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Was Dein Kind mit Medien macht.“ hilft Familien bei der Medienerziehung.
Was Dein Kind mit Medien macht.“ hilft Familien bei der Medienerziehung.
Welche mobilen Messenger kann mein Kind nutzen und wie sicher sind sie? SCHAU HIN! rät, sich kindgerechte Alternativen zu WhatsApp anzuschauen, um private Informationen zu schützen.
Bei SCHAU HIN!
Mehr als zwei Millionen Kinder und Jugendlich sind Opfer von Cybermobbing. SCHAU HIN! fasst die „Cyberlife V“ zusammen.
2017 steigt die Zahl stark an – das zeigt die Studie „Cyberlife V – Cybermobbing bei
Beim Fernsehen und Streaming können Kinder mit unpassenden Inhalten konfrontiert werden. SCHAU HIN! erklärt, wie sicher geguckt wird.
Um sie davor zu schützen, begleiten Eltern am besten gerade jüngere Kinder bei der
Diverse Studien beschäftigen sich damit, wie sich die voranschreitende Digitalisierung der Gesellschaft auf den Familienalltag auswirkt.
Simon Rae/Unsplash Bei den Themeninteressen der Eltern ist laut KIM-Studie 2014
Medienkompetenz bedeutet zu erkennen, wann es Zeit für eine Pause ist. Dabei helfen klare gemeinsame Regeln in der Familie.
Bei jüngeren Kindern bis zehn Jahre sollten Eltern darauf achten, dass ein tägliches
Zugangsverbote, Zeitlimits, Abschreckungserzählungen – so sehen 10- bis 12-Jährige die Medienerziehung ihrer Eltern laut dem 11. ACT ON!-Report von JFF.
Das schafft Vertrauen und gibt den Kindern den Raum, sich bei Problemen sofort an
In sozialen Netzwerken finden sich sowohl harmlose als auch gefährliche Herausforderungen. Kinder sollten die Risiken von Challenges abwägen.
Einige verbreitete Trends sind zum Beispiel Tanz-Challenges, bei denen NutzerInnen
Eine Variante ist die Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS), bei der die Hyperaktivität
Folge 3 des Medien-Podcasts „Game of Phones“ zum Thema Kinderfotos im Netz. Gast ist YouTuberin Isabeau.
Gemeinsam sprechen sie über das Thema: Privatsphäre und Datenschutz bei Kindern.