DJI – AID:A 2019 https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/aida-2019/projekt-publikationen.html
Jg., H. 3, S. 466-478 [online unter: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0038-6073
Jg., H. 3, S. 466-478 [online unter: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0038-6073
Köln: Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) [online unter: https://doi.org/10.17623
Gegenstand der Bildungsberichterstattung sind die Institutionen des Bildungswesens und ihre Leistungen sowie informelle Bildungsprozesse im Schul- und Erwachsenenalter. Von der Kinderkrippe bis zur Weiterbildung und Lernen im Erwachsenenalter werden Umfang, Qualität und Nutzung der verschiedenen Bildungsangebote dargestellt. Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt des dritten Berichts lag auf der Darstellung der allgemeinen und demografisch bedingten Zukunft des Bildungswesens.
der Gemeinschaft selbständig zu gestalten (individuelle Regulationsfähigkeit), (b)
„Wir haben bei allen Befragten unserer Studie festgestellt, dass Menschen einen neuen
demokratiepädagogische und partizipationsorientierte Konzepte zu initiieren, um bei
Das trägt auch dazu bei, Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung gar nicht
Ukraine ‒ Forschung zu Auswirkungen des Fluchtgeschehens Start des DJI-Forschungsprojekts zur Situation ukrainischer Geflüchteter sowie den mit ihnen befassten Unterstützungsstrukturen in Deutschland Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Jugendinstituts (DJI) untersuchen in einem Forschungsprojekt die Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Müttern, die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet sind. Auch die Situation und die Bedarfe der bestehenden Unterstützungsstrukturen, beispielsweise in der Kinder- und Jugendhilfe und kommunalen Verwaltungen, sind im Blick der Forschenden. Sie dokumentieren Best-Practice-Beispiele der kommunalen Flüchtlingsbetreuung und beschreiben aktuelle Herausforderungen der Einrichtungen.
Anders als bei früheren Fluchtbewegungen sind 72 Prozent der erwachsenen Kriegsflüchtlinge
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 88-95 [online unter: https://www.bpb.de
Jg., H. 4, S. 150-155 [online unter: https://www.kjug-zeitschrift.de/de/Artikel/6108
Das Projekt DIWAN analysiert den kulturellen Wandel und die migrationsbedingte Diversität von Erziehung, Eltern-Kind-Beziehungen und familialer Sprachbildung in Deutschland. Die Leitbilder für Elternschaft und Erziehung haben sich in unserer Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Gleichzeitig haben frühere und neue Migrations- und Fluchtbewegungen zu einer wachsenden Heterogenität von Familien beigetragen. Inwieweit auch Zuwanderungsfamilien am Wandel der Leitbilder teilhaben und wie die Erziehungsberatung und Familienbildung dies mitgestaltet, ist bislang eine offene Frage. Im Projekt DIWAN wird untersucht, wie sich Erziehung in zugewanderten Familien seit den 1980er Jahren gewandelt hat. Hierbei betrachten wir Erziehungsziele und -praktiken, die Bedeutung von Geschlechterrollen in der Erziehung sowie Fragen der Mehrsprachigkeit und sprachlichen Erziehung in Familien. Neben Surveydaten sind Angebote und Materialien der Familienbildung und -beratung eine zentrale Quelle für unsere Analysen. Auf Basis der Befunde werden in Zusammenarbeit mit Praxispartnern Handlungsempfehlungen für die migrationssensible Zusammenarbeit mit Eltern erarbeitet
PDfile: Download [online unter: https://doi.org/10.1186/s40878-023-00356-x] Detailansicht