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Elisabeth und das Korsett des höfischen Lebens | Die Welt der Habsburger

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Elisabeth war 16 Jahre alt, als sie nach Wien kam und sich fortan nach dem strengen Reglements des Lebens am Wiener Hofe zu richten hatte. Die starke Persönlichkeit ihrer Schwiegermutter Sophie, die versuchte, Elisabeth zu einer Kaiserin nach ihren Vorstellungen zu erziehen, sowie die Ablehnung und Verleumdung durch die höfische Gesellschaft taten ihr Übriges, Elisabeth das
Verleumdung durch die höfische Gesellschaft taten ihr Übriges, Elisabeth das Leben bei

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Ein Kaiser als Komponist | Die Welt der Habsburger

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Leopold I. liebte prunkvolle Feste und Operninszenierungen – so galt auch sein erster Gedanke hinsichtlich seiner Residenz nicht der Errichtung eines herrschaftlichen Gebäudes, sondern dem Bau eines Theaters. 1659 beschloss er die Erbauung eines neuen „Komödienhauses“. Lodovico Burnacini gestaltete bis 1660 ein mit neuester Bühnentechnik und aufwendigen Kulissen ausgestattetes
Oratorien und Musikkomödien, aber auch viele geistliche Werke, wie die Requien, die bei

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Klasse trotz Masse: Diensthierarchien am Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

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Man schmückte sich mit klingenden Bezeichnungen, unterschied in wirkliche und unwirkliche, obere und untere Hofwürden, Hofdienste und Hofämter, teilte penibel in Dienstklassen und Ränge. Der Aufstieg in eine höhere Dienstklasse war nur durch langsame, aber stetige Schritte möglich. Nicht unbedingt Leistung, sondern Geduld war oberste Tugend. Jahrelange Erfahrung in den oft nur
Hofwäschekammer, Zeichnung, 1898 Titel und Rang waren das Um und Auf des Lebens bei

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„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“ | Die Welt der Habsburger

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Nun, da für Nachwuchs gesorgt war, sah sich Marie Antoinette von einer schweren Last befreit. Sie begann der zeremoniellen Sterilität des Hoflebens, wo ihr kein Privatleben zugestanden wurde, zu entfliehen. Ihr Zufluchtsort wurde das Petit Trianon, ein elegantes Schlösschen im Versailler Park, wo sie sich mit einer exklusiven Gemeinschaft Vertrauter umgab. Die traditionellen
eine ländliche Fantasiewelt, wo eine künstliche dörfliche Idylle die Steifheit bei

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Zuckersüß – Luxusartikel und Massenkonsumgut | Die Welt der Habsburger

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Heute als süchtig machender Dickmacher verschrien, war Zucker lange Zeit ein Prestigeprodukt der Herrschenden. Maximilian I. bestellte einen niederländischen Zuckerbäcker an seinen Innsbrucker Hof und sein Enkel Ferdinand I. ließ eine Hofkomposterei einrichten, die Marmeladen und kunstvolle Torten herstellte. Der süße Stoff war den Habsburgern so wichtig, dass sie den
der sozialen Unterschichten: 1910 lag der durchschnittliche Zuckerkonsum bereits bei

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Wer überwacht wen? – Josephs II. Beamtenstaat | Die Welt der Habsburger

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Die Sorge um das Wohl der Untertanen wurde zum leitenden Gedanken Maria Theresias und Josephs II. Anstelle eines barocken, selbstverherrlichenden Herrscherethos sollten mit einer Zentralverwaltung die Bedürfnisse der Gesellschaft genau kontrolliert, geregelt und gelenkt werden. Nach dem preußischen Vorbild Friedrichs II. wurden nun auch in der Habsburgermonarchie umfassende
Die verstärkte Kontrolle hatte Gegenstrategien bei den Beamten zur Folge: Das berühmte

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Maximilian von Mexiko: Die Frau an seiner Seite | Die Welt der Habsburger

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Charlotte von Belgien (1840–1927) war eine Tochter von König Leopold I. von Belgien und dessen Gemahlin Louise Marie von Orléans. Das belgische Königshaus gehörte zu den reichsten Familien Europas. Das ursprünglich deutsche Fürstenhaus Sachsen-Coburg-Gotha hatte die Krone des neubegründeten Königreiches Belgien erst 1830 erhalten und war durch industrielle und koloniale
Maximilians Stellung in Mexiko zunehmend bedroht war, versuchte sie vergeblich bei

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Napoleon auf Brautschau | Die Welt der Habsburger

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Napoleons 1796 geschlossene Ehe mit Josephine de Beauharnais war kinderlos geblieben, weshalb immer wieder Gerüchte aufkamen, er werde sich scheiden lassen, um eine neue Dynastie gründen zu können. Doch erst als 1809, während der Besatzung Wiens, Napoleons Geliebte Maria Walewska in Schönbrunn von ihm schwanger wurde, konnte er sicher sein, dass die Kinderlosigkeit seiner Ehe
Louise an, Gemälde, 1813/14 Die Vorgeschichte der Hochzeit war wenig romantisch – bei

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Otto, der „schöne Erzherzog“ | Die Welt der Habsburger

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Otto kam am 21. April 1865 in Graz als zweiter Sohn von Erzherzog Karl Ludwig, einem Bruder Kaiser Franz Josephs, und dessen zweiter Gemahlin Maria Annunziata von Bourbon-Sizilien zur Welt. Als Kind kränklich, wurde der Erzherzog von seiner Umgebung verwöhnt und umsorgt. Der Prinz wird als freundlich und herzlich beschrieben, ganz im Gegensatz zu seinem verschlossenen älteren
Auch bei seiner Eheschließung fügte er sich in die Vorgaben des Hofes und heiratete

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Der Sieger von Aspern | Die Welt der Habsburger

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1796 erhielt Erzherzog Karl als Reichsgeneralfeldmarschall in den Kriegen gegen Frankreich den Oberbefehl über die österreichischen Truppen in Süddeutschland und konnte gleich einen Erfolg in der Schlacht von Würzburg feiern. Es folgten aber Rückschläge, aufgrund derer er vorübergehend sein Kommando zurücklegte. Dennoch wurde er 1799 mit der Reform des Militärwesens betraut
Peter Krafft: Erzherzog Karl mit der Fahne des Regimentes Zach in der Schlacht bei

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