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Derbheit als politische Waffe – Maria Theresia als Opfer von Karikaturen | Die Welt der Habsburger

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In bildlicher Weise werden in den Karikaturen jene Argumente im Wortsinn „auf den Punkt“ gebracht und ikonografisch umgesetzt, wie sie sonst kaum pointierter hätten formuliert werden können. Die fallweise langen Textlegenden der Grafiken zeigen zugleich aber auch, dass großer Wert auf korrekte Identifizierungen der dabei wiedergegebenen Personen und Themen gelegt wurde, um
Sehr konkret und fast voyeuristisch geht es bei einer der populärsten Karikaturen

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Die Errichtung der Ringstraße | Die Welt der Habsburger

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Finanziert wurde das umfangreiche Bauunternehmen durch den Verkauf der durch die Beseitigung der Verteidigungsanlagen frei werdenden Grundstücke (insgesamt 2,4 Millionen Quadratmeter, das entspricht in etwa 300 Fußballfeldern), die nicht für öffentliche Gebäude, Straßen oder Parks vorgesehen waren, an Privatpersonen. Diese Einkünfte betrugen 63 Millionen Gulden. Im Gegenzug
ArbeiterInnen – meist aus Böhmen zugewanderte Bau- und ZiegelarbeiterInnen, die bei

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Immer Ärger mit den lieben Verwandten – Skandal im Haus Habsburg! | Die Welt der Habsburger

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Mit dem Verlust der Herrschaft ging auch das Vermögen dieses Zweiges der Dynastie verloren. Finanziell von den Zuwendungen des österreichischen Kaiserhauses abhängig, wurden die ehemals souveränen italienischen Verwandten 1866 als Mitglieder des Erzhauses wieder der Autorität des Oberhauptes der Hauptlinie der Dynastie, Kaiser Franz Joseph, unterstellt. Die italienische
Offizierslaufbahn ein, wo er sich bald als scharfer Kritiker der bestehenden Verhältnisse bei

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Das Bildnis des Franz Joseph | Die Welt der Habsburger

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Der Auftrag zum Anfertigen eines Staatsporträts war eine der ersten Handlungen eines neuen Monarchen. Die Aufgabe dieser Porträts war es, eine physische Anwesenheit des Herrschenden zu erzeugen und sein Bildnis allgegenwärtig zu machen. Repliken des offiziellen Porträts hingen überall dort, wo die Staatsmacht gegenwärtig sein sollte: in ausländischen Residenzen und Schlössern
Vergangenen Eine Hymne für den Kaiser Das Bildnis des Franz Joseph Kaiser Franz Joseph bei

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Die Strauß-Dynastie – ein Familienunternehmen | Die Welt der Habsburger

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Johann Strauß Sohn studierte, ehe er sich 1843 entschied, Musiker zu werden. Sein Entschluss zog einen Zwist im Hause Strauß nach sich. Im Juli 1844 richtete er ein Ansuchen an den Wiener Magistrat, „daß er als Musik Director seinen Erwerb suchen wolle“. Anfang September erhielt er trotz einer ablehnenden Intervention seines Vaters die Bewilligung, als Musikdirektor eine
ausgesöhnt – legte Johann Strauß die Orchester zusammen. 1852 übernahm er die Musik bei

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Die erste Oper am Wiener Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

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Die Oper, damals noch eine sehr junge Kunstgattung, wurde von Kaiserin Eleonore von Gonzaga aus ihrer Heimat Mantua mit an den Wiener Hof ihres Mannes Ferdinand II. gebracht, mit dem sie 1622 vermählt wurde. Mantua war unter ihrem Vater Vincenzo zu einem Zentrum der Kunst in Italien geworden. An seinem Hof lebte und arbeitete Claudio Monteverdi, der mit „Orfeo“ 1607 eine der
Die italienische Oper wurde zu dem Kunstwerk der Barockzeit, bei dem alle Sinne des

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Ferdinand I.: Ehe und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

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Bereits 1504 begannen Ferdinands Großvater Maximilian I. und Annas Vater Wladislaus V. Verhandlungen über einen gegenseitigen Erbschaftsvertrag im Falle des Aussterbens einer der Dynastien. Der Abschluss des Vertrages wurde durch die Wiener Doppelhochzeit von 1515 bekräftigt. Wladislaus’ Sohn, der neunjährige Ludwig wurde mit Maximilians um ein Jahr älteren Enkelin Maria
Anna selbst verstarb aufgrund von Komplikationen bei der Geburt des letzten Kindes

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Friedrich III. (V.): Aus tiefster Erniedrigung zum späten Triumph | Die Welt der Habsburger

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Friedrichs Konflikt um das väterliche Erbe mit seinem jüngeren Bruder Albrecht VI. kulminierte 1462 in der Belagerung der Wiener Burg, in der sich Friedrich gegen seinen Bruder verbarrikadiert hatte. Albrecht war es gelungen, die Wiener Bürger gegen den Kaiser aufzubringen. Die Rettung nach der viermonatigen Belagerung kam in Gestalt eines böhmischen Heeres, das vom
steht auch die erste Verständigung mit Herzog Karl dem Kühnen von Burgund 1463, bei

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Maximilians Gedächtnispflege | Die Welt der Habsburger

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Die ,Gedächtnispflege‘ Maximilians I. äußerte sich in Porträts, monumentalen Holzschnitten oder den Plänen zu seinem Grabdenkmal. Er nutzte die bildende Kunst zur Verherrlichung seiner Person und ließ seine Taten und Errungenschaften bildlich festhalten. Buchdruck und grafische Werke stellten ein neues Medium dar, von dem er sich mehr Wirkung als von Bauwerken erhoffte. Der
Der Bezug zur Antike kam bei den von Maximilian I. initiierten monumentalen Holzschnitten

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Das Problem der Thronfolge | Die Welt der Habsburger

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Rudolf war seit 1881 mit Stephanie von Belgien verheiratet, eine dynastische Verbindung, die trotz positiver Anfänge bald angesichts der charakterlichen Unterschiede zu einer wenig glücklichen Ehe werden sollte. 1883 kam eine Tochter, Elisabeth, genannt „Erzsi“ zur Welt. Nachdem Rudolf seine Gattin mit einer venerischen Krankheit angesteckt hatte, konnten keine weiteren Kinder
Bei der Geburt Karls 1887 konnte noch niemand ahnen, dass er einst die Kaiserwürde

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