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Der ‚heilige‘ Pflug Josephs II. – Der Kaiser als ‚Bauer‘ | Die Welt der Habsburger

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Joseph II. ging ans Werk und bearbeitete in Slavikovice nahe der mährischen Stadt Brünn (heute Tschechische Republik) einen Acker. Als seine Kutsche wegen defekter Achsen Halt machte, soll er den Pflug in die Hand genommen haben. Mit obsessiver Liebe zum Detail lokalisierten die GeschichtsschreiberInnen das Ereignis: Am 19. August 1769 zwischen fünf und sechs Uhr abends. Sogar
Der kaiserliche Pflug schaffte es sogar bis zur Weltausstellung 1873 in Wien, bei

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Marie Antoinette und die Französische Revolution | Die Welt der Habsburger

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Der Versailler Hof versank in lethargischem Schock. Binnen weniger Wochen brach das über Jahrhunderte gewachsene System des Ancien Régime in sich zusammen. Marie Antoinette blieb weiterhin die vorrangige Projektionsfläche des Hasses der Volksmassen. Als am 5. Oktober 1789 eine aufgebrachte Menge, angeführt von den Pariser Marktfrauen, sich auf den Weg nach Versailles machte,
Doch das auffällige Gefährt mit den geheimnisvollen Insassen erregte Aufsehen, und bei

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Ein „neuer Selbstständiger“: Albrecht Dürer | Die Welt der Habsburger

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Albrecht Dürer stammte aus Nürnberg, wo er in der Werkstatt seines Vaters das Handwerk des Goldschmieds erlernte. Anschließend erhielt er eine Ausbildung in Malerei und dem Handwerk des Kupferstichs. Ab 1490 begab sich Dürer auf die damals übliche Wanderschaft durch Deutschland und reiste auch nach Italien, wo er sich mit der venezianischen Malerei beschäftigte. Auf der Hin-
Druckgrafik für sich zu nutzen, die ihm eine Popularisierung des eigenen Schaffens bei

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Zuckersüß – Luxusartikel und Massenkonsumgut | Die Welt der Habsburger

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Heute als süchtig machender Dickmacher verschrien, war Zucker lange Zeit ein Prestigeprodukt der Herrschenden. Maximilian I. bestellte einen niederländischen Zuckerbäcker an seinen Innsbrucker Hof und sein Enkel Ferdinand I. ließ eine Hofkomposterei einrichten, die Marmeladen und kunstvolle Torten herstellte. Der süße Stoff war den Habsburgern so wichtig, dass sie den
der sozialen Unterschichten: 1910 lag der durchschnittliche Zuckerkonsum bereits bei

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Wer überwacht wen? – Josephs II. Beamtenstaat | Die Welt der Habsburger

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Die Sorge um das Wohl der Untertanen wurde zum leitenden Gedanken Maria Theresias und Josephs II. Anstelle eines barocken, selbstverherrlichenden Herrscherethos sollten mit einer Zentralverwaltung die Bedürfnisse der Gesellschaft genau kontrolliert, geregelt und gelenkt werden. Nach dem preußischen Vorbild Friedrichs II. wurden nun auch in der Habsburgermonarchie umfassende
Die verstärkte Kontrolle hatte Gegenstrategien bei den Beamten zur Folge: Das berühmte

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Maximilian von Mexiko: Die Frau an seiner Seite | Die Welt der Habsburger

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Charlotte von Belgien (1840–1927) war eine Tochter von König Leopold I. von Belgien und dessen Gemahlin Louise Marie von Orléans. Das belgische Königshaus gehörte zu den reichsten Familien Europas. Das ursprünglich deutsche Fürstenhaus Sachsen-Coburg-Gotha hatte die Krone des neubegründeten Königreiches Belgien erst 1830 erhalten und war durch industrielle und koloniale
Maximilians Stellung in Mexiko zunehmend bedroht war, versuchte sie vergeblich bei

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Napoleon auf Brautschau | Die Welt der Habsburger

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Napoleons 1796 geschlossene Ehe mit Josephine de Beauharnais war kinderlos geblieben, weshalb immer wieder Gerüchte aufkamen, er werde sich scheiden lassen, um eine neue Dynastie gründen zu können. Doch erst als 1809, während der Besatzung Wiens, Napoleons Geliebte Maria Walewska in Schönbrunn von ihm schwanger wurde, konnte er sicher sein, dass die Kinderlosigkeit seiner Ehe
Louise an, Gemälde, 1813/14 Die Vorgeschichte der Hochzeit war wenig romantisch – bei

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Leben (wie) in einer Kommune? | Die Welt der Habsburger

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Die Selbstversorgung des „ganzen Hauses“ stand zwar an erster Stelle, doch war dieser Verband in die Dorfgemeinschaft, das regionale Marktnetz und in den übergreifenden Herrschaftsverband eingebunden. Erst die Zusammenarbeit und die Beteiligung aller Mitglieder (auch junger und alter Personen) am häuslichen Arbeitsprozess ermöglichte die Bewältigung des gemeinsamen Alltags im
Der Repräsentation verpflichtet sah sich auch der Adel, bei dem Arbeit oft durch

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Der Burgmurrer. Wachablöse des Regiments | Die Welt der Habsburger

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Die tägliche Wachablöse im Inneren des Burghofes, auch „Burgmurrer“ genannt, war für die Bevölkerung eine besonders beliebte Attraktion. Nicht nur dass alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen das kaiserliche Heer aus nächster Nähe begutachten konnten – ob Fürst, ob Dienstmagd oder ob Beamter, jedem Schaulustigen stand das Spektakel offen. Die Wachablöse wurde von
Militärkorps unter diesem Namen geführt, dem die ehrenvolle Aufgabe zuteil wurde, auch bei

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Männer sind Handwerker – und Frauen? Frauen- und Männerarbeit im städtischen Handwerk | Die Welt der Habsburger

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Bildliche Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts wie das 1568 erschienene „Ständebuch“ von Jost Amman und Hanns Sachs vermitteln ein statisches Bild des städtischen Handwerks. Frauen werden höchstens als Zuarbeiterinnen bzw. Hilfskräfte oder als Kundinnen gezeigt. Seitens der Zünfte wurden Frauen am Übergang zur Neuzeit zusehends verdrängt und von den politischen Rechten, die
arbeiteten Frauen in den Betrieben der Ehemänner und Väter mit oder vertraten sie bei

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