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Karl V. und die Entstehung der „Erbfeindschaft“ mit Frankreich | Die Welt der Habsburger

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Frankreich sah sich eingekesselt: Im Süden lag das iberische Kerngebiet der aufsteigenden Großmacht Spanien. Im Norden und Osten entlang der Grenze Frankreichs zum Heiligen Römischen Reich fand sich die bunte Agglomeration von Territorien, die als burgundisches Erbe unter die Herrschaft Habsburgs gelangt waren. Nachdem die Herzöge von Burgund, die ja einer Nebenlinie der
In der Schlacht bei Pavia 1525 geriet sogar der französische König Franz I. in spanische

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Napoleon in Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

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Ein Jahr nach der Kriegserklärung an Österreich besetzten die napoleonischen Truppen am 14. November 1805 Wien und der französische Kaiser bewohnte für wenige Tage das Schloss Schönbrunn. Nach dem Sieg in Austerlitz nahm Napoleon mit seinem Heer vom 12. bis zum 27. Dezember Quartier in Schönbrunn, am 15. Dezember wurde in Schönbrunn anstelle eines Bündnisses ein
Napoleon beschwerte sich bei seinen beiden Schönbrunn-Aufenthalten zwar über die

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Erzherzogin Maria Elisabeth– Die Statthalterin des Kaisers | Die Welt der Habsburger

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Maria Elisabeth (1680 – 1741) war die ältere Schwester von Kaiser Karl VI., also eine Tochter von Kaiser Leopold I. und seiner dritten Gemahlin Eleonore Magdalena von der Pfalz. Die Frömmigkeit der Mutter war auch für Maria Elisabeths Leben prägend. Vielfach wurde vermutet, dass Maria Elisabeth aufgrund der entstellenden Narben einer frühen Pockenerkrankung unverheiratet
Wagner sie als untypische Frau zu porträtieren, indem er auf ihr mangelndes Talent bei

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Miramare – "Ein schönes Haus am Ufer des Meeres" | Die Welt der Habsburger

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Erzherzogin Sophies zweitgeborener Sohn Ferdinand Maximilian war schon als Kind in seiner Wesensart ganz anders als sein Bruder Franz Joseph. Während der spätere österreichische Kaiser sich für alles Militärische begeisterte, liebte Maximilian die (vor allem exotische) Natur und häufige Besuche der Schönbrunner Menagerie. Während Franz Joseph schon als Kind sparsam und
Reichstadt – ein gut gepolstertes Ruhekissen für Exherrscher "Als Böhmen noch bei

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Gängige medizinische Praktiken – Schröpfen, Ader lassen und Purgieren | Die Welt der Habsburger

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  In der Frühen Neuzeit wurden Krankheiten für Störungen im Körperhaushalt gehalten, den man – wie Welt und Kosmos – im Inneren im harmonischen Gleichgewicht glaubte. Damit wurde die Säftelehre Galens weitergeführt, nach der die vier Kardinalsäfte des Körpers − Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle − im Optimalfall in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander standen.
Er kam bei fast allen Krankheiten zum Einsatz und auch Gesunde ließen sich oft mehrmals

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KlosterWirtschaft – Kloster und Handel im Mittelalter | Die Welt der Habsburger

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Klöster waren nicht nur religiöse Zentren, sondern auch bedeutende Handels- und Wirtschaftsbetriebe. Nicht selten lagen Klöster an wichtigen Handelsrouten, als Arbeitgeber zogen sie Handwerk und Handel an und waren mit der städtischen Wirtschaft eng verflochten. Viele Klöster hatten in nahegelegenen Städten eigene Handelsniederlassungen. Zahlreiche Orden, die sich wie die
Bei den Zisterziensern organisierten eigens für den Handel zuständige Laienbrüder

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Wenn ein Kaiser Inventur machte… dann wurde die Bevölkerung gezählt | Die Welt der Habsburger

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Unter Franz II./I. wurde eigens dafür ein „Statistisches Bureau“, die spätere k. k. statistische Zentralkommission, geschaffen. Im 19. Jahrhundert boomte das statistische Erfassen geradezu: Gezählt wurden Berufe und Motoren, Selbstmorde und Krankheiten, Gebäude und uneheliche Kinder, Entlassungen, Vereine und „Irrsinnige“. Die Volkszählungen hatten zunächst einen militärischen
Bei der Erhebung dieser Daten griff die staatliche Obrigkeit auf bereits vorhandene

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Elisabeth Christine und der verzweifelte Kampf um den Fortbestand der Dynastie | Die Welt der Habsburger

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Die Kandidatinnen wurden nicht nur nach dem Stammbaum, sondern auch nach dem gesundheitlichen Zustand ausgewählt. Die Disposition für eine zukünftige Mutterschaft war ein wichtiges Kriterium, das von einem Ärzteteam auch tatsächlich untersucht wurde. Als geeignet gingen aus der Auswahl zwei Damen hervor: Maria Viktoria von Savoyen-Carignan (eine Nichte von Prinz Eugen von
Nachfolger erwartet werden konnten, lag die Aufgabe der Fortführung der Dynastie bei

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Otto, der „schöne Erzherzog“ | Die Welt der Habsburger

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Otto kam am 21. April 1865 in Graz als zweiter Sohn von Erzherzog Karl Ludwig, einem Bruder Kaiser Franz Josephs, und dessen zweiter Gemahlin Maria Annunziata von Bourbon-Sizilien zur Welt. Als Kind kränklich, wurde der Erzherzog von seiner Umgebung verwöhnt und umsorgt. Der Prinz wird als freundlich und herzlich beschrieben, ganz im Gegensatz zu seinem verschlossenen älteren
Auch bei seiner Eheschließung fügte er sich in die Vorgaben des Hofes und heiratete

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Der Sieger von Aspern | Die Welt der Habsburger

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1796 erhielt Erzherzog Karl als Reichsgeneralfeldmarschall in den Kriegen gegen Frankreich den Oberbefehl über die österreichischen Truppen in Süddeutschland und konnte gleich einen Erfolg in der Schlacht von Würzburg feiern. Es folgten aber Rückschläge, aufgrund derer er vorübergehend sein Kommando zurücklegte. Dennoch wurde er 1799 mit der Reform des Militärwesens betraut
Peter Krafft: Erzherzog Karl mit der Fahne des Regimentes Zach in der Schlacht bei

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