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Langstreckenflüge – Kleine Änderungen mit großer Klimawirkung

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/03/langstreckenfluege-kleine-aenderungen-mit-grosser-klimawirkung

Langstreckenflüge transportieren jährlich nur rund 10 Prozent aller Passagiere, erzeugen jedoch aufgrund der großen Distanzen und Flugzeiten rund 40 Prozent der CO₂-Emissionen des Luftverkehrs. Bereits durch kleine Änderungen in der Flughöhe, der Fluggeschwindigkeit und der Wahl des Energieträgers lässt sich die Klimawirkung signifikant reduzieren.
Bild: 2/2, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) DownloadDownload Kleine Änderungen bei

Sichere Autonomie

https://www.dlr.de/de/ft/forschung-transfer/forschungsthemen/regelung-und-ki/sichere-autonomie

Das Institut für Flugsystemtechnik entwickelt und erforscht Technologien für den sicheren autonomen Betrieb von Luftfahrzeugen. Sichere Autonomie erfordert weitreichende Systemfähigkeiten, um auch unter schwierigen Umwelt- und Wetterbedingungen sowie in unvorhergesehenen Situationen vollautomatisch und ohne die Notwendigkeit menschlichen Eingreifens fliegen zu können. Eine Herausforderung dabei sind der Einsatz und die bordseitige Integration neuer Technologien, insbesondere der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens.
Um auch unter schwierigen Bedingungen, wie zum Beispiel bei starkem Wind, bei Regen

Schlüsseltechnologie für wiederverwendbaren Raumtransport-Systemen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/atheat

ATHEAt (Advanced Technologies for High Energetic Atmospheric Flight of Launcher Stages) ist ein Projekt der Raumfahrtforschung des DLR. Im Fokus steht die Entwicklung von Wiedereintrittstechnologien für wiederverwendbare, wirtschaftliche und zuverlässige Raumtransport-Systeme.
Nutzlast des ersten Hochgeschwindigkeit-Flugexperiments im ATHEAt-Projekt – hier bei

Chemische und physikalische Grundlagen

https://www.dlr.de/de/ff/ueber-uns/abteilungen/chemische-und-physikalische-grundlagen

Die Abteilung für chemische und physikalische Grundlagen arbeitet an alternativen Methoden zur Herstellung erneuerbarer Energieträger. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Nutzung von thermisch hoch belastbaren Wärmeträgermedien zur Übertragung von thermischer Energie in chemische Prozesse. Zusätzlich werden auch photoelektrochemische Verfahren zur stofflichen Umwandlung untersucht. Das Hauptziel ist es, zuverlässige Materialien und Komponenten für den industriellen Einsatz zu entwickeln. Dafür werden innovative Ansätze getestet und bewertet, angefangen vom Labor bis hin zum technischen Maßstab in eigenen Großanlagen oder in einer industriellen Umgebung.
die hohen Temperaturen und schwankenden Betriebsbedingungen standhalten, wie sie bei

Copernicus

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/erde-klima/europaeische-erdbeobachtung/copernicus

Um Entscheidungen treffen zu können, benötigen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dauerhaft verlässliche und aktuelle Informationen. Solche Informationen auf Basis von Erdbeobachtungsdaten bereitzustellen ist das Ziel von Copernicus, dem Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union (EU), das sie in Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) umsetzt.
Zudem werden bei Copernicus zahlreiche Daten national und kommerziell betriebener