Dein Suchergebnis zum Thema: bei/"https

Grenzposten Wehrbauer | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/grenzposten-wehrbauer

Während des Türkenkrieges wurden viele Landstriche im Osten der Monarchie verwüstet. Im südöstlichen Teil Slawoniens brachen das wirtschaftliche Netz und die Infrastruktur völlig zusammen. Als die Kroaten nicht mehr in der Lage waren, Verteidigungsmaßnahmen zu finanzieren, baten sie König Ferdinand I. um Unterstützung. Damit wurde die soziale Sonderstellung der künftigen
Habsburger sicherten sich damit eine permanente militärische Bereitschaft, die bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Rudolf I. von Habsburg: Ein "armer Graf" wird König | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/rudolf-i-von-habsburg-ein-armer-graf-wird-koenig

Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König geschah zu einer Zeit, die oft als „Interregnum“ (Periode zwischen Herrschaften) bezeichnet wird: 1250 starb der staufische Kaiser Friedrich II., der als einer der bedeutendsten Herrscher des Hochmittelalters gilt. 18 Jahre später wurde Friedrichs Enkel Konradin in Neapel enthauptet, womit die Staufer ausstarben. Das
‚ bezahlen: Die Kurfürsten erhielten Geldbeträge sowie zwei seiner Töchter, die bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Von Sarajewo nach Artstetten – Letzte Ruhestätte Franz Ferdinands | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/von-sarajewo-nach-artstetten-letzte-ruhestaette-franz-ferdinands

Mit dem Kauf durch Kaiser Franz I. kam das in der Nähe von Melk in Niederösterreich liegende Schloss Artstetten 1823 in den Besitz der Familie Habsburg. Franz I. vererbte das Anwesen seiner vierten Ehefrau, der Kaiserin Caroline Auguste, und diese wiederum ihrem Enkel Carl Ludwig, dem zweitältesten Bruder Franz Josephs. Der Erzherzog ließ das Gebäude außen und innen aufwändig
Um der Gräfin, der am Wiener Hof bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihr Rangunterschied

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Massenware am kaiserlichen Hof – Einige Kennzeichen industrieller Produktion | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/massenware-am-kaiserlichen-hof-einige-kennzeichen-industrieller-produktion

Das Möbelstück, das wohl am häufigsten mit einem Wiener Kaffeehaus assoziiert wird, ist der Thonet-Stuhl. Das Besondere daran waren die neue Herstellungsweise – sie wurden aus gebogenem Holz gemacht – und die Serienproduktion. Um sein großes Warenangebot auch bekannt zu machen, inserierte Michael Thonet in verschiedenen Zeitungen. Seine Produkte waren derart beliebt, dass die
Ende der 1840er Jahre bestellte der kaiserliche Hof bei ihm, denn Ferdinand I. ließ

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Philipp II. als Regent des Spanischen Imperiums | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/philipp-ii-als-regent-des-spanischen-imperiums

Philipp führte die spanische Hegemonialpolitik im Sinne seines Vaters weiter. Während Karl V. eher kraft seiner königlichen Autorität und ausgestattet mit einem überbordenden Sendungsbewusstsein Widerstände zu brechen versuchte, agierte Philipp mit bürokratischen Hilfsmitteln und militärischer Gewalt. Er übernahm 1555 das Reich seines Vaters in einer schwierigen Zeit. Spanien
Krieg mit Frankreich endete mit einem Sieg der spanischen Truppen in der Schlacht bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Syphilis – eine amerikanische Krankheit? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/syphilis-eine-amerikanische-krankheit

  Zu den neuen und gefürchteten Krankheiten zählte die Syphilis. Ab 1493 wurde sie in spanischen Handelsstädten erstmals wahrgenommen. Über die Art der Übertragung war man sich allerdings nicht ganz einig. Während die Miasma-Theorie den Ausbruch der Syphilis auf bestimmte Planetenkonstellationen zurückführte, vermutete Paracelsus eine Geschlechtskrankheit, die aus einem
Bei der Entdeckung der Neuen Welt hätte Kolumbus die Krankheit nach Spanien gebracht

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Das Wiener Kaffeehaus | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-wiener-kaffeehaus

Schon im 18. Jahrhundert konnte man sich in Wien in Weinkellern, Bier- und Kaffeehäusern am Kohlmarkt und am Graben zu Kaffee, Billard und Konversation treffen und in einigen Lokalen auch rauchen. 1790 gab es bereits 70 Kaffeehäuser in Wien. Ihnen kam eine zentrale gesellschaftliche Rolle zu – man ging ins Café, um sich zu unterhalten, zu debattieren, zu spielen. Dort konnte
Julia Teresa Friehs https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-wiener-kaffeehaus

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Füße des Gemeinwesens: Von Wanderhändlern und der kaiserlichen Taxis-Post | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/fuesse-des-gemeinwesens-von-wanderhaendlern-und-der-kaiserlichen-taxis-post

  Mündliche Kommunikation war in der Frühen Neuzeit oftmals die einzige Möglichkeit, Informationen zu verbreiten. Da nur ein kleiner gebildeter Teil der Bevölkerung überhaupt lesen und schreiben konnte, mussten Nachrichten mündlich weitergetragen werden. Als „Füße des Gemeinwesens“ wurden Handwerksgesellen, Studenten, Händler, Saison- und WanderarbeiterInnen bezeichnet, die
Handwerksgesellen, Studenten, Händler, Saison- und WanderarbeiterInnen bezeichnet, die bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Rudolf II. und seine Sozialisierung als Herrscher | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/rudolf-ii-und-seine-sozialisierung-als-herrscher

Rudolf wuchs zunächst inmitten einer rasch wachsenden Geschwisterschar in Wien auf. 1563 kam der Elfjährige jedoch zu seinem Onkel König Philipp II. an den spanischen Hof. Spanien war damals eine Weltmacht, der spanische Hof in Lebensstil und Kultur tonangebend. Der Hintergedanke war aber auch, den jungen Erzherzog dem Umfeld des in konfessionellen Belangen äußerst toleranten
Die politische Komponente der Religion stand jedoch bei Rudolf im Vordergrund, denn

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Lehrer und Studenten der Wiener Universität | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/lehrer-und-studenten-der-wiener-universitaet

In der Zeit von 1375 bis 1400 studierten in Wien 3.600 Studenten, ihre Zahl nahm ständig zu. Dies war nicht allein auf die Qualität der Lehre zurückzuführen, sondern auch auf die relativ geringen Gebühren und Lebenshaltungskosten in der Stadt. Im 15. Jahrhundert wies die Universität mit ca. 6.000 Studierenden die höchsten Studentenzahlen im Heiligen Römischen Reich auf, Wien
erlebte die Alma Mater Rudolphina einen Aufschwung sowohl im Lehrbetrieb als auch bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden