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Wasserstoff-Forschung am Institut

https://www.dlr.de/de/vt/forschung-transfer/themen/wasserstoff-neue-loesungen-fuer-energie-und-luftfahrt

Klimaschonend produzierter Wasserstoff wird künftig eine wesentliche Rolle in der Energieerzeugung, in der Industrie und in der Luftfahrt spielen. Wasserstoff ist als Energieträger sehr vielseitig und über die Sektorengrenzen hinweg einsetzbar. Wird er nachhaltig erzeugt, bietet er die Chance, den Ausstoß vor allem des schädlichen Treibhausgases CO2 in den Bereichen Energie, Verkehr und Industrie massiv zu senken. Wie die Wasserstoffnutzung in stationären Gasturbinen sicher und effizient gelingt, wird am DLR-Institut für Verbrennungstechnik seit vielen Jahren erforscht.
Versuchsreihe am Hochdruckbrennkammerprüfstand systematisch die Betriebsgrenzen bei

Georisiken

https://www.dlr.de/de/site/eo4cam/themenfelder/querschnittsthemen/georisiken

Klimaveränderungen haben das Risiko von Naturereignissen erhöht. Zwar ist es noch nicht möglich, Starkregenereignisse räumlich präzise und mit größerer Vorlaufzeit vorherzusagen, jedoch lassen sich mit Methoden der Fernerkundung Areale identifizieren, die aufgrund ihrer Topographie (Senken, Hang- und Tallagen; damit können auch potentielle Gebiete bzgl. Hangrutschungen lokalisiert werden) und ihrer Ausstattung (z.B. hoher Versieglungsgrad) besonders exponiert sind.
Themenfelder > Querschnittsthemen > Georisiken Georisiken Flug über Offingen bei

Horizontales vs. vertikales Landen – zwei Prinzipien im Vergleich

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/wiederverwendbarer-raumtransport/horizontales-vs-vertikales-landen

Seit vielen Jahren forscht das DLR an den unterschiedlichsten Konzepten, damit Raketen künftig nicht mehr reine Einwegprodukte bleiben. Zumindest Teile wie die erste Stufe sollen landen und somit mehrfach verwendet werden können. Denn der Raumtransport muss ressourcen- und umweltschonender sowie günstiger werden. Allen Ideen liegen zwei Grundprinzipien zugrunde. Da ist zum einen das horizontale Landen, das – vereinfacht gesagt – aerodynamische Flügelstrukturen nutzt, um die zur Erde „zurückfallende“ Raketenstufe abzubremsen, in den waagerechten Flug zu bringen und wie ein Flugzeug zu landen.
Prinzipien im Vergleich Schlierenbild eines Trennvorgangs eines 4-fach Boosters bei

DLR – Ein Gespräch über klimaneutrales Fliegen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211220_ein-gespraech-ueber-klimaneutrales-fliegen

Luftfahrt: Die ganze Welt spricht von Wasserstoff als Heilsbringer. Um mit ihm fliegen zu können, sind nicht nur völlig neue Antriebe nötig: Wasserstoff muss erzeugt und zum Flughafen transportiert werden. Wie können diese Änderungen vollzogen werden und gleichzeitig das Fliegen noch wirtschaftlich bleiben? Die Klimaforscherin Dr. Katrin Dahlmann, der Luftfahrtantriebs Ingenieur Jannik Häßy und Dr. Veatriki Papantoni, die im Bereich erneuerbare Energien forscht, sprechen darüber, wie eine emissionsarme Luftfahrt erreicht werden kann.
Aktuell trägt die Luftfahrt fünf Prozent zum menschengemachten Treibhauseffekt bei

Thomas Reiter

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/deutsche-astronautinnen-astronauten/thomas-reiter

Schon als Kind war der am 23. Mai 1958 geborene Thomas Reiter fasziniert vom Weltall und hatte einen klaren Berufswunsch: Astronaut. Dies erschien zu der damaligen Zeit jedoch noch unrealistisch – Raumflüge wurden von den Amerikanern und Russen absolviert, ein Deutscher war noch nicht darunter gewesen.
Astro­nau­ten und ih­re Missio­nen > Thomas Reiter Thomas Reiter Thomas Reiter bei