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Mikrodepots auf Straße – Briefmarken sammeln und bewerten

https://www.briefmarken.de/briefmarken-sammeln/neuigkeiten/1084-mikrodepots-auf-strasse

Der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) fordert, dass KEP-Dienst in öffentlichem Straßenland Mikrodepots aufstellen dürfen. In diesen lagern Sendungen, die dann von Zustellern mit kleinen Elektrofahrzeugen zum Empfängern gebracht werden.
von Mikrodepots könne analog zur geplanten Bevorzugung von Carsharing-Fahrzeugen bei

Portoerhöhung kommt – Briefmarken sammeln und bewerten

https://www.briefmarken.de/briefmarken-sammeln/neuigkeiten/1937-portoerhoehung-kommt

Mitte Januar genehmigte die Bundesnetzagentur der Deutschen Post eine Portoerhöhung im regulierten Briefbereich um durchschnittlich 4,8 Prozent rückwirkend zum 1. Januar 2019. Gültig ist der Bescheid bis zum 31. Dezember 2021. Mit einer Portoanhebung kann also zum 1. April gerechnet werden.
Zuvor muss die Deutsche Post noch ein genaues Tableau ihrer gewünschten Portosätze bei

Nennwert eine Billion Dollar – Briefmarken sammeln und bewerten

https://www.briefmarken.de/briefmarken-sammeln/neuigkeiten/2320-nennwert-eine-billion-dollar

Einmal mehr wartet die Numismatik mit einer kuriosen Geschichte aus der hohen Politik auf. Dieses Mal hat sie sogar einen sehr ernsten Hintergrund, denn sie behandelt nicht weniger als die Zahlungsfähigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika.
Das jährliche Staatsdefizit übersteigt bei Weitem jene drei Prozent, die in der Euro-Zone

Portoerhöhung abgewendet – Briefmarken sammeln und bewerten

https://www.briefmarken.de/briefmarken-sammeln/neuigkeiten/2595-portoerhoehung-abgewendet

Die Bundesnetzagentur sieht die Lage auf dem Briefmarkt als weniger bedrohlich an als die Deutsche Post. Daher lehnte die Regulierungsbehörde den Antrag auf eine vorzeitige Erhöhung der Briefentgelte ab. Zur Begründung erklärte sie, die Deutsche Post habe nicht schlüssig darlegen können, dass die Stückkosten pro Briefsendung so deutlich gestiegen seien, dass die bis zum 31. Dezember 2024 laufende Portoperiode vorzeitig beendet werden müsse.
Allerdings erreicht auch die Zahl der bei der Bundesnetzagentur eingehenden Beschwerden