Dein Suchergebnis zum Thema: bei/"https

Schnepfenklopfen und Wildsauhatz – Franz Joseph auf der Jagd | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/schnepfenklopfen-und-wildsauhatz-franz-joseph-auf-der-jagd

Wenn Franz Joseph seine Uniform gegen die Lederhose tauschte und den Hut mit Gamsbart trug, erscheint der sonst so unnahbare Monarch geradezu wie ein einfacher Bürger. Die Jagd war keine spezifische Leidenschaft Franz Josephs und seiner Familie, sondern eine adäquate Freizeitgestaltung des Adels. Die Aristokratie war es schließlich, die sich die notwendigen Jagdreviere leisten
Gemälde von Wilhelm Gause, 1908 Wilhelm Gause: Besichtigung einer großen Strecke bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein Genie auf Stellensuche | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-genie-auf-stellensuche

1765 verhinderte eine Pockenerkrankung einen weiteren Auftritt von Wolfgang und Nannerl Mozart am Wiener Kaiserhof. Langsam erholten sie sich, erst Ende 1767 waren sie wieder so weit gesund, dass sie vor der Kaiserin musizieren konnten. Diese empfing sie in schwarzer Trauerkleidung, die sie seit dem Tod ihres Mannes Franz Stephan stets trug. Mittlerweile hatte Maria Theresia
ENEnglish Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof Wolferl und Nannerl bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wo die Sonne nie unterging: Das Weltreich Karls V. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wo-die-sonne-nie-unterging-das-weltreich-karls-v

Karl V. war einer der bedeutendsten europäischen Herrscher am Beginn der Neuzeit. Er hatte große Ansprüche, erbte gewaltige Gebiete und kam durch die Entdeckungen auf den amerikanischen Kontinenten zu finanziellen Mitteln in riesigem Ausmaß. Er unternahm zahlreiche strapaziöse Reisen in die von ihm beherrschten europäischen Gebiete und sprach mehrere Sprachen, konnte aber nur
Jahrhundert Kaiser Karl V. nach der Schlacht bei Mühlberg 1547, Stich nach dem Gemälde

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Prinz Eugen, "der edle Ritter" | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/prinz-eugen-der-edle-ritter

Die Zeit um 1700 wurde nach dem Ende der Monarchie nostalgisch zur „großen Vergangenheit“ und Heldenzeit hochstilisiert. Prinz Eugen von Savoyen ragt in dieser Erzählung heraus. Seine Erfolge gegen die Türken in Ungarn und am Balkan machten ihn zum wichtigsten Heerführer der habsburgischen Kaiser dieser Zeit. Weniger berühmt sind seine Kampfeinsätze in Westeuropa. Der „edle
Eugen Franz von Savoyen, Ölgemälde, nach 1717 Jacques-Ignace Parrocel: Schlacht bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Erinnern & Vergessen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/aspekte/erinnern-vergessen

In der herkömmlichen Auffassung von habsburgischer Geschichte als Dynastiegeschichte wird an bestimmte Ereignisse und Personen erinnert. Anderes wurde jedoch als nicht erinnerungswürdig der Vergessenheit überantwortet.  Über lange Epochen der habsburgischen Geschichte herrschte gelenkte Erinnerungskultur, wurden Herrschaftsansprüche affirmiert und Schwächen ausgeblendet.  Wie
https://www.habsburger.net/de/aspekte/erinnern-vergessen Relevante Kapitel Kapitel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Glasklar – Glaserzeugung in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/glasklar-glaserzeugung-der-fruehen-neuzeit

Um 1500 existierten in Europa zwei Glassorten: Das sehr reine und besonders klare venezianische Glas, das auf der Insel Murano hergestellt wurde, war ein begehrter Luxusartikel. Venezianische Glasmacher wurden zur Geheimhaltung verpflichtet und mit einem Auswanderungsverbot belegt. Erzherzog Ferdinand II. ließ 1570 in Innsbruck eine Hofglashütte errichten, in der trotz der
1673 Jost Amman: Glasmacher, Abbildung aus dem "Ständebuch", 1568 Das in Murano bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Das Wiener Findelhaus zwischen Wohlfahrt und Bevölkerungspolitik | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-wiener-findelhaus-zwischen-wohlfahrt-und-bevoelkerungspolitik

Das Wiener Findelhaus wurde gemeinsam mit dem Gebärhaus 1784 als Teil des Allgemeinen Krankenhauses gegründet und sollte zur Verhinderung von Kindsmorden beitragen. Diese waren im 18. Jahrhundert zum zentralen Thema von Literaten und Medizinern geworden. Ganz dem Zeitgeist entsprechend versuchte Joseph II. eine präventive Maßnahme zu setzen und gleichzeitig Bevölkerungspolitik
Die schlechte Versorgungslage im Findelhaus und bei den Zieheltern führte zu hohen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Freies Kunstschaffen im 16. Jahrhundert | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/freies-kunstschaffen-im-16-jahrhundert

Ab dem 16. Jahrhundert begann sich aus Italien kommend die Renaissance als neuer Kunststil in Mitteleuropa durchzusetzen. Durch zahlreiche Kunstaufträge versuchten Feudalherren ihren Machtgewinn zum Ausdruck zu bringen und dabei mit den Monarchen in Konkurrenz zu treten. In den mitteleuropäischen Zentren gab nicht nur der Hof die Aufträge, auch das Bürgertum investierte in
Die Künste spielten eine Schlüsselrolle bei der gesellschaftlichen Zurschaustellung

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

"Erbfeindschaft" mit Frankreich: Karl V. gegen Franz I. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/erbfeindschaft-mit-frankreich-karl-v-gegen-franz-i

Die Kaiserwahl 1519 lief für Karl V. alles andere als reibungslos. Hauptkonkurrent um die Krone war der junge französische König Franz I. Beide wollten die Vormachtstellung in Europa erreichen. Dank finanzieller Unterstützung der Fugger wurde schließlich Karl gewählt. Die habsburgisch-französische Rivalität führte zu jahrelangen Kriegen: Karl wollte Gebiete in Südfrankreich
spanische Erbe Prinz Eugen, "der edle Ritter" Kaiser Karl V. nach der Schlacht bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Töchter und Schwestern, verheiratet euch | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/toechter-und-schwestern-verheiratet-euch

Eheschließungen waren immer ein beliebtes Mittel der dynastischen Politik. Selten wurden Männer in diesen Heiratspokern eingesetzt: Lange Zeit wurde etwa – erfolglos – geplant, Karl II. von Innerösterreich, den Bruder Kaiser Maximilians II., mit der englischen Königin Elisabeth I. zu verheiraten, um England für die katholische Kirche zurückzugewinnen. Meist waren aber Frauen
Verhandlungen vom väterlichen Hof an einen fremden gesandt, den sie nie gesehen hatten und bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden