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"Erbfeindschaft" mit Frankreich: Karl V. gegen Franz I. | Die Welt der Habsburger

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Die Kaiserwahl 1519 lief für Karl V. alles andere als reibungslos. Hauptkonkurrent um die Krone war der junge französische König Franz I. Beide wollten die Vormachtstellung in Europa erreichen. Dank finanzieller Unterstützung der Fugger wurde schließlich Karl gewählt. Die habsburgisch-französische Rivalität führte zu jahrelangen Kriegen: Karl wollte Gebiete in Südfrankreich
spanische Erbe Prinz Eugen, "der edle Ritter" Kaiser Karl V. nach der Schlacht bei

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High Society – das gesellschaftliche Leben der Kaiserstadt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/high-society-das-gesellschaftliche-leben-der-kaiserstadt

Im Wien der Zeit Kaiser Franz Josephs war der Kaiserhof der Maßstab, nach dem sich das gesellschaftliche Leben der Stadt richtete. Die beiden Bälle des Hofes waren die Höhepunkte der Ballsaison. Die Wiener Hofgesellschaft galt als besonders elitär und standesbewusst. Die sprichwörtlichen „Oberen Zehntausend“ wurden am Wiener Kaiserhof von nicht einmal 400 Familien gebildet.
Impressum Datenschutzerklärung Presseinfo DEDeutsch ENEnglish Artur Halmi: Ball bei

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Mozart gegen Salieri 0:1 – musikalischer Wettstreit am Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mozart-gegen-salieri-01-musikalischer-wettstreit-am-kaiserhof

In Wien kursierten vielerlei Gerüchte über den Streit zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und dem Hofkomponisten Antonio Salieri. Kaiser Joseph II. forderte die beiden Rivalen im Winter 1785/86 zu einem Opernwettstreit auf, der den Höhepunkt eines Festes am 7. Februar 1786 in der Orangerie – dem einzigen im Winter beheizten Gebäude im Sommerschloss Schönbrunn – bilden sollte. Der
ENEnglish Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof Wolferl und Nannerl bei

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Wie ein König und Fürst. Hausherrschaften | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wie-ein-koenig-und-fuerst-hausherrschaften

  Das „ganze Haus“ war in der Frühen Neuzeit die Bezeichnung für eine Hausgemeinschaft oder -wirtschaft, die als Arbeitsstätte und Wohnort alle Beteiligten miteinander verband. Für die Arbeitsorganisation zeichnete der Hausvater verantwortlich. Als Herr des „ganzen Hauses“ war er der Träger autochthoner Gewalt, weswegen er bisweilen auch „König und Fürst in seinem Hause“
Bei Bauern umfasste es neben dem Wohnbereich die Landwirtschaft samt Stallungen,

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Die Hofehrendienste – Dabei sein ist alles! | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-hofehrendienste-dabei-sein-ist-alles

Am Beginn einer höfischen Karriere standen die niederen Hofehrendienste, die keinen täglichen Dienst an der Person des Kaisers vorsahen, deshalb nicht besonders einflussreich waren, aber eine Art prinzipielle Zugehörigkeit zur Hofgesellschaft darstellten. Diese manifestierte sich durch die Erlaubnis, an bestimmten religiösen oder staatspolitischen Ereignissen im Umfeld des
Adelige, die bei Hofe Karriere machen wollten, hatten durch ihre hohe Geburt schon

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"Figaros Hochzeit", die Geschichte eines revolutionären Friseurs | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/figaros-hochzeit-die-geschichte-eines-revolutionaeren-friseurs

Die neueste Sensation in Paris war ein für das Theater geschriebenes Lustspiel von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais (1732–1799), das Kritik an den politischen Zuständen im vorrevolutionären Frankreich übte. Wolfgang Amadeus Mozart sah darin einen geeigneten Stoff für eine Oper: Thematisiert wurden die Abschaffung adeliger Privilegien und die Gleichstellung aller
ENEnglish Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof Wolferl und Nannerl bei

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Noch ein Ferdinand: Ferdinand III. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/noch-ein-ferdinand-ferdinand-iii

Meist gilt Ferdinand III. in den Geschichtsdarstellungen als Anhängsel seines Vaters Ferdinand II., dem er nach dessen Tod 1637 als Kaiser nachfolgte. Schon zuvor war er mit militärischen Aufgaben betraut worden: Nach dem Tod Wallensteins übernahm der junge Erzherzog den Oberbefehl über die habsburgische Armee. 1634 errang er gemeinsam mit seinem spanischen Cousin, der
König Ferdinands von Ungarn mit dem Kardinalinfanten Ferdinand vor der Schlacht bei

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"Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich" | Die Welt der Habsburger

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Bereits seit dem Mittelalter suchten viele Habsburger verschiedene warme Quellen zur Heilung ihrer Beschwerden auf, vor allem Gastein (im heutigen Bundesland Salzburg). Durch den Kuraufenthalt sollten Leiden wie Stoffwechselstörungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, die meist durch die einseitige Ernährung während der Wintermonate hervorgerufen wurden, und rheumatische
ganze Libido gilt Österreich-Ungarn" Lucas I. van Valckenborch: Kaiser Rudolf II. bei

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Der Kronprinz in Opposition zum Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Sein besonderes Interesse galt den Naturwissenschaften: Er veröffentlichte u. a. wissenschaftliche Abhandlungen auf dem Gebiet der Vogelkunde, die in Fachkreisen durchaus gewürdigt wurden. Außerdem war der Kronprinz auch publizistisch tätig: Rudolf war der Herausgeber der 24-bändigen Reihe „Österreich-Ungarn in Wort und Bild“, die auch im Andenken an den Hauptinitiator als
Kronprinz Rudolf bei einer Redaktionssitzung zu "Die österreichisch- ungarische Monarchie

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Der Heldenberg: Ein Denkmal vaterländischer Gesinnung | Die Welt der Habsburger

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Der Schöpfer der Anlage, Joseph Gottfried Pargfrieder, war ein Selfmade-Man des Biedermeier in all seiner Zwiespältigkeit. Er galt einerseits als Industriepionier und belieferte die Armee im großen Maßstab mit Schuhwerk und wurde andererseits als korrupter Kriegsgewinnler und brutaler Waffenschieber bezeichnet. Jedenfalls verfügte er über enormen Reichtum und beste
Kühn: Der Heldenberg bei Wetzdorf, Illustration, 1859 Historisches Foto der Kaiserallee

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