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Schülerfeedback – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Sch%C3%BClerfeedback

Schülerfeedback bedeutet eine Rückmeldung (Feedback) von Schülerinnen und Schülern (allgemeiner: Lernenden) über den Unterricht. Im engeren Sinne ist damit eine unter bestimmten Fragestellungen erfolgende Rückmeldung möglichst aller Teilnehmer einer Klasse oder eines Kurses über zurückliegenden Unterricht gemeint. Diese hat gegenüber einzelnen, oft spontanen Rückmeldungen den Vorteil, dass solch eine Rückmeldung reflektierter und unabhängig von momentanen Befindlichkeiten erfolgen kann. Wichtig ist, dass die Feedback-gebenden Personen mit Bewertungs-Kriterien und konkreten Fragestellungen versorgt werden, damit das Ergebnis nicht nur situationsbezogen oder stimmungsabhängig ausfällt.
B. 5 oder 10 Minuten) die eigenen Gedanken. 2.

Kooperatives Lernen: Zufallsprinzip – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Kooperatives_Lernen:_Zufallsprinzip

Dabei handelt es sich um die Art und Weise, wie Arbeitsgruppen gebildet werden bzw. zustande kommen. Das Zufallsprinzip spielt in der Praxis des Kooperativen Lernens ein wichtige Rolle. Es soll gewährleisten, dass möglichst viele Lernende sich am Unterrichtsprozess aktiv beteiligen können und tatsächlich auch beteiligen.
Und erstaunlicherweise gibt es bei der wiederholten Anwendung dieses Verfahrens meiner

Selbst- und Fremdwahrnehmung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Selbst-_und_Fremdwahrnehmung

Diese Unterrichtsstunde basiert auf dem Buch „Haltung“ von Katrin Halfmann. Sie erklärt darin das „innere Team“ als Methode zur pädagogischen Professionalisierung. In dieser Ethikstunde für die 7. Klasse (auch für ältere Lernende geeignet) steht die Analyse von Selbst- und Fremdwahrnehmung im Vordergrund.
(evtl. einzelne verbalisieren lassen, was sie bei ihren Mitschüler*innen sehen).