Wie sich giftige Tiere vor ihrem eigenen Gift schützen https://www.tierchenwelt.de/news/3756-wie-sich-giftige-tiere-vor-ihrem-eigenen-gift-schuetzen.html
Bei Ochsenfröschen wurde bereits ein solches Protein gefunden.
Bei Ochsenfröschen wurde bereits ein solches Protein gefunden.
Diese fehlen bei Fischen und deshalb nimmt man bislang an, dass sie Wunden und Verletzungen
lächeln einander an – wie Menschen Forscher entdecken erhöhte Quecksilberwerte bei
Orang-Utans konnten bei folgendem Spiel beobachtet werden: Ein Tier bot dem anderen
Sie fördern körperliche Aktivität, sie trösten bei Kummer, geben Sicherheit bei Angstzuständen
Bei ihrer Fortpflanzung richten sie sich nach dem Mondkalender.
Nicht nur Menschen schlafen. Auch Tiere. Sogar Reptilien, Insekten und Fische! Wir haben alle Antworten auf deine Fragen rund um den Schlaf im Tierreich.
Aber nicht bei allen konnten Wissenschaftler bisher echte Schlafzustände feststellen
Hauskaninchen sind eine Zuchtform des Wildkaninchens und sehr beliebte Haustiere. Sie sind gesellig, graben, fressen und verstecken sich gerne.
Bei hohen, lauten Schreien haben die Tiere sehr große Angst.
Gnus sind Huftiere, die in großen Herden durch Afrika ziehen. Sie zählen zu den größten und schwersten Antilopen der Welt. Das bekannteste ist das Streifengnu.
Bei ihnen heißt das Tier „t’gnu“. Auf Englisch heißt es „Wildebeest“.
Der Narwal ist ein kleiner Wal, der für seinen langen Stoßzahn berühmt ist. Er wird auch als „Einhorn des Meeres“ bezeichnet.
Er wächst direkt durch die Oberlippe und ist spiralförmig gewunden – wie bei einem