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Garantiert günstig, gewiss nicht gestohlen! Tandelmärkte in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

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In den Städten der Frühen Neuzeit verkauften die HändlerInnen nicht nur neuwertige Waren in ihren Geschäftslokalen. TandlerInnen boten gebrauchte Waren auf Straßen und eigens dafür eingerichteten Märkten an und waren fixer Bestandteil des städtischen Handels. Auf den Gebrauchtwarenmärkten wurde eine breite Palette an Produkten verkauft: Möbelstücke, Schmuck, Bücher,Werkzeuge,
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Für die Glückseligkeit der Bevölkerung? Staatswohlfahrt und Steuersysteme | Die Welt der Habsburger

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„Alles für das Volk, nichts durch das Volk“ – dieser bekannte, Joseph II. zugeschriebene Ausspruch umschreibt das Ziel merkantilistischer Politik. Die absoluten HerrscherInnen sollten für die Glückseligkeit und Wohlfahrt der in den habsburgischen Territorien lebenden Menschen sorgen, die ihrerseits ein ‚ausführendes Werkzeug‘ des Herrschafts- und Staatsinteresses zu sein
Bei der Glückseligkeit ging es aber nicht um individuelle Bedürfnisse oder das Glück

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Ferdinand I. | Die Welt der Habsburger

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Der führungsschwache Ferdinand stand während seiner Regentschaft im Schatten seines Staatskanzlers Fürst Metternich und der sogenannten Geheimen Staatskonferenz, die zu seiner „Entlastung“ eingerichtet worden war. Nach seiner Abdankung 1848 zugunsten seines Neffen Franz Joseph zog sich Ferdinand nach Prag zurück, wo er sich vor allem seinen wirtschaftlichen Interessen und der
Kupelwieser: Kaiser Ferdinand I. im Ornat des Ordens vom Goldenen Vlies, 1847 https

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Arbeiten & Produzieren | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/aspekte/arbeiten-produzieren

Arbeit und Arbeiten bedeuten nicht zu jeder Zeit das Gleiche. Das gilt auch für das Resultat der Arbeit. Daher stellen sich Fragen wie: Wer arbeitet für wen? Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert hat Arbeiten zu welcher Zeit? Welche Bedeutung hat Arbeit für die gesellschaftliche Position?
https://www.habsburger.net/de/aspekte/arbeiten-produzieren Relevante Kapitel Kapitel

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Herzog Leopold I., „Habsburgs Schwert“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/herzog-leopold-i-habsburgs-schwert

Leopold war der dritte Sohn aus der kinderreichen Ehe von Herzog Albrecht I. und Elisabeth von Görz-Tirol. Die Wahl des Namens „Leopold“ ist vielsagend, denn dies war der klassische Leitname der Babenberger. Dass Albrecht, der erste österreichische Herzog aus dem Haus Habsburg, nun auf diesen Namen für seinen Sohn zurückgriff, stellte einen Versuch dar, an die Traditionen des
Römischen Reiches, König Heinrich VII. aus dem Haus Luxemburg, unterstützte Leopold bei

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Ferdinand III.: Der gefügige Sohn | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand wurde am 13. Juli 1608 in Graz geboren, wo sein gleichnamiger Vater als Regent Innerösterreichs und als Oberhaupt der steirischen Linie der Dynastie fungierte. Wenige Jahre darauf sollte diese habsburgische Linie aufgrund der Kinderlosigkeit von Kaiser Rudolf II. und Kaiser Matthias, den beiden letzten Vertretern der österreichischen Hauptlinie, die Dynastie
König Ferdinands von Ungarn mit dem Kardinalinfanten Ferdinand vor der Schlacht bei

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Pressburg – Hauptstadt im Exil | Die Welt der Habsburger

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Die habsburgische Epoche in der Geschichte der Stadt spiegelt die Probleme der Habsburger wider, in Ungarn Fuß zu fassen. Die Erlangung der ungarischen Königswürde im Jahre 1526 brachte der Dynastie nicht nur eine weitere altehrwürdige Krone ein, sondern war auch als Auftrag zu verstehen: Von den ungarischen Königen aus dem Haus Habsburg wurde erwartet, die Bedrohung durch die
Jahrhundert Julius Háry: Die Donau bei Pressburg, Illustration, 1896 Pressburg

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Keine Königin ohne Krone – Maria Theresias Herrschaftsantritt | Die Welt der Habsburger

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Historische Krönungen sind traditionsreiche, hochkomplexe und symbolisch aufgeladene Zeremonien, deren zahlreiche Aspekte auch von Zeitgenossen kaum umfassend verstanden wurden. Dies war ein bedeutendes Merkmal von Krönungsfeierlichkeiten: Sie vermittelten in ihren erhabenen und mystisch wirkenden Ritualen die göttliche Facette der Monarchie, deren Geheimnisse einem einfachen
Tafel – ein Augenschmaus für die Menge Der feine Unterschied: Hofball und Ball bei

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Der gescheiterte Kaiser von Mexiko | Die Welt der Habsburger

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Ein habsburgisches Kaiserreich in Amerika? – So etwas gab es tatsächlich, wenn auch nur für wenige Jahre: Erzherzog Ferdinand Maximilian, ein jüngerer Bruder Franz Josephs, erhielt 1863 vom französischen Kaiser Napoleon III. das Angebot, Kaiser von Mexiko zu werden. Für den ehrgeizigen Erzherzog war das ein reizvolles Offert. Schwer einzuschätzen war jedoch für ihn, dass
auf Leinwand, 1868/69 Das Denkmal des Kaisers Maximilian von Mexiko in Hietzing bei

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Schnepfenklopfen und Wildsauhatz – Franz Joseph auf der Jagd | Die Welt der Habsburger

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Wenn Franz Joseph seine Uniform gegen die Lederhose tauschte und den Hut mit Gamsbart trug, erscheint der sonst so unnahbare Monarch geradezu wie ein einfacher Bürger. Die Jagd war keine spezifische Leidenschaft Franz Josephs und seiner Familie, sondern eine adäquate Freizeitgestaltung des Adels. Die Aristokratie war es schließlich, die sich die notwendigen Jagdreviere leisten
Gemälde von Wilhelm Gause, 1908 Wilhelm Gause: Besichtigung einer großen Strecke bei

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