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Was bleibt, wenn Du gehst? – Theateraufführung in der Kogge-Halle

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Vorhang auf! Heißt es vom 2. bis 4. Mai im Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte. Die Kogge-Halle verwandelt sich in eine Bühne, auf der 30 Darstellende eine szenische Antwort suchen auf die Frage „Was bleibt, wenn Du gehst?“. Das Theater-Tanzprojekt hat sich den Raum rund um die Kogge für das neue Stück ausgesucht, ließ sich unter anderem vom mittelalterlichen Handelsschiff inspirieren und bezieht es, wie den Aufbau der Ausstellung auf drei Ebenen, unmittelbar in die Aufführung mit ein.
Bei uns kommen Menschen zusammen, die sich sonst im Alltag nicht begegnen würden“

Schiffe, Ressourcen und die Umwelt unter Wasser

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Mit Schiffen und maritimen Technologien nehmen wir Menschen vielfältigen Einfluss auf die Umwelt. In der neuen Ausstellung stellen wir die Gewinnung biologischer und mineralischer Ressourcen dar. Wir zeigen Ihnen, wie Schifffahrt und invasive Arten zusammenhängen und wie Meere nachhaltig genutzt werden können.
Früher standen die historischen Entwicklungen bei Schiffen und Fang- und Jagdtechniken

Schiffsarzt berichtet von Praxisalltag an Bord der POLARSTERN

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Wer auf der POLARSTERN krank wird oder einen Unfall hat, ist mitunter Tausende Kilometer entfernt von der nächsten Klinik. Deshalb zählen immer ein Schiffsarzt und eine Krankenschwester zur Besatzung und Forschenden. Auf mehreren Reisen behandelte Dr. Eberhard Kohlberg die Leiden der Besatzung – von der herausgefallenen Krone im Backenzahn bis zur Blinddarmentzündung. Am Donnerstag, 26. September, 18 Uhr, berichtet der Chirurg in der Veranstaltungsreihe „Angeheuert! Berufe an Bord“ im Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) /Leibniz-Institut für Maritime Geschichte von Operationen auf hoher See und einem Jahr im ewigen Eis.
September, bei „Angeheuert!

Vom Symbol zur Marke: Die Bremer Kogge im DSM

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Ob als Ölgemälde für die Politik des Kaisers, als Motiv einer Tabakdose oder als Logo eines Fußballvereins: Die Kogge durfte schon für Vieles segeln. Der Fund des Schiffswracks 1962 in der Weser war eine Sensation. Seitdem dauerte es fast 40 Jahre, bis das konservierte Schiff in der nach ihr benannten Kogge-Halle des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte der Öffentlichkeit gezeigt werden konnte. Die Bremer Kogge ist seit ihrer Entdeckung immer ein Objekt der Forschung gewesen. Die 2017 eröffnete Ausstellung rund um die Kogge zeigt das über 600 Jahre alte Schiffswrack im Licht neuer Forschungen. Dr. Marleen von Bargen, Wissenschaftliche Kuratorin am DSM, hat untersucht, wie man sie als Symbol politisiert, romantisiert und instrumentalisiert hat.
„So oder so: Bei uns im DSM sieht man das Original“, sagt von Bargen.