Jeder von uns schläft mal schlecht. Wir können lange nicht einschlafen, wachen nachts auf und fühlen uns am nächsten Tag wie gerädert. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Da liegt der Schluss nahe, dass wir von einer krankhaften Schlafstörung betroffen sind: der Insomnie. Doch nur weil man ab und zu schlecht schläft, leidet man nicht automatisch an einer Insomnie. Tatsächlich schlafen etwa ein Drittel der Menschen in Deutschland gelegentlich schlecht. Von einer chronischen Insomnie sind aber weniger Menschen betroffen, nämlich rund sechs Prozent.
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