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Heilige Geschäfte | Die Welt der Habsburger

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Als Reliquien verehrt wurden Gebeine, Haare oder Nägel von Heiligen sowie Gegenstände, die den Heiligen zugerechnet wurden bzw. mit denen sie angeblich in Berührung gekommen waren. Mit ihnen wurde ein reger Handel betrieben, der von den obersten kirchlichen Stellen nicht immer gut geheißen wurde und deshalb oft als Tauschgeschäft oder Diebstahl getarnt werden musste. Auch die
von Straßen- und Brückenmauten auch zur Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur bei

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‚Shopping‘ zu Kaisers Zeiten | Die Welt der Habsburger

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Ob beim Luxusausstatter in gediegener Atmosphäre oder im prächtigen Warenhaus mit modernster Ausstattung, in Wien ließ es sich gut einkaufen – zumindest für diejenigen, die genug Geld hatten. Der „Wiener Geschmack“ war berühmt: Damit war beispielsweise das Luxus- und Kunsthandwerk gemeint. Das Wien des 19. Jahrhunderts kann durchaus als  ‚Konsumstadt‘ bezeichnet werden. Schon
freilich recht unterschiedlich: Während der Hof, der Adel und das Bürgertum etwa bei

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Wolfgang Amadé Mozart | Die Welt der Habsburger

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Ab seinem vierten Lebensjahr tourte Wolfgang Amadé Mozart mit seiner Schwester Maria Anna auf Betreiben seines Vaters Leopold als „Wunderkind“ durch Europa. Er trat auch vor dem Wiener Kaiserhaus auf, das zwar begeistert war, ihn jedoch lange Zeit nicht als Hofcompositeur beschäftigte. Mozart komponierte als freischaffender Künstler heute weltberühmte Werke und war als
„Der junge Mozart“, Porträtbildnis, 1901, Radierung https://www.habsburger.net/de

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"Kaiser, König, Edelmann, Bürger, Bauer, Bettelmann" | Die Welt der Habsburger

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„… Schuster, Schneider, Leineweber, Bäcker, Kaufmann, Totengräber“. Dieser bis heute beliebte Abzählreim für Kinder spiegelt die Ständegesellschaft im Habsburgerreich wider. Massiv unter Kritik geriet diese Gesellschaftsordnung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, als BürgerInnen gleiche Rechte einforderten. Vor allem die prekäre Lage der Unterschichten öffnete eine immer größer
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Die Mozarts in Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

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Am 13. Oktober 1762 spielten die Geschwister Mozart – die zehnjährige Maria Anna und der erst sechsjährige Wolfgang – im Spiegelsaal des Schlosses Schönbrunn vor der kaiserlichen Familie auf Geige und Klavier. Franz I. Stephan von Lothringen war vom Vortrag begeistert und stellte Wolfgang die Aufgabe, mit verdeckten Tasten zu spielen. Der Bub erfüllte nicht nur dies – er gab
Josef dem Kaiserpaar vorgestellt, Xylografie nach einem Gemälde von Eduard Ender https

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Schlachten zwischen "Kaisern" und "Völkern" | Die Welt der Habsburger

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Schon wenige Tage nach Frankreichs Kriegserklärung an Österreich und Preußen am 20. April 1792 wurde das erste Gefecht ausgetragen. Die allgemeine Wehrpflicht in Frankreich und die dadurch entstehenden riesigen Armeen bedeuteten, dass immer mehr Bevölkerungsschichten in den Krieg involviert waren. Die ins Feld geschickten Armeen waren so groß wie nie zuvor: zunächst 400.000
Napoleon Bonaparte zu Pferd, Lithografie, 1840 Johann Nepomuk Geiger: Schlacht bei

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Albrecht IV. „der Geduldige“ | Die Welt der Habsburger

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Der einzige Sohn von Herzog Albrecht III. teilte sich zunächst die Herrschaft mit seinem Cousin Wilhelm. Er wurde aber zunehmend in Auseinandersetzungen mit seinen Verwandten aus der Linie seines Onkels Leopold III. verwickelt. Nach seinem Tod gingen die Streitigkeiten weiter und es kam zu neuerlichen Herrschaftsteilungen.
September 1404 in Klosterneuburg bei Wien Der einzige Sohn von Herzog Albrecht III

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