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Philipp I.: Habsburgs Griff nach der spanischen Krone | Die Welt der Habsburger

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Seit Längerem stand Maximilian I. in Verhandlungen über einer Doppelhochzeit zwischen seinen Kindern Philipp und Margarethe und den Erben der Kronen Kastiliens und Aragons, Johann und Johanna, den Kindern der „katholischen Könige“ Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragon, die an der Wiege des entstehenden spanischen Großreiches standen. Der politische Hintergrund für
Philipp war sehr energisch bei der Beanspruchung seines Anteils an der Macht und

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Endlich Beamter! Die Verweltlichung der Hofmusikkapelle | Die Welt der Habsburger

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Erst unter Ferdinand I. gab es wieder eine Hofmusikkapelle. Er erließ 1527 eine „Capell-Ordnung“, eine Organisationsform, die das Musikwesen am Wiener Hof bis zum Ende der Monarchie prägte. An der Spitze der Hofmusiker, die in der Rangordnung nach dem geistlichen Personal (dem Hofprediger, dem Hofelemosinarius, der Geld an Arme verteilte und die Einhaltung des kirchlichen
Hofkapelle umfasste 50 bis 80 Personen und sorgte für die Musik in der Hofkirche, bei

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Die Kinder Maria Theresias | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresias erstgeborene Tochter, Maria Elisabeth (1737–1740), starb bereits als Kleinkind. Das Älteste der überlebenden Kinder war Maria Anna (1738–1789), die stark ausgeprägte intellektuelle Interessen entwickelte und charakterlich ihrem Vater ähnelte. Da sie an einer krankheitsbedingten Fehlbildung des Brustkorbes litt, wurde sie als nicht geeignet für eine Verheiratung
Brustkorbes litt, wurde sie als nicht geeignet für eine Verheiratung angesehen und blieb bei

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Franz Josephs Krönung zum König von Ungarn | Die Welt der Habsburger

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Mit noch etwas unsicherer Rechtschreibung erzählte der knapp neunjährige Kronprinz Rudolf in seinem Schulheft von der Krönungszeremonie in der Matthiaskirche in Budapest. Hier wurden Franz Joseph und Elisabeth am 8. Juni 1867 vom ungarischen Ministerpräsidenten Graf Andrássy und dem Primas der katholischen Kirche mit der Stephanskrone zum König und zur Königin von Ungarn
Tafel – ein Augenschmaus für die Menge Der feine Unterschied: Hofball und Ball bei

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Pietro Leopoldo, Großherzog der Toskana | Die Welt der Habsburger

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Der erst 18-jährige Großherzog begann bald, unterstützt von einer Gruppe von Beratern, ein groß angelegtes Reformwerk, das die Toskana zu einem Musterbeispiel eines aufgeklärten Regiments machte. Der junge Großherzog handelte im Sinne des Physiokratismus. Hauptforderung dieser volkswirtschaftlichen Lehrmeinung war eine Stärkung der Landwirtschaft zum Zwecke eines
Leopold ging bei der Umsetzung seiner Reformen allerdings vorsichtiger und weniger

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Karl als König von Spanien – ein Monarch auf Abruf | Die Welt der Habsburger

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Der Spanische Erbfolgekrieg, der sich an der Frage der Nachfolge auf dem Madrider Thron entzündete, zog sich über weite Teile des Kontinents. Der Hauptgegner der Habsburger im Konflikt um das spanische Erbe war die französische Herrscherdynastie der Bourbonen. Frankreichs Diplomatie war es gelungen, König Karl II. kurz vor seinem Tod ein Testament abzuringen, das den
Bei seiner Ankunft in Spanien 1704 musste Karl erkennen, dass die Hoffnung, seine

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Musikleben im Haus am Ring | Die Welt der Habsburger

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Aller Kritik zum Trotz erwies sich die neue Oper mit ihrem bis zu 2.300 Personen fassenden Innenraum als äußerst zweckmäßig geplant und bestach durch eine hervorragende Akustik. Diese machte sie gemeinsam mit der prunkvollen Innenausstattung beim Publikum äußerst beliebt. Auch technisch war das Haus mit Brandschutzeinrichtungen, Heizung und Entlüftung sowie einer modernen
Joseph wohnte der Aufführung gemeinsam mit dem König von Hannover in der Hofloge bei

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Das spirituelle Zentrum: Die Burgkapelle in der Hofburg | Die Welt der Habsburger

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Eine erste Kapelle in der Wiener Burg wird im Jahre 1296 erwähnt, als in einer habsburgischen Urkunde von einer „capella nostra castri nostri Wiennensis“ (unsere Kapelle in unserer Wiener Burg) gesprochen wird. 1301 bezeichnet sich Herzog Albrecht I. als „fundator“, also als Gründer der Kapelle. Die Lage dieser Kapelle ist nicht gesichert, es wird aber angenommen, dass sie
Bei Restaurierungen in den 1950er Jahren wurde ein durch spätere Zubauten verdeckter

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La Boum: Die Hochzeit von Leopold I. und Margarita von Spanien | Die Welt der Habsburger

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Als Auftakt der Hochzeitsfeierlichkeiten wurde, begleitet von Kanonenschüssen, ein Feuerwerk entfacht – fixer Bestandteil vieler prunkvoller Barockfeste –, das dem Ehepaar huldigte und der Klarstellung der Machtverhältnisse und des Führungsanspruchs des Hauses Habsburg diente: Nach funkelnden Herzen, die die Buchstaben L&M (Leopold und Margarita) zierten, ließen 300 Raketen
Kosten und Material wurde nicht gespart, Massenszenen und sogar Elefanten wurden bei

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Johanna „die Wahnsinnige“ | Die Welt der Habsburger

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Johannas Vermählung mit Philipp I. erlangte welthistorische Bedeutung. In einer spektakulären Doppelhochzeit wurden Johanna und ihr Bruder Johann 1496 mit den Kindern des Habsburgers Maximilian I., Philipp und Margarete, verheiratet. Die Tragweite der dynastischen Verbindung eröffnete sich erst, als Johannas Bruder, Kronprinz Johann, dessen eben erst geborener Sohn und
Bei Bedarf wurde ihre Existenz jedoch politisch genützt, so auch von ihrem Sohn Karl

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