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Auf Spurensuche: Erzherzog Franz Ferdinand | Die Welt der Habsburger

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Auf Schloss Artstetten befindet sich auch die Familiengruft, in der Franz Ferdinand und seine Gattin Sophie beigesetzt sind. Franz Ferdinand ließ diese Begräbnisstätte bereits zu Lebzeiten errichten, da er neben seiner Gattin begraben werden wollte. Sophie wäre aber aufgrund der morganatischen Ehe eine Beisetzung in der Kapuzinergruft nicht gestattet worden. In der
der kunsthistorischen Ambitionen und der Sammlerwut des Thronfolgers erhält man bei

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Maria Theresia und Friedrich II. – in allen Dingen des Lebens gegensätzlich | Die Welt der Habsburger

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Vereinfacht gesagt, ist in der Einstellung zur und im Gebrauch der bildenden Kunst eine durchaus unterschiedliche Einstellung zwischen Habsburg und Preußen zu konstatieren. Spezifika der habsburgischen Repräsentation wie die besondere Bedeutung des Familienbildes, die nicht zuletzt mit dem Kinderreichtum der Kaiserin zusammenhängen, fanden auf Seite der Hohenzollern kein
Anton Moll: Medaille anlässlich des österreichischen Sieges über Friedrich II. bei

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Mozart gegen Salieri 0:1 – musikalischer Wettstreit am Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

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In Wien kursierten vielerlei Gerüchte über den Streit zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und dem Hofkomponisten Antonio Salieri. Kaiser Joseph II. forderte die beiden Rivalen im Winter 1785/86 zu einem Opernwettstreit auf, der den Höhepunkt eines Festes am 7. Februar 1786 in der Orangerie – dem einzigen im Winter beheizten Gebäude im Sommerschloss Schönbrunn – bilden sollte. Der
ENEnglish Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof Wolferl und Nannerl bei

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Alles, was das Herz begehrt – Handelswege durch Europa | Die Welt der Habsburger

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Die WanderhändlerInnen kamen zumeist aus Regionen, in denen es geringe Verdienstmöglichkeiten in Landwirtschaft oder Gewerbe gab. Eine solche Region war auch der Alpenraum, der seit dem Mittelalter an die großen transeuropäischen Handelsrouten angebunden war. Die WanderhändlerInnen verkauften oft Waren, die in den Heimatregionen hergestellt wurden – zum Beispiel Strohhüte aus
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Der Hof als ‚Befreier‘ – Von Hofhandwerkern und hofbefreiten Handwerkern | Die Welt der Habsburger

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Hofbefreite Handwerker arbeiteten direkt für den Hof und genossen gegenüber ihren zünftisch organisierten Kollegen eine Reihe von Privilegien. Sie waren vom Zunftzwang, dem alle städtischen Handwerker unterlagen, befreit und durften in den Residenzstädten Werkstätten und Läden betreiben. Diese Privilegien waren nicht vererbbar und auf die Lebenszeit beschränkt. Für die
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Erzherzog Karl Ludwig: ein Habsburger aus der zweiten Reihe | Die Welt der Habsburger

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Der Erzherzog kam am 30. Juli 1833 als dritter Sohn von Erzherzog Franz Karl und Sophie von Bayern in Wien zur Welt. Der Erzherzog galt als geistig schlicht und stand zeitlebens im Schatten seiner älteren Brüder Franz Joseph und Ferdinand Maximilian (dem späteren Kaiser von Mexiko). Karl Ludwig durchlief wie alle nachgeborenen Söhne der Dynastie eine militärische Laufbahn,
Kunst und Wissenschaft, sondern weil er als Vertreter seines kaiserlichen Bruders bei

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(Un)Freiwillige Kredite – Die jüdische Bevölkerung als Geldgeberin | Die Welt der Habsburger

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Für die Finanzierung von Kriegen und Hofhaltung griffen die habsburgischen Herrscher neben Bank- und Handelshäusern immer wieder auf die jüdische Bevölkerung zurück. Seit der Regierungszeit von Rudolf II. stiegen die Summen, welche die Juden zur Verfügung stellten, stetig an und das sogenannte Hofjudentum wurde institutionalisiert. Diese Personen erhielten für die Gewährung
Diese Personen erhielten für die Gewährung von Krediten oder bei Bewährung im kaiserlichen

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Mit der Caroja zum Autodafé. Die Spanische Inquisition | Die Welt der Habsburger

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  Schon im Spätmittelalter war die Inquisition im Auftrag der Kirche zur Bekämpfung der Häresie im Einsatz. Ein prominentes Opfer der Römischen Inquisition war Galileo Galilei. Er wurde 1633 zu lebenslanger Haft verurteilt, die später zu lebenslangem Hausarrest umgewandelt wurde. Erst 1992 rehabilitierte ihn die katholische Kirche öffentlich! Die Spanische Inquisition
Bei großflächigen Verfolgungen wurde etwa die Hälfte aller konvertierten Angeklagten

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Johann Bernhard Fischer von Erlach | Die Welt der Habsburger

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Der Architekt Johann Bernhard Fischer von Erlach war dank seiner langjährigen Ausbildung in Rom eine bestimmende Figur in der Architekturszene des Hochbarock in Mitteleuropa. In der älteren Kunstgeschichte oft als singulärer Genius des „österreichischen Heldenzeitalters“ hochstilisiert, stehen heute vor allem die gelungene Synthese zwischen italienischem Hochbarock und
westeuropäischem Barockklassizismus sowie seine Rolle in der Rezeption der römischen Antike bei

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Das Logo eines Hoflieferanten – Werben mit dem Doppeladler | Die Welt der Habsburger

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Den k.k. Hoflieferanten war es erlaubt, das „höchste Wappen“ an ihrem Geschäft anzubringen und auf ihr Briefpapier zu drucken. Die Bezeichnung „höchstes Wappen“ war durchaus nicht eindeutig: Für die ungarischen HoflieferantInnen war das ungarische Wappen das höchste Zeichen, für die österreichischen der Doppeladler. Trotz ständiger Anfragen an das zuständige
Druckschrift mit Werbung eines Hoflieferanten, 1908 https://www.habsburger.net/de

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