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10 Jahre Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/10-jahre-sielmanns-naturlandschaft-doeberitzer-heide

Wustermark/Elstal – In nur zehn Jahren hat die Heinz Sielmann Stiftung in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide ein einzigartiges Wildnisgroßprojekt aufgebaut. Auf rund 3650 ha des ehemaligen Truppenübungsgeländes vor den Toren der Hauptstadt leben heute etwa 180 große Pflanzenfresser in einer bisher einmaligen Kombination. Wisente, Przewalskipferde und Rotwild gestalten und erhalten durch ihr Äsungsverhalten die unter Naturschutz stehende Heidelandschaft.
Liegeflächen und die Leidenschaft für ausgiebige Sandbäder tragen die Pflanzenfresser dazu bei

Frühe Blütenpracht auf Brandenburger Heideflächen

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/fruehe-bluetenpracht-auf-brandenburger-heideflaechen

Vielerorts beginnt die Heideblüte in diesem Jahr früher als gewohnt. Grund dafür sind die milde Witterung im Frühjahr und regelmäßige Niederschläge, die für günstige Wachstumsbedingungen sorgen. Die Heinz Sielmann Stiftung, die Naturwacht Brandenburg und die Wildnisstiftung bieten in den kommenden Wochen zahlreiche Möglichkeiten an, die lilafarbene Blütenpracht auf eigene Faust oder im Rahmen von geführten Touren zu erleben.
Blick vom Keilberg ins Baruther Urstromtal oder ein Froschkonzert an den Teichen bei

Tag des Artenschutzes: Viele Brutvögel leiden unter akuter "Wohnungsnot"

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In Sielmanns Naturlandschaften brüten sie noch: Stark gefährdete Arten wie Steinschmätzer, Wendehals und Wiedehopf sind auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen Döberitzer Heide, Kyritz-Ruppiner Heide und Tangersdorfer Heide sowie in der Bergbaufolgelandschaft Wanninchen nachgewiesen. Die drei gefiederten Vertreter gehören zu den insektenfressenden Offenlandarten. Deren Vorkommen ist in den vergangenen Jahren besonders stark geschrumpft. Mit dem Schutz und der Pflege von offenen Landschaften wirkt die Heinz Sielmann Stiftung diesem Trend entgegen. Foto: Sergey Ryzhkov/stock.adobe.com
stock.adobe.com Die aktuelle Rote Liste Brandenburg belegt besonders starke Abnahmetrends bei