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Der 4-3-2-Krisenmanagement-Zyklus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/praeventivmassnahmen-bei-krisen-mit-schadpotential

Krisen im Forstbetrieb gibt es immer wieder und meist beschränkt sich unser Umgang mit ihnen auf die Beseitigung der Schäden. Dabei lässt sich ein Großteil der Schäden durch Präventivmaßnahmen im Vorfeld abmildern. Der Krisenmanagementzyklus ist ein Werkzeug, um forstliche Krisen besser zu meistern.
Andererseits besteht bei jeder Krise die Gefahr, dass weitere Schäden in der Folge

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Ohne Pollen kein Saatgut, ohne Saatgut keine Verjüngung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/pollenproduktion-bei-laerche

Neben dem Wachstum zählt die Blüte mit der Samenproduktion zu den wesentlichen Lebensabläufen der Waldbäume. Das Pollenmonitoring des Waldforschungszentrum BFW liefert gute Grundlagen für die Prognose der Saatguternte.
Reproduktion stellt für alle Lebewesen eine der wichtigsten Leistungen dar, dies ist bei

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Holzasche – Abfall oder Rohstoff? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/holzasche-abfall-oder-rohstoff

Die Ernte von Energieholz entzieht den Flächen Biomasse und damit Nährstoffe. Obwohl sich ein großer Teil der Nährstoffe in der Asche konzentriert, ist die direkte Rückführung der Asche nicht ratsam. Eine sinnvolle Nutzung der Nährstoffe ist im Rahmen der Entsorgung dennoch möglich.
der unbehandelten Holzasche an den Ort der Nutzung Abb. 3: "Großer" Kreislauf bei

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Grünästung von Bergahorn, Buche, Eiche und Esche: geht das? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/gruenaestung

In einem Ästungsversuch mit Laubholzarten wurden die Auswirkungen auf Fäule- und Wasserreiserbildung, Überwallungsdauer und Radialzuwachs untersucht. Ist die Grünästung geeignet, um die Stammqualität in Laubholzkulturen oder Trupp-Pflanzungen zu verbessern?
Während Stammverfärbungen bei natürlicher Astreinigung außer bei Bergahorn nicht

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Holzstrukturen und Pilzbefall nach Rindenverletzungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/holzstrukturen-nach-rindenverletzungen

Rindenverletzungen an den Wirtschaftsbaumarten sind relativ häufig. Sie entstehen als Rückeschäden an Stammfuß oder als Fällschäden in den höheren Bereichen. Wie wirken sich diese Verletzungen auf die Holzqualität von Fichte, Tannen und Buche aus?
Die mittlere Eindringtiefe der Fäule betrug bei Fichte 2,3 cm, bei Tanne nur 1,3

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Durchforstung der Douglasie – 40 Jahre Standraumversuch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/durchforstung-der-douglasie

In den 60er und 70er Jahren gab es in der Forstpraxis und der Forstwissenschaft intensive Diskussionen um den Anbau und die Behandlung der Douglasie. An mehreren Standorten wurden daraufhin Douglasien-Bestände mit unterschiedlichen Pflanzverbänden begründet, um deren Entwicklung zu erforschen.
der Variante mit 4.000 Dgl/ha beginnt die Durchforstung bei 12 m, bei 2.000 Dgl/

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Wie wirken sich Rindenschäden auf Splint und Zuwachs aus? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wirkung-von-rindenschaeden

Als Folge von künstlichen Verletzungen an der Rinde von Fichten, Tannen und Buchen zeigten sich wenige Jahre danach in computertomographischen Bildern Störzonen im wundnahen Holz. Diese korrespondierten sehr wahrscheinlich mit einem veränderten Feuchtegehalt im Splint.
Während sich bei Fichte bei den an der Stammbasis verursachten "Rückeschäden" ausgedehnte

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