Kadenz » musikwissenschaften.de https://musikwissenschaften.de/lexikon/k/kadenz/
und der reinen Quarte für das Lydische (b).
und der reinen Quarte für das Lydische (b).
Durchgangstöne, "durchgehende Noten" Notenbeispiel Durchgangstöne (Koch 1807) https
Der musikalische Fachbegriff „Äolisch“, erläutert von Musikexperten in ihren berühmten Musiklexika des 19. Jahrhunderts – inkl. Noten- und Klangbeispiel.
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2016/12/Aeolisch.mp3 Alle Kirchentonarten
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2024/01/ganzschluss1-dommer1865
Die Nachahmung (Imitation) in der Musik, ausführlich erläutert vom Musikgelehrten in ihren berühmten Musiklexika, mit zahlreichen Noten- u. Klangbeispielen.
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2017/07/nachahmung-gassy1840.mp3
Was bedeutet der aus dem Lateinischen (durus = hart) abgleitete musikalische Fachbegriff „Dur“? Musikwissenschaftler geben ausführliche Antworten.
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2016/12/dur-versus-moll.mp3 Siehe
Der musikalische Fachbegriff „Dorisch“, erläutert von Musikexperten in ihren berühmten Musiklexika des 19. Jahrhunderts – inkl. Noten- und Klangbeispiel.
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2016/12/Dorisch.mp3 Alle Kirchentonarten
Der musikalische Fachbegriff „Ionisch“, erläutert von Musikexperten in ihren berühmten Musiklexika des 19. Jahrhunderts – inkl. Noten- und Klangbeispiel.
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2016/12/Ionisch.mp3 Alle Kirchentonarten
vorausgenommen, "antizipiert" verstanden werden, zum Beispiel: Antizipationen https
Der Mordent, eine musikalische Verzierung bzw. Manier, seine Notation und Ausführung, erläutert von Musikologen in ihren berühmten Musiklexika des 19. Jh.
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2016/12/Mordent.mp3 Der Mordent