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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Solidarisch durch die Krisen: Umgang mit Radikalisierung in Krisenzeiten

https://www.bs-anne-frank.de/projekte/projekte/solidarisch-durch-die-krisen-umgang-mit-radikalisierung-in-krisenzeiten

Projekt möchte Pädagog*innen mit Wissen und Handlungskompetenzen ausstatten, damit sie angemessen auf radikale Aussagen von Jugendlichen reagieren, in konkreten Konfliktfällen intervenieren und den Jugendlichen einen Raum bieten können, indem unterschiedliche Perspektiven ohne Grenzüberschreitungen ausgetauscht werden können.
Menschen sich oft verunsichert, orientierungslos und ohnmächtig fühlen – insbesondere bei

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Dem Hass keinen Raum geben

https://www.bs-anne-frank.de/ueber-uns/projekte/dem-hass-keinen-raum-geben

Mit unserem Projekt „Dem Hass keinen Raum geben“ möchten wir Vereine, lokal arbeitende Initiativen und Migrant*innenselbstorganisationen ermutigen, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen Hatespeech zu engagieren. Dabei vermitteln wir Kompetenzen gegen Angriffe, entwickeln Strategien zur Gegenrede und zeigen Möglichkeiten zur solidarischen Zusammenarbeit auf.
Mai 2023 Bei unserer virtuellen Abschlussveranstaltung zum Projekt haben wir das

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Politische Bildung trifft Business – Strategien für eine demokratische Diskussionskultur auf LinkedIn

https://www.bs-anne-frank.de/projekte/projekte/politische-bildung-trifft-business

Das Projekt „Politische Bildung trifft Business. Strategien für eine demokratische Diskussionskultur auf LinkedIn“ nimmt die Debattenkultur auf LinkedIn in den Blick und macht Radikalisierungstendenzen und Menschenfeindlichkeit auf der Plattform sichtbar. Durch Analyse, Sensibilisierung und kommunikative Intervention soll die häufig vernachlässigte und schwer erreichbare Zielgruppe der berufsaktiven Erwachsenen angesprochen und befähigt werden, konstruktiv und diskriminierungskritisch auf problematische Inhalte zu reagieren.
Strategien für eine demokratische Diskussionskultur auf LinkedIn“ setzt bei diesen

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Live-Podcast auf der re:publica: „Never gonna let you down“ – Wie man auf TikTok & Co. Haltung gegen rechts zeigen und sich gegenseitig stärken kann

https://www.bs-anne-frank.de/events/kalender/termindetail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews_preview%5D=835&cHash=c43a3440c83135caddf00f8bf2bcca1f

AUF DER RE:PUBLICA Live-Podcast: „Never gonna let you down“ – Wie man auf TikTok & Co. Haltung gegen rechts zeigen und sich gegenseitig stärken kann Uhrzeit: 15:00 bis 16:00 Uhr  Ort: Podcast Stage by LEIK Mit: Niyousha Akbari (Mitarbeiterin Politische Bildung im Netz, Bildungsstätte Anne Frank) & Amira Moustapha (Journalistin und Host von Die Parallelklasse) Moderation: Pegah Tajalli (freie Journalistin) Der Zutritt zur re:publica ist nur mit Ticket möglich.  Mehr erfahren
studiert und arbeitet als Presenterin und Mitarbeiterin für politische Bildung im Netz bei

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: „Achtung Sprachpolizei! Die Ideologie hinter Gender-Verboten“

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/achtung-sprachpolizei-die-ideologie-hinter-gender-verboten

Erst Bayern, jetzt Hessen – die Landesregierungen sind stolz auf ihre Genderverbote. Begründet werden sie stets gleich: Gendern sei das Gegenteil von Inklusion und spalte die Gesellschaft. Aber sind es nicht gerade solche Verbote, die ausschließen und spalten? Und werden queere Bürger*innen gleichwertig behandelt, wenn Schulen und Ämter künftig so tun, als existierten sie nicht?
Aber darum geht’s bei der Debatte ums Gendern gar nicht.

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Zu wenig, zu spät, nicht angemessen. Warum Opferangehörige des Olympia-Attentats 1972 die Gedenkfeier boykottieren wollen

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/besser-spaet-als-nie-bund-einigt-sich-mit-den-hinterbliebenen-des-olympia-attentats-1972

Am 5. September 1972, dem Auftakt der Olympischen Spiele in München, nahmen palästinensische Terroristen Mitglieder der israelischen Mannschaft als Geiseln. Die Befreiungsaktion scheiterte kläglich. Alle Geiseln starben. Lange schien es, als würde die Feier wegen eines Streits um Entschädigungszahlungen ohne die Angehörigen stattfinden. Nun kam es zu einer Einigung.
enthüllte der Spiegel, dass die terroristische Organisation „Schwarzer September“ bei

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