Dein Suchergebnis zum Thema: bei

Datenschutz Open Roberta Lab – Roberta

https://roberta-home.de/datenschutz-open-roberta-lab/

Kern des Projekts »Open Roberta« ist die frei verfügbare, cloudbasierte grafische Programmierumgebung »Open Roberta Lab«, die das Programmierenlernen leicht macht – von den ersten Schritten bis hin zur Programmierung intelligenter Roboter mit vielerlei Sensoren und Fähigkeiten.
Sie können sich jederzeit bei Fragen zum Datenschutzrecht oder Ihren Betroffenenrechten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

»Mut gewinnen« – Informatik-AG mit Open Roberta und Calliope mini – Roberta

https://roberta-home.de/initiative/news/news-detailansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=50&cHash=055fffaed5987ad8f635018b58f3f0be

Die Don-Bosco-Schule in Troisdorf hat den Einsatz von »Open Roberta« und dem Mikrocontroller »Calliope mini« im Unterricht getestet. Seit Oktober 2017 arbeiten Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Informatik-AG regelmäßig mit der Programmierumgebung und dem Mini-Computer und lernen spielerisch programmieren.
Schüler konnten Mut gewinnen« Eine Kombination aus Theorie und Praxis erwies sich bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Datenschutz Open Roberta Lab – Roberta

https://roberta-home.de/datenschutz-open-roberta-lab

Kern des Projekts »Open Roberta« ist die frei verfügbare, cloudbasierte grafische Programmierumgebung »Open Roberta Lab«, die das Programmierenlernen leicht macht – von den ersten Schritten bis hin zur Programmierung intelligenter Roboter mit vielerlei Sensoren und Fähigkeiten.
Sie können sich jederzeit bei Fragen zum Datenschutzrecht oder Ihren Betroffenenrechten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wie programmiert man einen humanoiden Roboter? – Roberta

https://roberta-home.de/initiative/news/news-detailansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=228&cHash=2866700340ba2361461b38572382b19b

Fraunhofer IAIS und Dr. Hans Riegel-Stiftung realisieren erste 3D-Simulation zu Roboter-Programmierungen im Open Roberta Lab Seit rund vier Jahren arbeiten das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informations-systeme IAIS und die Dr. Hans Riegel-Stiftung im Rahmen ihrer Projekte »Open Roberta®« und »TouchTomorrow« zusammen, um junge Menschen für Coding & Co. zu begeistern. Das jüngste Ergebnis der Zusammenarbeit ist die erste 3D-Simulation des humanoiden Roboters NAO für die Open-Source-Plattform »Open Roberta Lab«. NAO ist mit Anschaffungskosten von mehreren tausend Euro im Vergleich zu anderen Mikrocontrollern und Hardware-Systemen wie Calliope mini oder LEGO Mindstorms sehr teuer und deshalb in Privathaushalten oder auch in Schulen kaum vertreten. Ab sofort haben Open-Roberta-Fans die Möglichkeit, die anschaulichen Programmiermöglichkeiten des NAO in einer 3D-Simulation auszuprobieren und zu erlernen. Schon jetzt ist das Open Roberta Lab in mehr als 20 Sprachen verfügbar und wird in über 100 Ländern von ca. 500 000 Personen pro Monat genutzt – mit dem 3D-Roboter steigt die Attraktivität der Programmierplattform um ein weiteres Highlight.
für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS mit Sitz in Sankt Augustin bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Roberta-Schulung Interessensbekundung – Roberta

https://roberta-home.de/lehrkraefte/roberta-schulungen/roberta-schulung-interessensbekundung

Kern des Projekts »Open Roberta« ist die frei verfügbare, cloudbasierte grafische Programmierumgebung »Open Roberta Lab«, die das Programmierenlernen leicht macht – von den ersten Schritten bis hin zur Programmierung intelligenter Roboter mit vielerlei Sensoren und Fähigkeiten.
E-Mail-Adresse Die Verarbeitung dieser personenbezogenen Daten erfolgt, um Sie bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

»Jedes Kind in Deutschland sollte die Grundlagen des Programmierens in der Schule lernen.« – Roberta

https://roberta-home.de/initiative/news/news-detailansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=243&cHash=e78ab6c1ff18b2691442d354e7c306f4

Die Bildungsinitiative »Roberta – Lernen mit Robotern« des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS begrüßt und unterstützt die Forderung von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger, dass Künstliche Intelligenz (KI) Thema im Schulunterricht sein müsse. »Jedes Kind in Deutschland sollte die Grundlagen des Programmierens in der Schule lernen, um Schlüsseltechnologien wie die KI frühzeitig verstehen und sinnvoll nutzen zu können «, sagt Thorsten Leimbach, Leiter der Roberta-Initiative und des Geschäftsfelds Smart Coding and Learning, und appelliert an die Politik: »ChatGPT und viele andere KI-Technologien sind überall präsent. Schaffen Sie jetzt die Rahmenbedingungen, damit Kinder und Jugendliche diese Technologie nicht nur anwenden, sondern auch verstehen lernen.« Bisher können Schüler*innen in Deutschland in manchen Bundesländern die Schule ohne informatische Grundkenntnisse verlassen, wie eine Studie des Stifterverbands und der Heinz Nixdorf Stiftung im Januar zeigte. »Programmieren und KI müssen flächendeckend in der Gesellschaft ankommen. Die Basis dafür muss in der Schule gelegt werden«, fordert Leimbach. Die Roberta-Initiative unterstützt Lehrkräfte in diesem Bereich seit mehr als 20 Jahren.
für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS mit Sitz in Sankt Augustin bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Künstliche Intelligenz in der Berufsausbildung – Fraunhofer IAIS und Google Zukunftswerkstatt launchen neue Lernangebote – Roberta

https://roberta-home.de/initiative/news/news-detailansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=230&cHash=f6dfbec37d1c916010ab2e1fdae51960

Ob in der Produktion, der Medizin oder dem Versicherungswesen – Künstliche Intelligenz hält Einzug in immer mehr Branchen. Immerhin zwei Drittel deutscher Unternehmen schätzen laut einer Bitkom-Befragung KI als die wichtigste Zukunftstechnologie ein. Mit einem neuen kostenfreien Lernangebot rund um KI in der Berufsausbildung vermitteln das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und die »Google Zukunftswerkstatt« Berufsschüler*innen und deren Lehrkräften die Grundlagen intelligenter Technologien. Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, übernimmt die Schirmherrschaft für das Projekt.
für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS mit Sitz in Sankt Augustin bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden