Unser Neubau | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung https://www.bauhaus.de/ueber-uns/architektur-gebaeude/
Bei den Tiefbauarbeiten mussten deshalb unterirdisch verschiedene „Umwege“ genommen
Bei den Tiefbauarbeiten mussten deshalb unterirdisch verschiedene „Umwege“ genommen
Adriana Kapsreiter ist zu Gast bei dem Künstler*innenpaar Danielle de Picciotto,
Als das Bauhaus-Archiv gegründet wurde, wollte man die Ideen der von 1919 bis 1933 existierenden Kunstschule lebendig halten. Seitdem hat sich die Welt rasant verändert, dennoch spielt das Bauhaus weiter eine große Rolle. Es wird beständig zitiert, neu entdeckt, kritisch beäugt. Warum die für die Moderne so bestimmende Einrichtung weiterlebt, welche Rolle die Pädagogik dabei spielt, und wie man eine Sammlung fit fürs digitale Zeitalter macht, erklärt Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archivs.
Fotografie, Film und Rundfunk trugen zu Revolutionen der Wahrnehmung bei.
Musik war sogar Teil des Lehrplans und bei den Festen der Schule spielte die legendäre
Werbegrafik 1928–1938 19.9.13– 24.2.14 Porträtfoto Herbert Bayer an seinem Arbeitsplatz bei
Wir möchten uns ausdrücklich bei unseren Förderern und Spendern bedanken, ohne deren
Lorem ipsum 1979 erwarb das Land Berlin Lyonel Feiningers „Halle, am Trödel“ bei
Im „Seminar für Wohnungsbau und Städtebau“ bei Ludwig Hilberseimer wurden neue, große
und Inventarisierungsprozess des Maier-Nachlasses, während die eigene Wahrnehmung bei
Daniel Low-Beer von der Arks Foundation war ein großzügiger Förderer der Publikation „Otti Berger – Weaving for Modernist Architecture“, die von der Berliner Künstlerin Judith Raum in Zusammenarbeit mit dem Bauhaus-Archiv Berlin herausgegeben wurde. Diese Unterstützung machte das überaus komplexe künstlerische Rechercheprojekt über die Bauhaus-Absolventin und Textildesignerin Otti Berger überhaupt erst möglich. Die Familie Low-Beer gründete 2019 die Arks Foundation, um das Gebäude der einst ihrem Großvater Walter Low-Beer gehörenden Textilfabrik wiederaufzubauen. Daniel Low-Beer spricht mit der Kuratorin Nina Wiedemeyer über seine Verbindungen zum Bauhaus, die europäische Geschichte und die Sinnlichkeit von Stoffen.
Die visuelle Welt ist nicht virtuell und flach wie bei einem Zoom-Anruf, sondern