Deutsches Rundfunkarchiv: 18. August 1961 https://www.dra.de/de/mauerbau-1961/berliner-rundfunk/18-august-1961
die Streitkräfte der DDR 03:00 – 03:29 Uhr Ausschnitte aus einer Veranstaltung bei
die Streitkräfte der DDR 03:00 – 03:29 Uhr Ausschnitte aus einer Veranstaltung bei
Kameramann bei der Arbeit Bildquelle: DRA/Günter Krawutschke (1870796) Fernsehprogramm
seinem Zeitschriftenkommentar »Funkreportage« wies Paul Laven, damals Sprecher bei
Bei einer von der SPD organisierten Kundgebung traf er dieses Mal auf eine jubelnde
Die Programmansagerinnen waren die Visitenkarten des Deutschen Fernsehfunks! Unter ihnen Margit Schaumäker, Margot Ebert, Gerlind Ahnert und Fanny Damaschke. Qualifizierte Frauen, die Fernsehgeschichte schrieben – und zu Repräsentantinnen der DDR und des Sozialismus wurden.
Margit Schaumäker mit Herbert Köfer bei Probeaufnahmen zum Fernsehversuchsprogramm
Seine Popularität zeigt sich uns heute durch den Umstand, dass das Hörspiel auch bei
Die »Aktuelle Kamera« war die wichtigste Nachrichtensendung des DDR-Fernsehens. 1952 ging sie auf Sendung. Sie ist damit die älteste Sendereihe des Deutschen Fernsehfunks und sie blieb bis 1990 eine feste Größe in der DDR-Medienlandschaft.
Verantwortliche des DDR-Fernsehens entschuldigten sich bei den Zuschauerinnen und
Wissenschaftssendungen hatten von Beginn an einen festen Platz im Programm des DDR-Fernsehens. Die Sendungen sollten informieren, unterhalten und weiterbilden – und waren dabei anschlussfähig an die sozialistische Staatsideologie.
Einsatz fernsehtechnisch anspruchsvoller Verfahren zum Ausdruck, wie beispielsweise bei
In der Woche des Mauerbaus waren die Musikprogramme der DDR-Hörfunkwellen Berliner Rundfunk und Berliner Welle von Änderungen betroffen. Der Anteil an Unterhaltungsmusik war deutlich höher als ursprünglich geplant. Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen politischen Lieder, die quasi über Nacht entstanden sind.
Wirkung des Mittels »politisches Lied zur Meinungsbildung« sehr bewusst war und es bei
Das Fernsehmagazin »Prisma« benannte im Deutschen Fernsehfunk 28 Jahre lang Probleme im DDR-Alltag. Die Redaktion kritisierte Mangelwirtschaft und Bürokratismus, ohne die sozialistische Gesellschaft selbst in Frage zu stellen.
Redaktion sicherlich von der Einführung des Neuen Ökonomischen Systems in der DDR, bei