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Von der Erde ins All – und wieder zurück

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-176/von-der-erde-ins-all-und-wieder-zurueck

Wie Raketen wiederverwendbar werden – Bis auf die Trägerrakete von SpaceX, die inzwischen regelmäßig in den Weltraum fliegt, sind Raketen in der Regel Einwegprodukte. Aber das soll sich bald ändern: Dr. Martin Sippel leitet die Abteilung Systemanalyse Raumtransport des DLR-Instituts für Raumfahrtsysteme in Bremen. Er forscht schonseit Jahren an verschiedenen Ansätzen, wie Raketen nach ihrem Flug wieder auf der Erde landen können. Wie diese Technologien funktionieren und wann erste Prototypen starten könnten, erzählt er in diesem Interview.
dass die Sicherheit der Astronauten an Bord beim Wiedereintritt geringer sei als bei

„Reisebus“ oder „Taxi“: Wie kommen Kleinsatelliten ins All?

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/wie-kommen-die-kleinsatelliten-ins-all

Mehr als 9.000 Kleinsatelliten sind in den Jahren 2015 bis 2024 ins All gestartet, und der Bedarf wächst. Vor allem für neue Raumfahrtanwendungen in den Bereichen Erdbeobachtung, Landwirtschaft, Verkehr und Sicherheit werden größere Netze oder sogar Megakonstellationen von Satelliten benötigt. Doch wie verläuft die Reise der „Kleinen“ in den Weltraum?
Und so wie bei der Wahl des Verkehrsmittels beim irdischen Transport, so gibt es

„Reisebus“ oder „Taxi“: Wie kommen Kleinsatelliten ins All?

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/wie-kommen-die-kleinsatelliten-ins-all/

Mehr als 9.000 Kleinsatelliten sind in den Jahren 2015 bis 2024 ins All gestartet, und der Bedarf wächst. Vor allem für neue Raumfahrtanwendungen in den Bereichen Erdbeobachtung, Landwirtschaft, Verkehr und Sicherheit werden größere Netze oder sogar Megakonstellationen von Satelliten benötigt. Doch wie verläuft die Reise der „Kleinen“ in den Weltraum?
Und so wie bei der Wahl des Verkehrsmittels beim irdischen Transport, so gibt es

Hightech-Augen für das luftgestützte Lagebild

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/waldbraende-mit-hochtechnologie-bekaempfen/hightech-augen-fuer-das-luftgestuetzte-lagebild/

Seit fast 20 Jahren entwickelt die Abteilung Sicherheitsforschung und Anwendungen am DLR-Institut für Weltraumforschung hochinnovative, digitale Kamerasysteme für bemannte und unbemannte, fliegende Plattformen. Dabei ist unter dem Namen MACS (Modular Aerial Camera Systems) eine ganze Systemfamilie solcher Kameras für unterschiedliche Anwendungen entstanden.
Die Lageerkundung bei Wald- und Vegetationsbränden ist dabei bereits seit einigen

Hightech-Augen für das luftgestützte Lagebild

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/waldbraende-mit-hochtechnologie-bekaempfen/hightech-augen-fuer-das-luftgestuetzte-lagebild

Seit fast 20 Jahren entwickelt die Abteilung Sicherheitsforschung und Anwendungen am DLR-Institut für Weltraumforschung hochinnovative, digitale Kamerasysteme für bemannte und unbemannte, fliegende Plattformen. Dabei ist unter dem Namen MACS (Modular Aerial Camera Systems) eine ganze Systemfamilie solcher Kameras für unterschiedliche Anwendungen entstanden.
Die Lageerkundung bei Wald- und Vegetationsbränden ist dabei bereits seit einigen

Solare Bestrahlungstests

https://www.dlr.de/de/ff/forschung-und-transfer/forschungsdienstleistungen/solare-bestrahlungstests

Der Sonnenofen (SOF) und der Hochleistungsstrahler (HLS) des DLR in Köln bieten Forschenden und Anwendenden aus Wissenschaft und Industrie vielfältige Möglichkeiten zur technischen Nutzung konzentrierter Solarstrahlung. Diese reichen von Werkstoffprüfungen, über die Substitution fossiler Energieträger, bis hin zur Entgiftung von Abfallstoffen.
Bestrahlungstests Solare Bestrahlungstests Der Konzentrator des DLR-Sonnenofens in Köln Bei

Abteilung Klinische Luft- und Raumfahrtmedizin

https://www.dlr.de/de/me/ueber-uns/abteilungen/klinische-luft-und-raumfahrtmedizin

In der Abteilung für Klinische Luft- und Raumfahrtmedizin beschäftigen wir uns mit medizinischer Qualifizierung und vorbeugender Gesunderhaltung von fliegendem Personal. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Sicherheit in der Luft- und Raumfahrt zu fördern und die Gesundheit des Personals während des gesamten Arbeitslebens zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir national und international eng mit fliegendem Personal, Behörden, Fachgesellschaften, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Abteilungen unseres Instituts zusammen, um mit dem gewonnenen Wissen die Flugsicherheit zu vergrößern und die Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in Anwendungen der Luft- und Raumfahrtmedizin zu fördern.
Luft- und Raumfahrtmedizin: Kontaktlose Untersuchung der Netzhaut, wie wir sie bei