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Heilige Geschäfte | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/themen/heilige-geschafte
Als Reliquien verehrt wurden Gebeine, Haare oder Nägel von Heiligen sowie Gegenstände, die den Heiligen zugerechnet wurden bzw. mit denen sie angeblich in Berührung gekommen waren. Mit ihnen wurde ein reger Handel betrieben, der von den obersten kirchlichen Stellen nicht immer gut geheißen wurde und deshalb oft als Tauschgeschäft oder Diebstahl getarnt werden musste. Auch die
von Straßen- und Brückenmauten auch zur Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur bei
Wien – Kapuzinergruft | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/schauplaetze/wien-kapuzinergruft
Die Kapuzinergruft, als Teil des Kapuzinerklosters am Neuen Markt in Wien-Innere Stadt gelegen, ist die bedeutendste Grabstätte der Familie Habsburg und ein symbolträchtiger Ort habsburgischer Geschichte. Hier liegen sämtliche Kaiser aus der Dynastie der Habsburger seit dem Beginn des 17. Jahrhunderts (mit Ausnahme Rudolfs II., Ferdinands II. und Karls I.) begraben. Insgesamt
Presseinfo DEDeutsch ENEnglish Ankunft des Begräbniszuges von Kaiserin Elisabeth bei
Kronprinz Rudolf bei der Jagd in Offensee. https://www.habsburger.net/de/medien/kronprinz-rudolf-bei-der-jagd-offensee-lithografie-von-josef-kriehuber-nach-eigenem-gemaelde
Neben der militärischen Uniform war es vor allem die Jagdtracht, in der Franz Joseph auf offiziellen Darstellungen zu sehen war. Auch Rudolf folgte hier dem Vorbild seines Vaters, entsprechende Darstellungen des Kronprinzen waren weit verbreitet.
Wolfgang Amadé Mozart | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/personen/person/wolfgang-amade-mozart
Ab seinem vierten Lebensjahr tourte Wolfgang Amadé Mozart mit seiner Schwester Maria Anna auf Betreiben seines Vaters Leopold als „Wunderkind“ durch Europa. Er trat auch vor dem Wiener Kaiserhaus auf, das zwar begeistert war, ihn jedoch lange Zeit nicht als Hofcompositeur beschäftigte. Mozart komponierte als freischaffender Künstler heute weltberühmte Werke und war als
„Der junge Mozart“, Porträtbildnis, 1901, Radierung https://www.habsburger.net/de
‚Shopping‘ zu Kaisers Zeiten | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/themen/shopping-zu-kaisers-zeiten
Ob beim Luxusausstatter in gediegener Atmosphäre oder im prächtigen Warenhaus mit modernster Ausstattung, in Wien ließ es sich gut einkaufen – zumindest für diejenigen, die genug Geld hatten. Der „Wiener Geschmack“ war berühmt: Damit war beispielsweise das Luxus- und Kunsthandwerk gemeint. Das Wien des 19. Jahrhunderts kann durchaus als ‚Konsumstadt‘ bezeichnet werden. Schon
freilich recht unterschiedlich: Während der Hof, der Adel und das Bürgertum etwa bei
Das Nikolausfest | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-nikolausfest
Das Nikolausfest gehört auch zu den ältesten überlieferten Festbräuchen und wird seit jeher als Kinderfest begangen, wobei dem Hl. Nikolaus als gutem Gegenpart zum gefürchteten Krampus bis heute eine besondere „pädagogische Rolle“ zufällt. Da Weihnachten lange Zeit vor allem ein kirchliches Fest war – Weihnachten als Fest der Familie, an dem die Kinder reichlich beschenkt
sozialen Schichten geübt, und ist auch für die kaiserliche Familie überliefert: Bei
Albrecht IV. „der Geduldige“ | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/personen/habsburger-herrscher/albrecht-iv-der-geduldige
Der einzige Sohn von Herzog Albrecht III. teilte sich zunächst die Herrschaft mit seinem Cousin Wilhelm. Er wurde aber zunehmend in Auseinandersetzungen mit seinen Verwandten aus der Linie seines Onkels Leopold III. verwickelt. Nach seinem Tod gingen die Streitigkeiten weiter und es kam zu neuerlichen Herrschaftsteilungen.
September 1404 in Klosterneuburg bei Wien Der einzige Sohn von Herzog Albrecht III
Im Dienste Seiner Majestät | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/themen/im-dienste-seiner-majestat
Die Beschäftigung von Handwerkern und Künstlern am Hof war vielen Dynastien wichtig. Ihre Erzeugnisse schmückten den aufwendigen Lebensstil der Herrschenden aus, berühmte Künstler hoben das Ansehen, boten eine willkommene Ablenkung und unterstrichen die gesellschaftliche Vorreiterrolle. Die Künstler wiederum suchten den Kontakt zu den Herrschenden, indem sie Proben ihres
Könnens – insbesondere Porträts – sandten und auf eine prestigeträchtige Anstellung bei
