klicksafe-Newsletter März 2017 https://www.klicksafe.de/newsletter/2017/klicksafe-newsletter-maerz-2017
Außerdem informieren wir über Datenschutzprobleme bei vernetztem Spielzeug, die neue
Außerdem informieren wir über Datenschutzprobleme bei vernetztem Spielzeug, die neue
Aktualisiert: Themenmodul „Was tun bei (Cyber)Mobbing?
Willkommen bei Facebook – Wie melde ich mich an?
20 Jahre Forschung zur Mediennutzung von Jugendlichen. Veränderungen und Trends fundiert und faktenbasiert aufbereitet.
/Studien/JIM/2018/Studie/JIM_2018_Gesamt.pdf Der Siegeszug von Netflix und Co. bei
Begleiteter Modus auf TikTok – mehr Kontrolle für Eltern Die bei Heranwachsenden
Andere Länder sind den Schritt bereits gegangen: Smartphones sind in Frankreich und in Italien an Schulen verboten. Und auch in Deutschland wünschen sich viele Lehrkräfte und Eltern ein konsequentes Vorgehen gegen Smartphones auf dem Pausenhof und in der Klasse. Denn digitale Geräte werden für viele Probleme verantwortlich gemacht. Zum Beispiel für abfallende Schulleistungen durch die ständige Ablenkung, für mangelnde soziale Interaktion unter den Schüler*innen oder für eine zunehmende Verrohung durch gewaltverherrlichende, radikale oder pornografische Webinhalte. Wir zeigen, welche Möglichkeiten Schulen abseits eines Totalverbots von Smartphones noch haben.
Die Diskussion um exzessive Smartphone- und Social-Media-Nutzung bei Jugendlichen
Die FSM-Beschwerdestelle erreichte 2018 mit 6.733 Meldungen über illegale oder jugendgefährdende Onlineinhalte einen neuen Höchststand. Während die Beschwerden über Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen leicht gesunken sind, gibt es einen starken Anstieg der Beschwerden über Pornografie.
Bei den Inhalten, die in Deutschland gehostet waren (238 Fälle), konnte eine Entfernungsquote
Kettenbriefe, Schockvideos oder riskante Challenges – rund um Halloween wird’s auch digital unheimlich. Kinder und Jugendliche stehen dabei teilweise unter großem Druck, mitzumachen oder die Inhalte weiterzuleiten. Je jünger die Kinder sind, desto weniger können sie einschätzen, ob die Inhalte wahr sind oder nicht und ob wirklich eine Gefahr besteht. Wir geben Tipps, wie Eltern ihre Kinder in diesem Fall unterstützen können.
Vor allem Kettenbriefe mit Todesdrohungen und Gruselgeschichten können bei Kindern
Eine Vielzahl an Beiträgen in Sozialen Medien enthält Produktvorstellungen und richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene
Auftrag der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) wurden direkte Kaufappelle bei
klicksafe veröffentlicht mehrmals pro Woche Newsbeiträge zu aktuellen Themen. Im Fokus steht immer der sichere Umgang mit Medien.
Vor allem bei der Nutzung von Messengern, Sozialen Netzwerken und Onlinespielen werden