Dein Suchergebnis zum Thema: bei/"

Jugendvertreter*innen im Bundesklimaschutzministerium: junge Menschen in die Ausgestaltung des nationalen Klima-Sozialplans einbeziehen

https://www.dbjr.de/artikel/jugendvertreterinnen-im-bundesklimaschutzministerium-junge-menschen-in-die-ausgestaltung-des-nationalen-klima-sozialplans-einbeziehen

Am 31. Januar 2025 trafen sich Vertreter*innen der Jugendverbände und -organisationen mit Berthold Goeke, Abteilungsleiter für Klimaschutz im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Einbeziehung der Perspektiven junger Menschen in den nationalen Klima-Sozialplan, der im Zuge des EU-Klima-Sozialfonds umgesetzt werden soll.
zu weiteren Dialogen, wie etwa dem BMWK-Stakeholderforum zum Klima-Sozialfonds, bei

Im Gespräch mit Jugendministerin Christine Lambrecht

https://www.dbjr.de/artikel/im-gespraech-mit-jugendministerin-christine-lambrecht

Die Situation von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie war das zentrale Thema unseres Gespräches mit Bundesjugendministerin Christine Lambrecht. Unsere Vorsitzenden Lisi Maier und Tobias Köck thematisierten auch die U18-Wahl und die Konferenz zur Zukunft Europas.
die indirekten Folgen für Kinder und Jugendliche werden zu wenig thematisiert und bei

Bundesjugendring begrüßt klare Positionierung der neuen Bundesjugendministerin für echte Teilhabe junger Menschen

https://www.dbjr.de/artikel/bundesjugendring-begruesst-klare-positionierung-der-neuen-bundesjugendministerin-fuer-echte-teilhabe-junger-menschen

In ihrer ersten Rede vor dem Deutschen Bundestag als Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen, Jugend (BMBFSFJ) betonte Karin Prien die Rolle ihres Ressorts als „Ermöglichungsministerium“. Sie unterstrich die Notwendigkeit, Bildung künftig ganzheitlich zu denken – mit einem klaren Fokus auf die Belange junger Menschen und einer generationengerechten Politik. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) begrüßt ausdrücklich, dass Ministerin Prien sich in ihrer Antrittsrede anwaltschaftlich für Kinder und Jugendliche stark gemacht hat.
legitimierte Stimme der Jugend, teilt diese Einschätzung – Teilhabe darf jedoch nicht bei