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Lange war die Debatte über das Für und Wider der Nutzung der Kernenergie ein fester Bestandteil der deutschen Innenpolitik. Einerseits war der Atomstrom vergleichsweise billig, andererseits waren Sicherheitsfragen und auch die Problematik der Endlagerung sogenannten Atommülls Argumente gegen die Nutzung der Kernenergie. Das Seebeben von Tohoku und die dadurch ausgelöste Tsunami-Welle, die das Reaktorunglück von Fukushima 2011 auslöste, führte 25 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl erneut die Gefahren der Atomkraft vor Augen. Zahlreiche Länder stellten daraufhin ihre Atompolitik auf den Prüfstand. Deutschland korrigierte seinen Kurs und stieg, wie z.B. auch Belgien, Italien oder Schweiz, aus der Atomkraft aus. Andere Länder, auch in direkter Nachbarschaft Deutschlands, setzen weiterhin auf die Energiegewinnung aus der Kernenergie.
Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 27.
Lange war die Debatte über das Für und Wider der Nutzung der Kernenergie ein fester Bestandteil der deutschen Innenpolitik. Einerseits war der Atomstrom vergleichsweise billig, andererseits waren Sicherheitsfragen und auch die Problematik der Endlagerung sogenannten Atommülls Argumente gegen die Nutzung der Kernenergie. Das Seebeben von Tohoku und die dadurch ausgelöste Tsunami-Welle, die das Reaktorunglück von Fukushima 2011 auslöste, führte 25 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl erneut die Gefahren der Atomkraft vor Augen. Zahlreiche Länder stellten daraufhin ihre Atompolitik auf den Prüfstand. Deutschland korrigierte seinen Kurs und stieg, wie z.B. auch Belgien, Italien oder Schweiz, aus der Atomkraft aus. Andere Länder, auch in direkter Nachbarschaft Deutschlands, setzen weiterhin auf die Energiegewinnung aus der Kernenergie.
Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 27.
Den Podcast könnt ihr euch hier anhören: https://hlz.hessen.de/themen/podcast/literatur-und-politik
Lange war die Debatte über das Für und Wider der Nutzung der Kernenergie ein fester Bestandteil der deutschen Innenpolitik. Einerseits war der Atomstrom vergleichsweise billig, andererseits waren Sicherheitsfragen und auch die Problematik der Endlagerung sogenannten Atommülls Argumente gegen die Nutzung der Kernenergie. Das Seebeben von Tohoku und die dadurch ausgelöste Tsunami-Welle, die das Reaktorunglück von Fukushima 2011 auslöste, führte 25 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl erneut die Gefahren der Atomkraft vor Augen. Zahlreiche Länder stellten daraufhin ihre Atompolitik auf den Prüfstand. Deutschland korrigierte seinen Kurs und stieg, wie z.B. auch Belgien, Italien oder Schweiz, aus der Atomkraft aus. Andere Länder, auch in direkter Nachbarschaft Deutschlands, setzen weiterhin auf die Energiegewinnung aus der Kernenergie.
Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 27.