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Seit mehr als 40 Jahren vermittelt Marshall Rosenberg in Konfliktsituationen zwischen Eltern und Kindern, Ehemännern und Ehefrauen, Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie zwischen kriegführenden Gruppen überall auf der Welt. Dabei hat er erlebt, dass es möglich ist, Konflikte friedlich zu lösen – zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Es geht ihm nicht um Kompromisse – es geht um eine achtsame und respektvolle Qualität der Beziehung zwischen den Parteien mit einem Konflikt. Eine aufrichtige Zusammenarbeit wird dann möglich, wenn die Beteiligten darauf vertrauen, dass respektvoll über ihre eigenen Bedürfnisse und Werte gesprochen wird.
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Von Stiftung Warentest/Finanztest die Neuauflage des Ratgebers zur Anlage in ETF und Indexfonds. Der Titel hebt die Anlagemöglichkeit mit ETFs hervor und gibt Hilfestellungen für Depoteröffnung, Sparpläne, Auswahl, zur steuerlichen Handhabe und Informationen zu den Anbietern.
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Die wahrscheinlich erfolgreichste Geldanlagereihe auf dem Markt! Das richtige Buch für alle, die sich bisher eher weniger mit Geldanlage beschäftigt haben, die aber mit Fleiß und einer klaren Strategie deutlich mehr aus ihrem Geld machen möchten. Denn wer sich intensiv um seine Finanzen kümmert, hat mehr Renditechancen. In der zweiten aktualisierten Auflage unseres Ratgebers sind alle Renditechancen von Aktien- und Rentenfonds neu berechnet.
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Die Wirtschaftsweisen Wohl kaum jemand weiß, dass Adam Smith fast 60 Jahre mit seiner Mutter zusammenlebte. Dass David Ricardo ein Vermögen als Börsenspekulant machte und Joseph Schumpeter der beste Liebhaber von Wien werden wollte. Auf unterhaltsame Weise portraitieren renommierte Journalisten der Wirtschaftswoche in diesem Buch berühmte Ökonomen, die mit ihren Erkenntnissen die Volkswirtschaftslehre und Politik ihrer Zeit entscheidend geprägt haben. Die Autoren schlagen eine Brücke zu den wirtschaftlichen Fragestellungen unserer Zeit und geben einen fundierten, kurzweiligen Überblick über die wesentlichen Denkrichtungen der Ökonomie in den vergangenen 250 Jahren.
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Die Autorin klärt über die häufigsten Vorurteile in der Arbeitswelt auf (u.a. die alten weißen Männer, die Quotenfrauen, die Rabenmütter, die Wochenend-Väter, die Unstudierten, die Integrations-Unwilligen) und zeigt anschließend Wege aus der Schubladenfalle auf. Dabei stellt die Autorin klar: nicht nur für die Betroffenen sind Vorurteile schwer zu ertragen, auch Unternehmen schaden sich mit einem Betriebsklima in dem diese gebilligt sind.
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„Über Geld spricht man nicht“, viele Frauen fürchten große Rentenlücken und finanzielle Bildung wird nach wie vor nicht institutionell vermittelt. Hinzu kommt die Benachteiligung von Müttern auf dem Arbeitsmarkt. Zahlreiche Frauen geraten in finanzielle Schwierigkeiten sobald sie sich für die Familiengründung entscheiden (oder spätestens, wenn sie in Rente gehen). Die Autorin möchte nun Frauen und Familien dabei unterstützen, auf ihre finanzielle Absicherung zu achten, ihre eigenen Werte zu definieren und ihr finanzielles Selbstvertrauen zu stärken. Denn, kurz gesagt, wer ausreichend eigene Mittel zur Verfügung hat, kann vernünftig planen, finanzielle Abhängigkeit möglichst gering halten und steigert somit seine Lebensqualität. Gleichzeitig stellt die Autorin klar: die Lösung des Problems lässt sich nicht durch Verhaltensänderungen Einzelner herbeiführen. Sie sieht ihr Buch als „ein Plädoyer für einen neuen Generationenvertrag und eine gerechte Familien-, Sozial- und Gesellschaftspolitik.“
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