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Ein Einhorn-Horn und der Heilige Gral: Der Schatz der Habsburger | Die Welt der Habsburger

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Bereits im Mittelalter sammelten die Habsburger: Rudolf IV. begründete den ersten habsburgischen Hausschatz, der durch Ankäufe, Geschenke, Erbschaften und Beschlagnahmungen bereichert wurde. Unter Friedrich III. umfasste der Schatz unter anderem Gold- und Silberobjekte, Münzen, Ordensabzeichen, Edelsteine, Schmuckstücke, Urkunden, Handschriften und naturwissenschaftliche
der namen haben mochte, alieniert oder verendert, sonder allwegen zu allen zeiten bei

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O Isis und Osiris! Die Freimaureroper "Zauberflöte" | Die Welt der Habsburger

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Bereits im Jahr 1780 hatte sich Mozart mit dem fünf Jahre älteren, sehr eleganten Theaterdirektor und Schauspieler Emanuel Schikaneder (1751–1812) angefreundet, als dieser mit seiner Theatertruppe in Salzburg weilte. Schikaneder selbst spielte die Hauptrollen in den von ihm produzierten Stücken und liebte das deutsche Singspiel: Er wollte, dass das Publikum die Texte verstand,
ENEnglish Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof Wolferl und Nannerl bei

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KlosterWirtschaft – Kloster und Handel im Mittelalter | Die Welt der Habsburger

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Klöster waren nicht nur religiöse Zentren, sondern auch bedeutende Handels- und Wirtschaftsbetriebe. Nicht selten lagen Klöster an wichtigen Handelsrouten, als Arbeitgeber zogen sie Handwerk und Handel an und waren mit der städtischen Wirtschaft eng verflochten. Viele Klöster hatten in nahegelegenen Städten eigene Handelsniederlassungen. Zahlreiche Orden, die sich wie die
Bei den Zisterziensern organisierten eigens für den Handel zuständige Laienbrüder

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Wenn ein Kaiser Inventur machte… dann wurde die Bevölkerung gezählt | Die Welt der Habsburger

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Unter Franz II./I. wurde eigens dafür ein „Statistisches Bureau“, die spätere k. k. statistische Zentralkommission, geschaffen. Im 19. Jahrhundert boomte das statistische Erfassen geradezu: Gezählt wurden Berufe und Motoren, Selbstmorde und Krankheiten, Gebäude und uneheliche Kinder, Entlassungen, Vereine und „Irrsinnige“. Die Volkszählungen hatten zunächst einen militärischen
Bei der Erhebung dieser Daten griff die staatliche Obrigkeit auf bereits vorhandene

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„Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ | Die Welt der Habsburger

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1884 setzte Rudolf, der aufgrund seiner liberalen und fortschrittlichen Ideen von den konservativen Kreisen um seinen Vater am Hof politisch ausgeschlossen wurde, ein Zeichen: Er initiierte die nach ihm als „Kronprinzenwerk“ bezeichnete monumentale Enzyklopädie „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ – eine Art Gesamtschau, die das ganze Reich mit all seinen
aus: „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ Kronprinz Rudolf bei

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Die Hermesvilla – Privatresidenz auf Staatskosten? | Die Welt der Habsburger

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Mit dem Bau der Hermesvilla im Lainzer Tiergarten, einem kaiserlichen Jagdrevier am Stadtrand von Wien, wollte Franz Joseph seiner Gattin das Leben in Wien wieder schmackhaft machen. Die oft monatelange Abwesenheit seiner Frau missfiel dem Kaiser zutiefst. Ein komfortabler, von der Öffentlichkeit abgeschirmter Wohnsitz inmitten der Natur des Wiener Waldes sollte die scheue
Jahrhundert Schlafzimmer Elisabeths in der Hermesvilla In Wien sein und doch nicht bei

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Friedrich III. (V.): Ehe und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

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Über ihre Tante, die mit Herzog Philipp von Burgund verheiratet war, kam Eleonore in den Heiratskreis des Habsburgers Friedrich. Dieser stellte, vom materiellen Standpunkt aus gesehen, eine bescheidene Partie für die Tochter aus einem überaus reichen Königshaus dar, galt aber als Herrscher des Heiligen Römischen Reiches als würdiger Partner. Die Hochzeit fand 1452 in Rom
Eleonore sah sich zuweilen unter Barbaren gefangen: Bei einem Überfall auf ihre Reisegesellschaft

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Kaiserliche Urlaubsfreuden – Sommersitze rund um Wien | Die Welt der Habsburger

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Schönbrunn ist sicherlich der heute berühmteste kaiserliche ‚Urlaubsort‘ in der unmittelbaren Umgebung Wiens. Daneben existierte jedoch noch eine Reihe weiterer ehemaliger Sommersitze, die heute oft nur mehr in Resten bestehen. Am ehesten lassen sich die kaiserlichen Sommerfreuden noch in der Alten Favorita im Augarten nachvollziehen. Der Reiz der Anlage bestand ursprünglich
Augarten), Kupferstich, um 1670 Georg Matthäus Vischer: Die kaiserliche Favorita bei

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Die Seligsprechung Kaiser Karls I. | Die Welt der Habsburger

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Die Beatifikation des Habsburgers, wie dieser Vorgang in der Terminologie der Kirche genannt wird, war Teil einer regelrechten Offensive: 482 Heilig- und 1338 Seligsprechungen wurden von Johannes Paul II. während seines 26jährigen Pontifikats vorgenommen – mehr als in den letzten 400 Jahren davor! Dass der letzte Monarch aus dem österreichischen Herrscherhaus zur „Ehre der
Als Reliquie diente ein Stück einer Rippe des Leichnams, das bei der Öffnung des

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Otto, der „schöne Erzherzog“ | Die Welt der Habsburger

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Otto kam am 21. April 1865 in Graz als zweiter Sohn von Erzherzog Karl Ludwig, einem Bruder Kaiser Franz Josephs, und dessen zweiter Gemahlin Maria Annunziata von Bourbon-Sizilien zur Welt. Als Kind kränklich, wurde der Erzherzog von seiner Umgebung verwöhnt und umsorgt. Der Prinz wird als freundlich und herzlich beschrieben, ganz im Gegensatz zu seinem verschlossenen älteren
Auch bei seiner Eheschließung fügte er sich in die Vorgaben des Hofes und heiratete

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