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„Brandenburg braucht viel mehr Lehrkräfte für Verbraucherbildung“

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Mit dem neuen Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg lernen Jugendliche dort in der Sekundarstufe 1 künftig auch etwas zur Verbraucherbildung. Wie sich das in Brandenburg gestaltet, weiß Dr. Ulf Holzendorf von der Universität Potsdam, der das neue Curriculum mitentwickelt hat. Fünf Fragen an ihn.
Der Rahmenlehrplan gilt auch bei uns für die Sekundarstufe 1, die Anzahl der Unterrichtsstunden

Förderung von Alltagskompetenzen: Verbraucherschule werden

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Ist Fruchtsaft gesund? Muss ich AGBs lesen? Wann lohnt sich ein Handyvertrag mit Grundgebühr? Und was steckt eigentlich hinter Öko-Siegeln? Auch Kinder und Jugendliche treffen jeden Tag zahlreiche Entscheidungen, die erst durch kritisches Nachfragen kompetent getroffen werden können. Schulen, die diese Konsum- und Alltagskompetenzen fördern, können sich jetzt für die Auszeichnung „Verbraucherschule“ bewerben.
informieren als Medienscouts ihre Mitschülerinnen und Mitschüler über Fallstricke bei

#CheckDasMal: Die Werbung mit Protein-Produkten

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Sie sollen beim Abnehmen helfen, lange satt machen und die Muskeln wachsen lassen: Protein-Produkte versprechen eine ganze Menge. Auf Käse, Pudding oder Toast werben Hersteller mittlerweile mit dem Mehr an Protein. Dabei brauchen die meisten Menschen keine zusätzlichen Proteine, sofern sie sich ausgewogen ernähren.
hoher Proteingehalt, oder „proteinreich“ darf nur geworben werden, wenn der Anteil bei

Ein Millionen-Geschäft: Jugendliche und Energydrinks

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Energydrinks – die koffeinhaltigen Getränke symbolisieren für Jugendliche vor allem mehr Leistung und Freiheit. Eltern und Lehrer betrachten den Trend zunehmend mit Sorge. Was wissen Kinder und Jugendliche über die gesundheitlichen Risiken? Eine qualitative Studie gibt Antworten.
Millionen-Geschäft: Jugendliche und Energydrinks Studie zu Motiven und Risikowahrnehmung bei

„Verbraucherbildung muss bundesweit im Unterricht verankert werden“

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Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz macht sich seit ihrer Gründung im Jahr 2010 für mehr Verbraucherbildung an Deutschlands Schulen stark. Warum sich die Stiftung diesem Thema widmet, wie sie sich dafür einsetzt und was sie sich für die Zukunft wünscht, erklärt deren Geschäftsführerin, Dr. Melanie Weber-Moritz, im Interview.
Wissenslücken dürften Kinder und Jugendliche ebenso bei anderen Themen haben…  Aber