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"Meine ganze Libido gilt Österreich-Ungarn" | Die Welt der Habsburger

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Als Begründer der Psychoanalyse drang der Arzt Sigmund Freud (1856 bis 1939) erstmals mit seiner neuen Form der Therapie in das Unbewusste der Menschen vor. Auf der Grundlage der Erfahrungen, die er mit der Methode des assoziativen Sprechens gesammelt hatte, entwickelte er die Theorie der Libido. Die sexuelle Triebhaftigkeit konnte nach seiner Ansicht sublimiert und gelenkt
Sigmund Freud, Radierung, um 1900 Der Psychoanalytiker Sigmund Freud zeigte sich bei

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Mehr Land für die Landwirtschaft – Auf der Suche nach Ackerland | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mehr-land-fuer-die-landwirtschaft-auf-der-suche-nach-ackerland

Weil ‚der Bauer‘ die Bevölkerung mit Lebensmitteln versorgte, sahen ihn die MonarchInnen des 18. Jahrhunderts als Garanten für eine große Bevölkerungszahl an, die wiederum als Grundlage für den Reichtum eines Staates galt. Joseph II. war ein Anhänger physiokratischer Ideen, welche die bäuerliche als die beste Wirtschaftsform betrachteten. Jedoch waren die Möglichkeiten, den
der Trockenlegung von Teichen und Sumpflandschaften beispielsweise im Inntal, was bei

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Die Bevölkerung durch Zucht in Ordnung halten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-bevoelkerung-durch-zucht-ordnung-halten

Der merkantilistischen Auffassung Josephs II. zufolge sollten alle Untertanen einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. In Zucht- und Arbeitsanstalten sollten auch die Nichtarbeitenden zu brauchbaren und arbeitswilligen Gesellschaftsmitgliedern erzogen werden. Bereits 1671 wurde nach niederländischem und deutschem Vorbild ein erstes Zucht- und Arbeitshaus in der Leopoldstadt
Bei Amtsantritt von Joseph II. waren Zucht- und Arbeitshäuser eine Mischform aus

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Heirate mich – Funktionen der Porträtmalerei | Die Welt der Habsburger

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Bedeutende Persönlichkeiten und Ereignisse der Familiengeschichte, Siege und Errungenschaften wurden bildlich festgehalten. Ahnen- und Stammbaumdarstellungen sowie Familienbildnisse sollten – zusätzlich zu ihrer Herrschaft legitimierenden Funktion – Identität und Herkunftsbewusstsein innerhalb der Dynastie stiften und auf die reiche und lange Geschichte des Hauses verweisen.
unterschiedliche Rolle: Sie konnten als Stellvertreter eingesetzt werden, etwa bei

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Der Österreichische Erbfolgekrieg | Die Welt der Habsburger

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Bald nach Tod des Vaters sah sich Maria Theresia konfrontiert mit Ansprüchen vonseiten deutscher Fürstenhäuser, die sich durch Eheschließungen mit Töchtern Kaiser Josephs I. – also Cousinen Maria Theresias – als gleichberechtigte Erben der habsburgischen Dynastie sahen. Kurfürst Friedrich August von Sachsen trat als Gatte von Maria Josepha, der älteren Tochter Josephs I., als
Querfurt der Jüngere: Maria Theresia besichtigt 1745 das Lager der pragmatischen Armee bei

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Ottos Weg vom „letzten Kronprinzen“ zum Europapolitiker | Die Welt der Habsburger

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Beim Begräbnis seines Urgroßonkels Kaiser Franz Josephs im November 1916 ging er als vierjähriges Kind weiß gekleidet hinter dem Sarg, was ihn im Bewusstsein der Öffentlichkeit als Hoffnung der Dynastie positionierte. Nach dem Tod seines Vaters wurde Otto von seiner Mutter Zita zum habsburgischen Thronprätendenten erzogen. Er erhielt eine gediegene Ausbildung und Erziehung
Kohl in Aachen 1976 Otto und Regina von Habsburg mit ihren Kindern und Enkeln bei

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Unter Göttern und Helden – Habsburg, Schönbrunn und die Antike | Die Welt der Habsburger

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Die BesucherInnen sollten idealerweise von der Südterrasse des Schlosses den majestätischen Anblick auf sich wirken lassen, wo sich alle Achsen der Anlage bündeln. Von hier aus hat man die beste Sicht auf die wichtigsten Versatzstücke aus dem Fundus der antiken Mythologie, die die Dynastie als Untermauerung ihrer imperialen Ansprüche zitierte. Zunächst wird der Blick von der
Rohrich: Das Neptunbassin im kaiserlichen Schlossgarten zu Schönbrunn bei Wien, Stahlstich

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Putschversuche in Ungarn | Die Welt der Habsburger

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Im Sommer 1920 startete Karl erste Vorbereitungen für eine Rückkehr nach Ungarn. Der Exkaiser war überzeugt von der Unterstützung westlicher Mächte (v.a. Frankreichs), die in seiner Rückkehr ein Zeichen der Stabilisierung der Region sehen würden. Die Realität war jedoch anders: 1921 festigte sich das Bündnis von Nachfolgestaaten der Monarchie (Tschechoslowakei, Rumänien und
März traf Karl in Wien bei Graf Erdödy ein, einem Jugendfreund, der, über die wahren

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Otto und der Austrofaschismus | Die Welt der Habsburger

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In Österreich etablierte sich nach der Auflösung des Parlamentes im Mai 1934 ein autoritäres Regime, das sich nach dem Vorbild des faschistischen Italiens richtete. Der Österreichische Ständestaat wurde zum Feindbild des linken wie des nationalsozialistischen Lagers, die beide in den Untergrund gedrängt worden waren. Otto stilisierte sich zur führenden Figur eines
Heimatschutzes Botho Coreth, Arthur Karg von Bebenburg und Peter Revertera-Salandra bei

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Die Zünfte treiben Steuern ein – Handwerksreformen im 18. Jahrhundert | Die Welt der Habsburger

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In den meisten Zunftordnungen war noch im frühen 18. Jahrhundert festgelegt, wie viele Meister in einem Gebiet arbeiten durften, wie viele Gesellen und Lehrlinge ein Meister aufnehmen konnte und wie viele Werkstühle in einer Werkstatt stehen durften. Diese Beschränkungen wurden staatlicherseits zunehmend als wachstumshinderlich empfunden und sollten beseitigt werden. Zur
/I., kamen wie bei so manchen Neuerungen ihres Vorgängers wieder davon ab.

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