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Dienstgeber: Seine k. u. k. apostolische Majestät, der Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Aber trotzdem war es nicht unbedingt leicht, Teil der riesigen Maschinerie des Wiener Hofes zu werden. Es herrschte große Nachfrage nach frei werdenden Posten. Beziehungen waren daher durchaus von Vorteil, Kinder von Hofbediensteten wurden bevorzugt. Auch war der Einstieg nicht gerade viel versprechend: Man fing ganz unten an, zunächst musste man sich jahrelang als
Bei Zusage der ersehnten Fixanstellung musste die Treue zum Kaiserhaus durch Eidablegung

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Erste Begegnung und Hochzeit in Paris | Die Welt der Habsburger

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Zunächst durfte ihr österreichisches Gefolge sie begleiten, doch als sie die bayrische Grenze erreichte, mussten ihre letzten Vertrauten sie verlassen. „Ich versichere Sie bester Papa daß ich recht traurig bin und mich nicht trösten kann“, schrieb sie nach der Übergabe in Braunau an ihren Vater. Doch je länger die Fahrt dauerte, desto besser fühlte sich Marie Louise. Napoleon,
Napoleon wurde seinem Ruf als hervorragender Liebhaber offenbar auch bei Marie Louise

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Nicht finanzierungswürdig – Von Geldsorgen ‚geplagte‘ Habsburger | Die Welt der Habsburger

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25,379.400 Kronen – das ist jene Summe, die die Kinder des Erzherzogs Ernst um 1900 vom Kaiserhaus forderten. Zum Vergleich: Ein ungelernter Industriearbeiter verdiente um die Jahrhundertwende rund 16 Kronen in der Woche. Diese unglaublich erscheinende Summe verlangten die Kinder des Erzherzogs auf ungewöhnliche Weise. Sie publizierten zwei Bücher, in denen sie ihre
Das von Erzherzog Ernst bei seinem Tode hinterlassene Barvermögen, 2. der Ueberschuß

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Das Geschäft mit dem Krieg | Die Welt der Habsburger

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  Das Ende der adeligen Reiterheere wurde mit der neuen Taktik des Fußkampfes und dem Einsatz von Infanterie besiegelt. Große Heere, bewaffnet mit Langspießen, zogen in „Gevierthaufen“ ins Gefecht und lösten damit den Zweikampf ab. So stand nicht mehr die Tapferkeit des einzelnen Kriegers im Vordergrund, sondern die Unterordnung unter ein taktisches Konzept, in dem der
Auch bei der Kriegsbeute waren Obristen, Offiziere und Fähnriche privilegiert.

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Johann Orth: Habsburger außer Dienst | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Johann Salvator aus der toskanischen Linie der Habsburger wurde 1852 in Florenz geboren und galt seit jeher als schwarzes Schaf der Familie. Er schlug zunächst eine militärische Laufbahn ein, entschied sich aber im Alter von 35 Jahren, aus dem Heeresdienst auszuscheiden. Seine kritischen Schriften über das Bildungssystem und das Militär, das Drängen auf Reformen und
Militär, das Drängen auf Reformen und sein liberales Gedankengut stießen speziell bei

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Karl V. und die Entstehung der „Erbfeindschaft“ mit Frankreich | Die Welt der Habsburger

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Frankreich sah sich eingekesselt: Im Süden lag das iberische Kerngebiet der aufsteigenden Großmacht Spanien. Im Norden und Osten entlang der Grenze Frankreichs zum Heiligen Römischen Reich fand sich die bunte Agglomeration von Territorien, die als burgundisches Erbe unter die Herrschaft Habsburgs gelangt waren. Nachdem die Herzöge von Burgund, die ja einer Nebenlinie der
In der Schlacht bei Pavia 1525 geriet sogar der französische König Franz I. in spanische

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Napoleon in Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

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Ein Jahr nach der Kriegserklärung an Österreich besetzten die napoleonischen Truppen am 14. November 1805 Wien und der französische Kaiser bewohnte für wenige Tage das Schloss Schönbrunn. Nach dem Sieg in Austerlitz nahm Napoleon mit seinem Heer vom 12. bis zum 27. Dezember Quartier in Schönbrunn, am 15. Dezember wurde in Schönbrunn anstelle eines Bündnisses ein
Napoleon beschwerte sich bei seinen beiden Schönbrunn-Aufenthalten zwar über die

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Erzherzogin Maria Elisabeth– Die Statthalterin des Kaisers | Die Welt der Habsburger

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Maria Elisabeth (1680 – 1741) war die ältere Schwester von Kaiser Karl VI., also eine Tochter von Kaiser Leopold I. und seiner dritten Gemahlin Eleonore Magdalena von der Pfalz. Die Frömmigkeit der Mutter war auch für Maria Elisabeths Leben prägend. Vielfach wurde vermutet, dass Maria Elisabeth aufgrund der entstellenden Narben einer frühen Pockenerkrankung unverheiratet
Wagner sie als untypische Frau zu porträtieren, indem er auf ihr mangelndes Talent bei

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Miramare – "Ein schönes Haus am Ufer des Meeres" | Die Welt der Habsburger

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Erzherzogin Sophies zweitgeborener Sohn Ferdinand Maximilian war schon als Kind in seiner Wesensart ganz anders als sein Bruder Franz Joseph. Während der spätere österreichische Kaiser sich für alles Militärische begeisterte, liebte Maximilian die (vor allem exotische) Natur und häufige Besuche der Schönbrunner Menagerie. Während Franz Joseph schon als Kind sparsam und
Reichstadt – ein gut gepolstertes Ruhekissen für Exherrscher "Als Böhmen noch bei

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Leopold II.: Erstens kommt es anders … | Die Welt der Habsburger

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Der spätere Kaiser Leopold II. wurde am 5. Mai 1747 als neuntes Kind von Kaiserin Maria Theresia und Kaiser Franz Stephan geboren. Das Kind wurde auf den Namen Peter Leopold getauft, denn seine Patin war die russische Zarin Elisabeth Petrowna, wodurch sich der im Haus Habsburg ungewöhnliche Erstname Peter erklärt. Der Erzherzog wurde jedoch in der Familie durchwegs Leopold
Selbstbewusstsein aus der Tatsache, dass er „im Purpur“ geboren wurde, d. h. dass sein Vater bei

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