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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
Das European Forest Institute (EFI), das seit über einem Jahr- zehnt bei der Aufnahme

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Die Forstliche Standortkarte NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/die-forstliche-standortkarte-nrw

Voraussetzung für vitale, leistungsstarke, stabile und gegenüber Kalamitäten möglichst resiliente Wälder ist, dass jeder Baum den für ihn passenden Standort besiedelt. Die waldbauliche Planung muss daher die Eigenschaften der Waldstandorte so gut wie möglich kennen.
Alexander Weller, Stefan Schulte-Kellinghaus (2023): Die Forstliche Standortkarte NRW. https

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Empfehlungen zum waldbaulichen Umgang mit der Spätblühenden Traubenkirsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/empfehlungen-zum-waldbaulichen-umgang-mit-der-spaetbluehenden-traubenkirsche

Kaum eine Baumart vermag die forstlichen Gemüter so zu erhitzen wie die Spätblühende Traubenkirsche. Vom Umgang mit einer umstrittenen Art mit erstaunlichen Fähigkeiten als Lückenspezialist.
Einzelne Exemplare konnten bei sehr niedrigen relativen Lichtintensitäten von weniger

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Nationalpark Donau-Auen: Hoffnungsschimmer für den Erhalt der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/nationalpark-donau-auen-hoffnungsschimmer-esche

Die Gemeine Esche prägt seit jeher die Hartholzauen des Nationalparks Donau-Auen, sie steht durch das Eschentriebsterben stark unter Druck. Seit 2016 beobachtet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) dort den Zustand der Bestände. Neben stark geschädigten Bäumen wurden auch vereinzelt Eschen mit erhöhter Toleranz gegenüber dem Krankheitserreger gefunden.
der Bäume mit einem BHD unter 50 cm nicht auffindbar oder abgestorben, während es bei

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Klimawandel – Buchdrucker wird massiver Schadfaktor im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/klimawandel-macht-buchdrucker-zu-massiven-schadfaktor-im-wald

Die zunehmende Klimaerwärmung fördert steigende Populationsdichten des Buchdruckers und damit das Risiko erhöhten Schadholzanfalls. Ursache dafür sind sowohl verbesserte Flug- und Entwicklungsbedingungen für die Käfer als auch die limitierte Abwehrbereitschaft der Fichten aufgrund von zunehmendem Trockenstress.
Bei warmer Witterung kann der Käferflug aber auch bis in den September andauern.

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Baumarten im Vergleich – Langfristige Wachstumstrends auf der Basis von Versuchsflächen seit 1878 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumarten-im-vergleich-langfristige-wachstumstrends-auf-der-basis-von-versuchsflaechen-seit-1878

Das Baumwachstum in Europa unterliegt sehr schnellen Veränderungen der Umwelt, so zum Beispiel steigenden Lufttemperaturen, steigender Häufigkeit von Störungsereignissen und auch atmosphärischen Stickstoff-Depositionen. Für Brandenburg zeigen die langfristigen Mittel der Lufttemperatur einen stark steigenden Trend, während die Jahresniederschläge im Mittel konstant bleiben und die klimatische Wasserbilanz vor allem in den letzten zehn Jahren stark sinkt.
So gibt es in den vergangenen Jahren einen merklichen Zuwachsrückgang bei der Europäischen

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Umweltfreundliches Holzrücken – Pferd und Maschine – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/umweltfreundliches-holzruecken-pferd-und-maschine

Holzerntemaschinen geraten zunehmend in die Kritik. Aufgrund der Klimaerwärmung wird vielfach gefordert Holzarbeiten im Wald mit schweren Maschinen zu stoppen und stattdessen dort vermehrt wieder Rückepferde einzusetzen, um den Wald zu schonen. Sie sollen Forstmaschinen nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.
Bei den immer weiter steigendenden Anforderungen an die naturnahe Waldwirtschaft

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Wurzelfäule als Konsequenz klimatischer und standörtlicher Einschränkungen der Roteiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/wurzelfaeule-der-roteiche

Die Roteiche gehört zu den Baumarten, die aufgrund der Klimaänderungen als Ersatz für nicht mehr angepasste einheimische Arten im Fokus waldbaulicher Überlegungen stehen. Dass auch diese Baumart Ansprüche an standörtliche und klimatische Rahmenbedingungen stellt, zeigen zwei Beispiele, in denen Roteichen durch den Wurzelfäule-Erreger *Gymnopus fusipes* in bestandesbedrohendem Ausmaß geschädigt wurden.
Dämon, W., Hausknecht, A., Krisai-Greilhuber, I.: Datenbank der Pilze Österreichs); https

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