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Wie viel Liliental ist in der Liliental-Kirsche? Eine Vaterschaftsanalyse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/pollenanalyse-bei-der-liliental-kirsche

Seit einiger Zeit beklagen Waldbesitzer die sonst so hohe Qualität der Liliental-Herkünfte. Werden diese Herkünfte eventuell durch Fremdpollen aus Kirschen-Obstanbauten beeinträchtigt?
Seit 2003 unterliegt die Kirsche jedoch dem FoVG, welches bei Zumischung von plantagenfremdem

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Waldbäche aufwerten – Wo anfangen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/waldbaeche-aufwerten-wo-anfangen

Waldbäche sind ein hohes Gut. Sie bieten eine ausgezeichnete Wasserqualität, wichtige Funktionen im Wasserhaushalt und fördern eine große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Der Artikel zeigt, wie und wo schon mit kleinen Eingriffen Waldbäche aufgewertet werden können und informiert über Gewässerökologie, Defizite an Gewässern, mögliche Aufwertungen und praktisches Handwerkszeug.
Bei der Planung von Aufwertungen stellt sich die Frage, wo Maßnahmen am sinnvollsten

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Wälder auf Wanderschaft: Ausbreitungsmechanismen von Pappelarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/ausbreitung-von-pappelarten

Nicht nur Menschen betreiben Migration – sogar auch die an sich sesshaften Pflanzen „wandern“ – indem sie Samen und Pollen verbreiten. Das Bundesforschungszentrum für Wald, Wien, hat die Einwanderung von Pappelarten nach der Eiszeit rekonstruiert.
European Journal of Forest Research 131[2], 347-354. 2012. https://link.springer.com

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Dynamik der Gradationen von Kiefernschadinsekten im Norddeutschen Tiefland zwischen 1922 und 2011 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/gradationen-der-kiefern-grossschaedlinge

Die Populationsgrößen von forstlich bedeutenden Kiefernschadinsekten unterliegen einem steten Wandel. Für die Erforschung der steuernden Einflussgrößen wurden die räumlichen und zeitlichen Muster von fünf Kiefern-Großschädlingen zum Stand 2012 recherchiert und veröffentlicht.
www.artemis-waldschutz.de ) sowie auf der Internetseite des Landesbetriebes Forst Brandenburg (https

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App WaldExpert: Hilfe für Waldbesitzende – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/app-waldexpert

Wie hoch ist das Holzvolumen im eigenen Wald? Wie viel CO2 speichert er und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wer sich intensiv mit dem eigenen Waldbesitz befasst, hat auf diese Fragen eine Antwort. Allen anderen hilft nun die App „WaldExpert“ – ein Forschungsprojekt im Themenbereich „Nachhaltigkeit“ der Digitalisierungsstrategie Baden-Württemberg.
Eines der Ziele bei der Entwicklung der App war die sehr einfache Bedienbarkeit.

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Wie Schweizer Jugendliche den Wald nutzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/schweizer-jugendliche-und-der-wald

Weshalb gehen Jugendliche und junge Erwachsene in den Wald? Oder was hindert sie daran? Wie häufig besuchen sie den Wald und was machen sie dort? Antworten liefert eine Studie mit 643 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 13 und 22 Jahren.
Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen, 171(3), 165-168. https://doi.org/10.3188

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Kurzportrait Rumelische Kiefer (*Pinus peuce*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-rumelische-kiefer-pinus-peuce

Die Rumelische Kiefer stellt geringe Ansprüche an den Boden und soll an trockene sowie heiße Sommer angepasst und ausgesprochen winterhart sein. Sie besitzt ein wertvolles und begehrtes Holz. In Mitteleuropa könnte sie als Mischbaumart insbesondere für die höheren Lagen eine interessante Option sein und eine Alternative zur Fichte darstellen.
Jonas Eckel und Muhidin Šeho (2024): Kurzportrait Rumelische Kiefer (Pinus peuce). https

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Holz als Teil der Energiewende – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/holz-als-teil-der-energiewende

Holz ist sehr vielseitig und gut speicherbar. Daher kann es einen wichtigen Teil zur Energiewende beitragen. Im Vergleich zu heute liesse sich in der Schweiz bis zu einem Drittel mehr Energie aus Holz gewinnen, nicht nur als Wärme, sondern auch in Form von Elektrizität und Treibstoffen.
Nicht zuletzt kann es Lücken bei der Sonnen- und Windenergieproduktion überbrücken

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Gastbaumart oder invasive gebietsfremde Art – ein Spannungsfeld – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bewertung-von-gastbaumarten

Die EU-Biodiversitätsstrategie 2020 hat das Ziel, den Verlust von Biodiversität aufzuhalten. In Deutschland hat das Bundesamt für Naturschutz beispielsweise die Douglasie als invasive Art eingestuft. Was ist von der Studie zu halten?
DruckenBewertenKommentieren Teilen Kontakt Franz Starlinger Bundesforschungszentrum für Wald https

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Neues BFW-Tool: Ampelsystem erleichtert Baumartenwahl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/neues-bfw-tool-ampelsystem-erleichtert-baumartenwahl

Die Wahl von klimafitten Baumarten ist gerade in Zeiten von steigenden Temperaturen keine einfache Aufgabe. Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat nun mit der österreichweiten Baumartenampel ein einzigartiges Tool entwickelt, das eine erste Einschätzung der passenden Baumarten ermöglicht.
“ des BFW entwickelte österreichweite Baumartenampel bietet jetzt Unterstützung bei

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