Deutsches Rundfunkarchiv: 14. August 1961 https://www.dra.de/de/startseite-1961/fernsehen/14-august-1961
Kameramann bei der Arbeit Bildquelle: DRA/Günter Krawutschke (1870796) Fernsehprogramm
Kameramann bei der Arbeit Bildquelle: DRA/Günter Krawutschke (1870796) Fernsehprogramm
Orchester im Tonstudio bei einer Schallplatten-Aufnahme. 1908 Bildquelle: picture-alliance
Anfang der 1960er Jahre avancierte das Fernsehen in der DDR zu einem Massenmedium. Das DDR-Fernsehen suchte schon in dieser Zeit den Austausch zur Programmgestaltung u.a. mit Zuschauern, Journalisten und Filmemachern und betrieb Öffentlichkeitsarbeit, z. B. in der Presse, um für das Fernsehen Werbung zu machen.
Intendant des Deutschen Fernsehfunks, sich vermehrt in der Presse zu Wort zu melden, um bei
Das Programm der Berliner Welle in der Woche vom 13. bis 19. August 1961. Die Originalquellen aus dem Deutschen Rundfunkarchiv zeigen: in dieser Woche kam es aufgrund der sich überschlagenden, aktuellen Ereignisse rund um den Bau der Berliner Mauer zu vielen Änderungen im Radioprogramm.
Die Redakteure orientierten sich bei der Programmgestaltung an den von staatlicher
den Hörern im Saal und an den Empfangsgeräten das klassische Repertoire, während bei
den Hörern im Saal und an den Empfangsgeräten das klassische Repertoire, während bei
Neuigkeiten und Meldungen aus dem Deutschen Rundfunkarchiv.
Die bewegende Geschichte der Stadt wird nicht nur bei Veranstaltungen vor Ort reflektiert
Neuigkeiten und Meldungen aus dem Deutschen Rundfunkarchiv.
die (Wirkungs-)Geschichte des Radios in einem Podcast auf – das DRA steuert Töne bei
Sozialistischen Deutschen Studentenbund« (SDS), später trat sie der illegalen KPD bei
DDR-Fernsehens am 31.12.1991 sind insgesamt rund 60 Prozent der Fernsehproduktionen bei