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Grenzenlos schön – zu Besuch am Grünen Band Eichsfeld-Werratal

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Was ist entspannender für Erholungssuchende, als den Blick in herrlicher Landschaft schweifen zu lassen und am Wegesrand immer wieder kleinen Schätzen zu begegnen – selten gewordenen Tierarten wie dem Feldhasen, dem Rotmilan, dem Neuntöter oder der Zauneidechse? Möglich macht dies beispielsweise das Naturschutzgroßprojekt Grünes Band Eichsfeld-Werratal, Teil des sich durch ganz Europa ziehenden Grünen Bandes. Nicht nur in diesem Abschnitt, der unter Federführung der Heinz Sielmann Stiftung steht, liegt den Beteiligten die Symbiose aus Naturschutz und Bewahrung des geschichtlichen Erbes am Herzen.
auf dem Wanderweg Seit 2003 hat die Heinz Sielmann Stiftung auf Gut Herbigshagen bei

Exkursion zur größten Wisentherde Deutschlands

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Vor 100 Jahren wurde die „Internationale Gesellschaft zur Erhaltung des Wisents“ gegründet. Anlässlich des Jubiläums unternehmen Vertreter:innen der International Union for Conservation of Nature (IUCN), des World Wildlife Funds (WWF) und der Zoologischen Gärten Berlin am kommenden Samstag eine Exkursion in Sielmann Naturlandschaft Döberitzer Heide zur größten Wisentherde Deutschlands.
Hannes Petrischak, Leiter des Bereichs Naturschutz bei der Heinz Sielmann Stiftung

Welttag des Artenschutzes: Wir retten wertvolle Feuchtgebiete und Binnenland-Salzwiesen

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Eine Wildbiene, seit dreißig Jahren nicht mehr in Brandenburg nachgewiesen, einen Laufkäfer, von dem es nur zwei Vorkommen überhaupt in Brandenburg gibt – diese und andere seltene Arten haben zwei ausgewiesene Insektenforscher in Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauen südöstlich von Berlin gefunden. Der Woppusch, eine Halbinsel in der Groß Schauener Seenkette, bietet Lebensraum für überregional vom Aussterben bedrohte Insekten- und Spinnenarten. Besonderes Merkmal der Halbinsel sind ihre Binnenlandsalzwiesen, die etwa ein Drittel der Fläche ausmachen.
Seit 2001 wird die Halbinsel im Seengebiet bei Storkow von der Heinz Sielmann Stiftung

Spätflieger im rosaroten Heideblütenteppich

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Elstal – Die Heidekraut-Sandbiene und die Heidekraut-Seidenbiene finden mit dem Beginn der Heideblüte in Sielmanns Naturlandschaften Döberitzer Heide, Kyritz-Ruppiner Heide und Tangersdorfer Heide reichlich Nahrung. Mit der Pflege dieser Heideflächen sichert die Heinz Sielmann Stiftung den seltenen Arten das Überleben.
Hannes Petrischak, Leiter des Geschäftsbereichs Naturschutz bei der Heinz Sielmann

Göttinger Biotoplandschaft: Spektakuläre Vögel beobachtet

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In den letzten Monaten gelang auf den Flächen am Flüthewehr unter anderem die außergewöhnliche Sichtung eines raren Triels. Dieser Watvogel galt zwischen 1987 und 2011 nach der Roten Liste für gefährdete Arten in Deutschland sogar als ausgestorben.
Student der Biodiversität und Vogelkundler Daniel Schmidt, der regelmäßig bei den

Überlebenswichtige Rastplätze: Bedrohte Zugvögel nutzen neu geschaffene Kleingewässer

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Auf ihrer langen Reise in den Süden machen zahlreiche Zugvögel – darunter viele seltene und bedrohte Arten – Halt in der Vechteaue im westlichen Niedersachsen. Auch der mittlerweile stark gefährdete Kiebitz findet hier neuen Lebensraum. Ein Grund dafür sind die von der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim und der Heinz Sielmann Stiftung neu angelegten Kleingewässer, die sich als großer Gewinn für den Vogel- und Naturschutz in der Region erweisen.
des Teilprojekts „BioGraf – Biotopverbund im Grafschafter Vechte- und Dinkeltal“ bei