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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Rassistisches Pogrom in Hoyerswerda

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/rassistisches-pogrom-in-hoyerswerda

Heute vor 31 Jahren begann das rassistische Pogrom in der sächsischen Kleinstadt Hoyerswerda. Vom 17. bis zum 21. September 1991 griffen Neonazis ein Wohnheim für Vertragsarbeiter*innen aus Mosambik und Vietnam sowie eine Unterkunft für Geflüchtete an und attackierten die Menschen dabei mit Molotowcocktails und Steinen. Diese Übergriffe bildeten somit den Anfang einer Reihe rassistischer Gewalttaten gegen Asylsuchende und Vertragsarbeiter*innen im wiedervereinigten Deutschland der 1990er-Jahre.
Die rechten „Republikaner“ bekamen bei der Landtagswahl 1992 in Baden-Württemberg

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Wie muslimfeindlich ist Deutschland? Interview mit Saba-Nur Cheema

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/wie-muslimfeindlich-ist-deutschland-interview-mit-saba-nur-cheema

Wie muslimfeindlich ist Deutschland? Das untersucht erstmalig der Bericht “Muslimfeindlichkeit – Eine deutsche Bilanz”, der heute vorgestellt wird. Erarbeitet wurde der Bericht vom Unabhängigen Expert*innenkreis Muslimfeindlichkeit (UEM), den das Bundesinnenministerium nach dem rassistischen Anschlag in Hanau 2020 einberufen hat. Saba-Nur Cheema, die ehemalige pädagogische Leiterin der Bildungsstätte Anne Frank, hat als Expertin am Bericht mitgearbeitet und beantwortet uns einige Fragen.
dem Bereich Bildung befasst: Wie trägt das Bildungssystem zu Muslimfeindlichkeit bei

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Bildungsangebote gegen Rechtsextremismus

https://www.bs-anne-frank.de/angebote/rechtsextremismus

In Fortbildungen und Vorträgen vermittelt die Bildungsstätte Anne Frank Handlungsstrategien und fundiertes Wissen zum Umgang mit Rechtsextremismus und der zunehmenden Verschiebung gesellschaftlicher Diskurse nach rechts. Die Angebote richten sich an Unternehmen, Kulturbetriebe, die öffentliche Verwaltung, pädagogisches Personal in Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Hochschulen.
Wie menschenfeindlichen Haltungen die rote Karte zeigen und bei rechter Diskursverschiebung

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Live-Podcast auf der re:publica: „Never gonna let you down“ – Wie man auf TikTok & Co. Haltung gegen rechts zeigen und sich gegenseitig stärken kann

https://www.bs-anne-frank.de/events/kalender/termindetail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews_preview%5D=835&cHash=c43a3440c83135caddf00f8bf2bcca1f

AUF DER RE:PUBLICA Live-Podcast: „Never gonna let you down“ – Wie man auf TikTok & Co. Haltung gegen rechts zeigen und sich gegenseitig stärken kann Uhrzeit: 15:00 bis 16:00 Uhr  Ort: Podcast Stage by LEIK Mit: Niyousha Akbari (Mitarbeiterin Politische Bildung im Netz, Bildungsstätte Anne Frank) & Amira Moustapha (Journalistin und Host von Die Parallelklasse) Moderation: Pegah Tajalli (freie Journalistin) Der Zutritt zur re:publica ist nur mit Ticket möglich.  Mehr erfahren
studiert und arbeitet als Presenterin und Mitarbeiterin für politische Bildung im Netz bei

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: „Achtung Sprachpolizei! Die Ideologie hinter Gender-Verboten“

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/achtung-sprachpolizei-die-ideologie-hinter-gender-verboten

Erst Bayern, jetzt Hessen – die Landesregierungen sind stolz auf ihre Genderverbote. Begründet werden sie stets gleich: Gendern sei das Gegenteil von Inklusion und spalte die Gesellschaft. Aber sind es nicht gerade solche Verbote, die ausschließen und spalten? Und werden queere Bürger*innen gleichwertig behandelt, wenn Schulen und Ämter künftig so tun, als existierten sie nicht?
Aber darum geht’s bei der Debatte ums Gendern gar nicht.

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Zu wenig, zu spät, nicht angemessen. Warum Opferangehörige des Olympia-Attentats 1972 die Gedenkfeier boykottieren wollen

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/besser-spaet-als-nie-bund-einigt-sich-mit-den-hinterbliebenen-des-olympia-attentats-1972

Am 5. September 1972, dem Auftakt der Olympischen Spiele in München, nahmen palästinensische Terroristen Mitglieder der israelischen Mannschaft als Geiseln. Die Befreiungsaktion scheiterte kläglich. Alle Geiseln starben. Lange schien es, als würde die Feier wegen eines Streits um Entschädigungszahlungen ohne die Angehörigen stattfinden. Nun kam es zu einer Einigung.
enthüllte der Spiegel, dass die terroristische Organisation „Schwarzer September“ bei

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