Lebens gefordert – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/judentum/christlich-juedische-news/staerkeres-engagement-fuer-den-schutz-juedischen-lebens-gefordert

Seit dem Überfall der Hamas auf Israel hat es rund 1.800 antisemitische Straftaten in Deutschland gegeben. Deshalb hat die „Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus“ an Politiker:innen und Sicherheitsbehörden einen Appell adressiert.
gab es auch in Deutschland pro-palästinensische Kundgebungen und Demonstrationen, bei

„10 Jahre Sommer der Solidarität – eine Bilanz mit Zukunft“ – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/fluechtlinge/gefluechtete-nachrichten/10-jahre-sommer-der-solidaritaet-eine-bilanz-mit-zukunft

Anlässlich des Tages des Flüchtlings am 26. September würdigt Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz das gemeinsame Engagement seit 2015. Sie zeigt sich dankbar für das, was seither gelungen ist: Viele Menschen, die damals Schutz suchten, sind heute fester Teil unserer Gesellschaft – in der Arbeitswelt, in Schulen und Universitäten. Mit Blick nach vorn plädiert die Kirchenpräsidentin heute für einen Perspektivwechsel.
„Damit machen wir deutlich: Kirche bleibt nicht bei Worten stehen, sondern handelt