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Rhetorik/Rhetorische Mittel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Metapher

Ein rhetorisches (Stil-)Mittel (auch: eine rhetorische Figur) erzielt durch eine bestimmte sprachliche Form einen bestimmten Effekt beim Zuhörer bzw. Leser. Es gibt zahlreiche mit festen Begriffen bezeichnete rhetorische Mittel, die sich untereinander nach verschiedenen Kriterien vergleichen und unterscheiden lassen.
meist in Fremdsprache Weißer Schimmel, Düsenjet Rhetorische Frage Scheinfrage, bei

Schwarzfahrer – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schwarzfahrer

Schwarzfahrer ist ein Kurzfilm von Pepe Danquart aus dem Jahr 1992, er bekam 1994 einen Oscar. Er ist 12 Minuten lang. In dem schwarz/weiß-Film sieht man in eine Berliner S-Bahn verschiedene Menschen einsteigen. Es steigt unter anderem eine betagte Frau ein, die sich wegen Platzmangel gezwungen sieht sich neben einen Schwarzen jungen Mann zu setzen. Während der ganzen Fahrt lässt sie ihren Tiraden freien Lauf – darin äußert sich jene diffuse Angst vor allem Fremden, die – wie an Pegida wieder deutlich wird – in den Köpfen der Menschen herum geistert. Im Verlauf des Films steigt ein Fahrkartenkontrolleur ein. Die Dame nimmt ganz pflichtbeflissen ihren Fahrschein heraus und wenn man als Zuschauer dann 30 Sekunden verträumt, verpasst man die Pointe dieses Films.
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Nahostkonflikt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Nahostkonflikt

Diese Unterrichtsreihe behandelt den Nahostkonflikt um die Region Palästina zwischen Juden und Arabern. Er führte zu acht Kriegen zwischen dem am 14. Mai 1948 gegründeten Staat Israel und einigen seiner Nachbarstaaten sowie zu zahlreichen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern. Der internationale Konflikt dauert bis heute an.
Vergleich von Nahostkonflikt und Ukrainekonflikt Islamischer Staat Abgerufen von „https

Realismus – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Realismus

Stilbegriff und literarischer Epochenbegriff für die Zeit von 1848 bis 1880/90 […] Als Epochenbegriff entspricht R. dem Selbstverständnis des nachrevolutionären bürgerlichen Zeitalters und seiner nationalstaatlichen und naturwissenschaftlichtechnischen Orientierung. Ausgangspunkt für die Programmatik des R. war die Ablehnung der Literatur des Jungen Deutschland und des Vormärz und ihrer sog. subjektiven Reflexionspoesie ohne Basis in der Wirklichkeit. Dagegen wurde die Forderung nach einer Darstellung ›objektiver‹, geschichtlich begründeter sittlicher Verhältnisse erhoben, für die trotz der gescheiterten bürgerlichen Revolution der Boden bereitet sei: Auch ohne die politische Selbstbestimmung sei das Bürgertum dank seiner sittlichen Überlegenheit, die bereits das private und wirtschaftliche Leben durchdringe, auf dem Weg zur politischen Macht. Insofern biete die dt. Wirklichkeit die Grundlage für eine objektive Literatur und Kunst. Hauptorgan des programmatischen R. war die von Gustav Freytag und Julian Schmidt herausgegebene Zeitschrift Die Grenzboten (1842–1922). Die Forderung nach ästhetischer Objektivität gilt allerdings nur mit einer bezeichnenden, in der idealistischen Grundlage des bürgerlichen R. angelegten Einschränkung: Die Kunst habe zwar die Erfahrungswirklichkeit und ihre Widersprüche darzustellen, aber sie müsse zugleich auch ›verklären‹ […] Zu den wichtigsten konkreten poetologischen Forderungen des R. gehören: Vermeidung rhetorischer Prinzipien, etwa des Allegorischen oder Tendenziösen, ›Verklärung‹ des Alltags und Verwendung des mittleren Stils, Stoffe aus dem Bereich des handel und gewerbetreibenden Bürgertums, Prosa, zurückhaltende, ›objektive‹ Erzählergestalt in Novelle, Erzählung und Roman. Im R. spielen Drama und Lyrik nur eine untergeordnete Rolle. Erzählende Gattungen dominieren. Die konzentrierte Form der Novelle entsprach … in hohem Maß der Forderung der Objektivität (G. Keller, Th. Storm, C.F. Meyer); ihren großen Erfolg verdankte sie aber auch der Entwicklung des Buchmarkts (zahlreiche neue Zeitschriften; Familienblatt, Feuilleton). Volker Meid: Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam, [Jahr ???], S. 898, gekürzt
Nachkriegsliteratur Gegenwartsliteratur Weblinks Realismus (Literatur) Abgerufen von „https

Gegenwartsliteratur – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Gegenwartsliteratur

Gegenwartsliteratur ist Literatur, die sich mit aktuellen Themen befasst bzw. sich in der Gegenwart abspielt. Die zeitliche Eingrenzung des Begriffs Gegenwartsliteratur ist uneinheitlich: Manchmal wird damit die Literatur nach 1945 bezeichnet; zunehmend meint dieser Begriff anscheinend aber die (deutschsprachige) Literatur nach 1989, also nach dem Fall der Mauer.
Insofern ist der Gegenwartsbezug eines Textes ein Kriterium bei der Auswahl für eine

Lautschrift – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lautschrift

Eine Lautschrift (auch phonetische Schrift) ist ein Schriftsystem mit dem Zweck, die Aussprache von Lauten oder Lautketten wiederzugeben – möglichst exakt oder „nur“ nach den Phonemen der jeweiligen Einzelsprache. Lautschriften spielen vor allem beim Erlernen von Fremdsprachen eine Rolle. Daneben sind sie auch als Beschreibungsinstrument der Sprachwissenschaft von Bedeutung.
Ein Text in Geheimschrift, die sich bei näherer Betrachtung als Phonetische Schrift

Wettlauf ins All – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Sputnik

Während des Kalten Kriegs kam es aufgrund des Wettrüstens zu einer rasanten Entwicklung der Raketentechnik. Neben dem militärischen Einsatz entwickelte sich ein Wettkampf der Systeme, wer größere Erfolge in der Erforschung des Weltraums erzielen konnte. In den 60ern kristallisierte sich ein Ziel heraus:
All Anfänge Apollo-Programm Mondlandung 1969 Weltraum heute Abgerufen von „https