Bundessekretariat – Bundesschüler*innenkonferenz https://bundesschuelerkonferenz.com/bundessekretariat/
International Officers repräsentieren die Bundesschülerkonferenz auf internationaler Ebene bei
International Officers repräsentieren die Bundesschülerkonferenz auf internationaler Ebene bei
„Wie viele Studien braucht es noch, bis wirklich gehandelt wird? Bildungsgerechtigkeit ist kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für eine gute Zukunft unseres Landes. Wer das ernst meint, muss jetzt Geld in die Hand nehmen, statt dieselben Probleme alle paar Jahre erneut zu beschreiben“, sagt Amy Kirchhoff, Generalsekretärin der Bundesschüler*innenkonferenz.
flächendeckend angelaufene Startchancen-Programm endlich unbürokratisch und wirksam bei
Jedem Mitgliedsland steht bei Wahlen und Abstimmungen eine Stimme zu.
Wir erleben aktuell ganz unterschiedliche Situationen bei den Schülerinnen und Schülern
Es muss zur Selbstverständlichkeit werden, dass Schüler mit am Tisch sitzen und bei
Rechtsextreme Vorfälle nehmen zu – und das nicht irgendwo, sondern direkt in unseren Klassenzimmern. Diese Entwicklung darf nicht einfach hingenommen werden. Die Schule muss ein sicherer Ort der Aufklärung, des demokratischen Lernens und der aktiven Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart sein. Als Bundesschüler*innenkonferenz sagen wir deswegen klar: Wir schauen nicht weg. Wir fordern entschlossenes politisches Handeln, echte Aufklärung und eine Schule, die sich gegen jede Form von Hass und Menschenfeindlichkeit stellt.
insbesondere im Umgang mit extremistischem Gedankengut und Radikalisierungstendenzen bei
Der Bund sollte deshalb Anreize setzen Schülerinnen und Schüler auch bei der Gebäudeplanung
Bei stärkerem Pandemieverlauf muss auch die in den vergangenen Schuljahren eingesetzte
Überdies trägt diese Maßnahme dazu bei, Problemen der kommenden Schullaufbahn vorzubeugen
Bildung muss Priorität haben! Bildung ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in die Zukunft des Landes. achdem im Wahlkampf das Thema ldung kaum zur Sprache kam, steht die neue Bundesregierung jetzt in der Pflicht, Bildung zur politischen Priorität zu machen.
Auch bei Neubauten müssen moderne pädagogische Konzepte berücksichtigt und Lernende