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Mit Luftbildkarten weltweit helfen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/mit-luftbildkarten-weltweit-helfen

Seit 2016 sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die gemeinnützige Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany Kooperationspartner. Gemeinsam werden neue technische Entwicklungen für die Anwendung im Bereich Krisen- und Katastrophenmanagement erprobt und eingesetzt. Ende November 2022 hat das DLR-Institut für Optische Sensorsysteme nun auf dem Gelände der Training Base Weeze an einer SAR (Search and Rescue) Vollübung von I.S.A.R. Germany teilgenommen.
Alle Rechte vorbehalten Darstellung von Echtzeit-Lagekarten bei der Vollübung in

Wasserstoffperoxid und Injektion

https://www.dlr.de/de/ra/ueber-uns/abteilungen/satelliten-und-orbitalantriebe/fortschrittliche-treibstoffe

Um herkömmliche lagerbare Treibstoffe, wie beispielsweise Hydrazin-basierte Treibstoffe, zu ersetzen, bedarf es alternative und fortschrittliche Treibstoffe, welche neben den notwendigen Leistungseigenschaften auch Aspekte wie Lagerbarkeit oder Gesundheitsrisiken verbessern.
Zustimmen und Video anzeigen Video: HIP_11 Heißlauf mit einer Versuchsbrennkammer Bei

"Hello, zoom in!" – Navigation durch den virtuellen Raum

https://www.dlr.de/de/sc/karriere-nachwuchs/bachelorarbeit-dlr-sprachgesteuerte-navigation

Adrian Stock, Student der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, verfasste seine Bachelorarbeit in der Abteilung für Intelligente und Verteilte Systeme. In seiner Arbeit ging es um die sprachgesteuerte Navigation in Augmented Reality. Dafür entwickelte und evaluierte Adrian einen Sprachassistenten für die IslandViz.
Um bei der Erkundung der IslandViz mehr Interaktionsmöglichkeiten bereitzustellen

ADELE

https://www.dlr.de/de/fl/forschung-transfer/projekte/adele

Aufbauend auf dem bereits abgeschlossenen Projekt „5G-Reallabor in der Mobilitätsregion Braunschweig-Wolfsburg“ startete im Juni das FL-geleitete Projekt Adele. Die bereits entwickelten Komponenten sollen an ein Frequentis System angebunden werden, welches wiederum mit den Einsatzleitstellen der Feuerwehr Rostock und der Polizei Mecklenburg-Vorpommern verbunden ist.
Dadurch könnte eine deutlich schnellere Reaktionszeit bei Rettungseinsätzen erreicht