Dein Suchergebnis zum Thema: bei/"

Der Protestantenverfolger: Ferdinand II. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-protestantenverfolger-ferdinand-ii

Ferdinand II. war in seiner Religionspolitik weit radikaler als seine Vorgänger. Er hatte eine strenge katholische Erziehung durch die Jesuiten erfahren. Zudem stand er unter dem Druck der katholischen Dynastie der Wittelsbacher, aus der seine erste Gattin Maria stammte. Schon vor seinem Herrschaftsantritt als Kaiser erwarb sich der kompromisslose Katholik einen Ruf als
Bei seinem Herrschaftsantritt sah sich Ferdinand II. sowohl in den habsburgischen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Aux armes, citoyens – Zu den Waffen, Bürger! | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/aux-armes-citoyens-zu-den-waffen-buerger

Die etablierten europäischen Herrscher sahen die Französische Revolution als Gefahr: Sie befürchteten ähnliche Umsturzversuche in ihren eigenen Herrschaftsgebieten und eine Invasion Napoleons. Diese Ängste blieben nicht unbegründet: Am 20. April 1792 erklärte das revolutionäre Frankreich der österreichisch-preußischen Koalition den Krieg. Europas Monarchen reagierten mit
Frankreichs Sieg in der Dreikaiserschlacht bei Austerlitz 1805 bedeutete für die

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Das Militär will weiter exerzieren | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-militaer-will-weiter-exerzieren

Der nördliche Ringstraßenabschnitt, der später mit repräsentativen öffentlichen Gebäuden besetzt wurde, war ursprünglich anders genutzt: Am Josefstädter Glacis hatte das Militär seinen Exerzier- und Paradeplatz und wollte diesen weiter verwenden. Schlammig, finster und oft abgesperrt bildete er ein Hindernis für die Josefstädter Bevölkerung auf ihrem Weg in die Innenstadt.
Bei trockener Witterung eine Sandwüste, die Hauptquelle der Staubentwicklung in der

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Aufgabe 5 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/untergang-des-vielvoelkerstaats-und-neubeginn/aufgabe-5

Die k. Serbische Regierung verpflichtet sich überdies: 1. jede Publikation zu unterdrücken, die zum Haß und zur Verachtung der Monarchie aufreizt, und deren allgemeine Tendenz gegen die territoriale Integrität der letzteren gerichtet ist, 2. sofort mit der Auflösung des Vereines »Narodna Odbrana« vorzugehen, dessen gesamte Propagandamittel zu konfiszieren und in derselben
Regierung bei der Unterdrückung der gegen die territoriale Integrität der Monarchie

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Johann „Parricida“: Ein Mord im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/johann-parricida-ein-mord-im-hause-habsburg

Johann war der einzige Sohn von Herzog Rudolf II. und Agnes, der Tochter König Ottokar II. Přemysl von Böhmen. Er konnte somit auf eine stolze Ahnenreihe zurückblicken: Sein Vater Rudolf (II.) war der jüngste Sohn des ersten Habsburgers auf dem Thron des Heiligen Römischen Reiches, König Rudolfs I. Der Vater Johanns wurde zunächst 1282 gemeinsam („zur gesamten Hand“) mit
Johanns Vater starb 1290 unerwartet während eines Aufenthaltes bei seiner Schwester

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein Einhorn-Horn und der Heilige Gral: Der Schatz der Habsburger | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-einhorn-horn-und-der-heilige-gral-der-schatz-der-habsburger

Bereits im Mittelalter sammelten die Habsburger: Rudolf IV. begründete den ersten habsburgischen Hausschatz, der durch Ankäufe, Geschenke, Erbschaften und Beschlagnahmungen bereichert wurde. Unter Friedrich III. umfasste der Schatz unter anderem Gold- und Silberobjekte, Münzen, Ordensabzeichen, Edelsteine, Schmuckstücke, Urkunden, Handschriften und naturwissenschaftliche
der namen haben mochte, alieniert oder verendert, sonder allwegen zu allen zeiten bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Welt der Habsburger – eine virtuelle Ausstellung der Schönbrunn Group | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/ueber-das-projekt/eine-virtuelle-ausstellung

Die Welt der Habsburger – eine virtuelle Ausstellung der Schönbrunn Group In der „Welt der Habsburger“ (WdH) werden Sie nicht nur auf die berühmten VertreterInnen des Herscherhauses sowie die mit ihnen verbundenen Orte, Stätten und Gebäude stoßen, sondern auch auf Ausstellungsstücke und Texte, in denen es um die politische Geschichte und die allgemeinen gesellschaftlichen
Geschichte der Habsburger bzw. für die österreichische Geschichte interessiert, erhält bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Lebensmittelspekulation in der Frühen Neuzeit – Wie Wetter, Grundherrschaft und Getreidepreise zusammenhingen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/lebensmittelspekulation-der-fruehen-neuzeit-wie-wetter-grundherrschaft-und-getreidepreise

Getreide und Brot waren in der Frühen Neuzeit die wichtigsten Nahrungsmittel und konnten dementsprechend nicht durch andere Lebensmittel ersetzt werden. In Krisenzeiten war es nicht selten der Fall, dass der Großteil der Menschen das gesamte Einkommen für Brot verwenden musste. Eine solche Krise trat in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auf, als sehr kalte und
Kontakt Impressum Datenschutzerklärung Presseinfo DEDeutsch ENEnglish Bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Albrecht IV., „das Weltwunder“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/albrecht-iv-das-weltwunder

Er kam wohlbehalten zurück und sein Abenteuer brachte ihm, der die Welt des Orients gesehen hatte, den bewundernden Beinamen „mirabilia mundi“ oder „das Weltwunder“ ein. Dieser Beiname ist etwas irreführend, denn der Habsburger war ein eher bedächtiger, wenig kriegerischer Mensch. Er fand Erholung im kontemplativen Leben, war von seiner charakterlichen Disposition eher für ein
war er auch ein Förderer des Kartäuserordens, dessen Niederlassung in Mauerbach bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Otto und der Austrofaschismus | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/otto-und-der-austrofaschismus

In Österreich etablierte sich nach der Auflösung des Parlamentes im Mai 1934 ein autoritäres Regime, das sich nach dem Vorbild des faschistischen Italiens richtete. Der Österreichische Ständestaat wurde zum Feindbild des linken wie des nationalsozialistischen Lagers, die beide in den Untergrund gedrängt worden waren. Otto stilisierte sich zur führenden Figur eines
Heimatschutzes Botho Coreth, Arthur Karg von Bebenburg und Peter Revertera-Salandra bei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden